01.02.2016: Rihanna – Anti

Über Nacht war es aus Versehen online – Rihannas neues Album “Anti”. Fans, die etwas tanzbares, fröhliches erwartet haben waren erst ziemlich enttäuscht. Die schöne aus Barbados hat nämlich ein Konzeptalbum rausgehauen, das klingt wie ein Märchen. Es geht um Liebe, Hass und Sehnsucht – das alles in einem ziemlich düsteren Gewand. Gute Songs zu machen sei ja einfach , sagt sie. Sie wollte ein Album machen, dass sie sich selbst auch noch in 15 Jahren gern anhören möchte.

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11.01.2016: David Bowie – Black Star

Eigentlich war ER immer nur ein ganz normaler Ohrwurm-Lieferant – aber er wusste es einfach schillernd zu verkaufen. Einigen anderen, die sich nach einer langen Pause überlegen, sie könnten zurückkommen mit einem 7-Songs-Album, plötzlichen Elektro-Klängen und geballter Melancholie, denen würde man das neue Album hinterherschmeißen. Aber nicht David Bowie. Black Star ist das neue Werk des inzwischen 69-Jährigen und Nadine Hampel hat sich schonmal davon überzeugt, dass es ein Wiedersehen mit Major Tom gibt. 

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14.12.2015: Coldplay – A head full of dreams

Coldplay ist eine der erfolgreichsten britischen Bands der letzten Jahre. 50 Millionen Alben verkauften die Jungs rund um Chris Martin bereits. Jetzt ist ihr siebtes Album raus. Vielleicht ihr letztes? In einem Interview machte Chris Martin zumindest Andeutungen…er sagte „wir sehen es in etwa wie das letzte Harry Potter Buch, als eine Art Vervollständigung. … Ich kann es mir nur als unser finales Ding vorstellen, ansonsten würden wir nicht alles für das Album geben.“ Ob wir hier nach wirklich nichts mehr von Coldplay hören, bleibt abzuwarten. Aber erstmal hat sich Daniel Stuckenberg „A Head full of Dreams“ angehört….unsere CD der Woche 

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07.12.2015: Silbermond – Leichtes Gepäck

Die sächsische Band Silbermond meldet sich mit ihrem neuen Album „Leichtes Gepäck“ zurück. Es ist ihr mittlerweile fünftes Studioalbum. Dafür haben sie extra ihre Wahlheimat Berlin verlassen und sind über den großen Teich nach Nashville geflogen. Silbermond in der Stadt des Countrys? Wie das klingt, weiß die Kollegin Sarah Buletta. 

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30.11.2015: Eagles of death metal – Zipper down

Sie waren die Band, die im Bataclan in Paris gespielt hat, als Terroristen die Halle stürmten und 89 Menschen töteten. In einem Interview haben sie gesagt, sie wollen auch die ersten sein, die danach wieder im Bataclan spielen. Die Eagles of Death Metal haben ungewollte Bekanntheit erlangt durch den 13.November 2015. Ihr viertes Studioalbum „Zipper Down“ erschien vor den Anschlägen von Paris. Es könnte deswegen das letzte sein, das ein typisches EODM-Album ist. „Zipper Down“ ist die osradio CD der Woche:

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23.11.2015: Adele – 25

Willkommen zurück – Adele! Vier Jahre lang hat uns die gute Dame nach ihrem Abum 21 warten lassen. Und das ist damals so richtig eingeschlagen. Jetzt folgt ihr zweites Album 25. Ob es nach vier Jahren genauso einschlägt wie das erste sagt uns osradio104,8 Redakteurin Nadine Hampel:

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16.11.2015: James Morrison – Higher than here

Ich bin immer der Underdog gewesen. Dieses Mal bin ich der Underdog, der ein bisschen aufschneidet“, sagt James Morrison über seine neue CD. Mit diesem ersten Underdog-Hit startete er vor fast 10 Jahren so richtig durch „You give me something“. James Morrison hat eine neue Platte am Markt – „Higher than here“ heißt sie und sie ist unsere CD der Woche. Daniel Stuckenberg hat sich die Scheibe für osradio 104,8 angehört und sagt uns, wie gut Herr Morrison das mit dem Aufschneiden hinbekommen hat.

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09.11.2015: Rea Garvey – Prisma

Er ist ein Frauenschwarm, mit langen Haaren, Vollbart und Tattoos. Er kommt aus Irland, ist dort auch mit seiner Band gestartet, mittlerweile aber hier bei uns in Deutschland solo sehr erfolgreich. Sein Lieblingssatz ist wohl „Das war unfucking-fassbar“ und er sitzt seit Beginn in der „The Voice Of Germany“ Jury….Jawohl- ich spreche von Sänger Rea Garvey. Er hat in nur vier Jahren Solo-Karriere jetzt sein drittes Album auf den Markt geschmissen. Passt ja auch ganz gut, jetzt wo wir ihn jede Woche im Fernsehen sehen. Mal hören, ob’s auch was geworden ist, das neue Album „Prisma“. 

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02.11.2015: Jess Glynne – I cry when I laugh

Rather Be, Real Love…..Jess Glynne und ihre eingängige Stimme kennen wir vor allem von Zusammenarbeiten mit Clean Bandit und anderen DJ-Teams. Jetzt schmeißt sie ihr erstes Solo-Album in den Ring. Wie es ist, wenn Frau Glynne alleine im Studio steht, das weiß Nadine Hampel.

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26.10.2015: Janet Jackson – Unbreakable

Mutti ist zurück … was Madonna für die Popmäuschen der Gegenwart ist, ist Janet Jackson für die R`n´B – Frauen wie Rihanna, Rita Ora und natürlich Beyonce. Sie alle profitieren davon, was Michael Jacksons kleine Schwester schon seit den 80er macht. Nach sieben Jahren ist sie jetzt wieder da mit einem eigenen Album. Es ist die osradio-CD der Woche. Sie heißt „Unbreakable“ und Marcus Oberholthaus hat sie sich angehört. 

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19.10.2015: Churches – Every open Eye

Ist die Welt nicht furchtbar kompliziert geworden? Zum Beispiel: Früher, da hat man entweder Rock gehört…oder Pop…oder Hip Hop…so einfach ist das schon längst nicht mehr…Punk, Metal, Alternative, RnB, Synthypop oder Indietronisch, alternative Elektro-Musik sozusagen.

Chvrches spielen genau das uns starteten mit Mother we share in Deutschland durch. Jetzt haben die drei Schotten ihr zweites Album auf den Markt geworfen. „Every open Eye“ ist unsere CD der Woche. Daniel Stuckenberg hat für uns reingehört.

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12.10.2015:Robin Schulz – Sugar

Weltkarriere made in Hilter am Teutoburger Wald. Das kann man glaub ich kein zweites Mal sagen. Die Geschichte von Robin Schulz ist einzigartig. Er kommt aus einer Arbeiterfamilie, fängt schon früh an nebenbei aus Spaß als DJ in Osnabrück aufzulegen, remixed dann mal den ein oder anderen Song und landet dann schließlich letztes Jahr mit „Waves“ einen Mega-Hit. Was er anfasst, wird zu Gold oder sogar Platin. Nach dem weltweit erfolgreichen Debut Album ist jetzt sein zweites Werk da. Er selbst sagt, dass der Druck unglaublich groß war. Vor allem, weil er nun durch die ganze Welt tourt und seine neue Platte „Sugar“ nebenbei im Hotel produzieren musste. Ob sie trotzdem was geworden ist, weiß Sarah Buletta:

 

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05.10.2015: Wanda – Bussi

Unheimlich schnell ging das alles für die Jungs von Wanda. Ihr Debüt Amore kam im Oktober 2014 raus und schoss die Wiener Vorstadtband um Frontmann Michael Marcus Wanda in den Platinstatus. Der Wechsel vom kleinen Problembär-Records Label zum Major Universal war da nur eine Formsache. Mit „Bologna“ vom ersten Album „Amore“ legten sie eine eindrucksvolle Single hin, die sie auch in Deutschland bekannt machte. Ihr zweites Album heißt „Bussi“ und meine Kollegin Nadine Hampel hat es sich angehört. 

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28.09.2015: The Libertines – Anthem for Doomed Youth

Es gibt immer wieder so Rockbands, die lange von der Bildfläche verschwinden, aber immer irgendwie im kollektiven Gedächtnis bleiben. Wenn das so ist, dann handelt es sich bei einer solchen Band meist um was Besonderes, was Aufregendes, was Spezielles. Und wenn eine solche Band dann nach Jahren aus der Versenkung wieder auftaucht, dann sind alle ganz nervös und wollen wissen? Können sie es noch, sind sie es noch? Bei den Libertines ist das gerade besonders der Fall. Sie sind zurück mit ihrem erst dritten Album. Marcus Oberholthaus hat versucht die Antworten auf die Fragen zu finden.

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21.09.2015: Carly Rae Jepsen – Emotion

Ohrwürmer…das ist eine der Spezialitäten von Carly Rae Jepsen. Den Durchbruch schaffte sie bei uns mit dem Song „Call me maybe“. Auch die Vorabsingle ihres mittlerweile dritten Albums bekommen wir kaum noch aus dem Ohr. Und dieses dritte Album heißt „Emotion“, ist seit vergangener Woche bei uns in den Läden zu kaufen und unsere CD der Woche. Daniel Stuckenberg hat sie sich angehört und verrät uns jetzt wieviele Ohrwürmer noch drauf sind.

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14.09.2015: GoGo Berlin – Electric Lives

Go Go Berlin – dieser Bandname klingt nach einer Deutschen Truppe aus……. Berlin. Aber nein, so einfach haben es sich die fünf Jungs nicht gemacht. Go Go Berlin sind nach der Band „Volbeat“ wohl der beste dänische Exportschlager des 21. Jahrhunderts. 2010 gegründet, erspielt sich die Band mit ihrem Mix aus dem Besten aus den vergangenen 5 Jahrzehnten einen guten Ruf. Und das kann unsere Redakteurin Sarah Buletta auch nur unterschreiben. Sie hat sich ihre zweite Platte „Electric Lives“ für uns angehört. 

 

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07.09.2015 The Strypes – Little Victories

Hier in Osnabrück ist der Wettbewerb „Schools on Rock“ ein mögliches Sprungbrett für Schulbands. The Strypes aus Irland haben genauso angefangen – als Schulband. Bei ihrem ersten Album durfte noch keines ein Bandmitglieder offiziell ein Bier in einem Pub kaufen. Jetzt sind sie erwachsener geworden und hauen ihre zweite Platte auf den Markt, „Little Victories“. Ob auch ihre Musik erwachsener geworden ist, das weiß Nadine Hampel:

http://thestrypes.com/music/

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31.08.2015: Fettes Brot – Teenager vom Mars

Seit Mitte der 90er gehören Fettes Brot zur Deutschen Poplandschaft. Sie haben Hamburg als eine der Rap – Metropolen im Lande etabliert und ihr Norddeutschtum dabei immer ordentlich gepflegt. Musikalisch ging es – wie bei vielen im Deutschen Hiphop – ganz langsam immer mehr weg vom Purismus … ähnlich wie bei den Fantastischen Vier. Aber: ihr enormer Erfolg rechtfertigt es. Textlich blieben sie sich eigentlich immer treu. Witzig, kreativ, kritisch und dabei immer hervorragende Beobachter. Am Freitag kommt ihr achtes Album raus…. Marcus Oberholthaus stellt ihnen „Teenager vom Mars“ jetzt schonmal vor:

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24.08.2015: MSMR – How does it feel

MS MR liefern uns diesmal die CD der Woche. „How does it feel“ heißt das zweite Album des amerikanischen Pop-Duos um Sängerin Lizzy Plapinger und Max Hershenow an den Keyboards. Ihren Durchbruch schafften die beiden New Yorker mit ihrer Single „Hurricane“ im Jahr 2012. Kritiker lobten damals vor allem den „Vintagesound“ der beiden. Ob unser osradio-Musikkritiker Daniel Stuckenberg auch so viel Lob für das zweite Album von MS MR übrig hat, verrät er uns

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17.08.2015: Boy – We were here

Die deutsch-schweizerische Kollaboration zwischen Sonja Glass und Valeska Steiner geht in die zweite Runde. Boy bringen am 21. August ihr zweites Album „We were here“ raus. Nach dem wahnsinnigen Erfolg ihres Debuts „Mutual Friends“ sind wir alle gespannt darauf, was die beiden Girls von Boy jetzt abliefern. Sarah Buletta hat sich die Platte noch vor der Veröffentlichung gekrallt und verrät uns jetzt, ob es sich lohnt das Ding zu kaufen:

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10.08.2015: Frank Turner – Positive songs for negative people

Frank Turner kennen die meisten hier bei uns durch den Song „Recovery“, mit dem er hier in Deutschland seinen Durchbruch geschafft hat. Jetzt legt er ein Album nach, dass viele Kritiker umstimmen und mehr Leute für ihn begeistern könnte – denn er geht zurück zu seinen Punk-Rock-Wurzeln. Ob das klappt und ob „Positiv songs for negative people“ wirklich ein Album ist, das jedem gute Laune bringt, weiß osradio104,8-Musikredakteurin Nadine Hampel.

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03.08.2015: Gloria – Geister

Ein Arzt und ein Friseur gründen eine Band … hört sie wie der Anfang eines Witzes an, ist es aber nicht. Ist der Anfang einer Band, einer deutschen Band, die Gloria heißt. Die gibt es schon seit 2008, ist Rampenlicht trat sie erst vor zwei Jahren mit ihrem Debütalbum. Gloria sind der gelernte Arzt Mark Tavassol, früher bei WIR SIND HELDEN, …und der gelernte Friseur Klaas Heufer Umlauf – ja, genau der Kasper aus Circus Halligalli. Wenn man bedenkt, das genau der eine Hälfte von Gloria ist, könnte man erst Recht denken, das das Ganze ein Witz ist. Ist es aber nicht, die beiden meinen es ernst, auch ihrem zweiten Album – GEISTER. Marcus Oberholthaus hat es schonmal gehört:

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27.07.2015: Owl City – Mobile Orchestra

Adam Young ist der Mann hinter Owl City und damit auch hinter unserer CD der Woche. Mit dem Song Fireflies ist Youngs Musikprojekt Owl City 2009 bekannt geworden. Damals schaffte es sein zweite Album Ocean Eyes zumindest auf Platz 7 in den Charts hier in Deutschland und in Großbritannien. Drei weitere Alben sind seit dem draußen und das Neueste Werk hört auf den Namen Mobile Orchestra. Unser Musikredakteur, der sich die Scheibe angehört hat, hört auf den Namen Daniel Stuckenberg und er sagt uns wie er das Album fand:

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20.07.2015: Cro – Unplugged

Carlo Waibel ist erst 25 Jahre alt und 2 Jahre im Musikgeschäft – hat aber schon 7 Preise eingeheimst, 5fach Gold und Platin für seine beiden Alben geholt, eine Biographie geschrieben und jetzt auch noch als jüngster deutscher Künstler ein MTV Unplugged Konzert gegeben. Natürlich hat er das auch auf CD gebrannt und als Unplugged Album auf den Markt geschmissen. Was Cro ohne die Unterstützung von elektronischen Instrumenten so kann und ob er in die Fußstapfen von Nirvana, Jay-Z, den Fantastischen Vier und Max Herre treten kann, weiß Sarah Buletta:

 

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13.07.2015: Best Coast – California Nights

Ein bisschen musikalischer Urlaub, irgendwie zwischen den Beach Boys, den Beatles, einer Blumengirlande und ein bisschen Ramones – as ist in etwa der Zeit von Bethany Cosentino und Bobb Bruno . Zusammen sind die beiden Los Angeles Urgesteine die Band Best Coast. Sie haben ihr inzwischen viertes Album auf den Markt gebracht. California nights heißt es und ob man damit einen Kurztrip an die sonnige Küste Kaliforniens machen kann, weiß Kollegin Nadine Hampel.

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06.07.2015: Dotan – 7-Layers

Unsere CD der Woche kommt in dieser Woche praktisch aus der Nachbarschaft…Dotan heißt der junge Mann, der in den Niederlanden schon ziemlich erfolgreich war beziehungsweise ist und jetzt mit seinem zweiten Album „7 Layers“ auch international durchstartet. Ich hab mir das Album angehört, das erst ein Jahr nach Veröffentlichung in Holland nach Deutschland kam, und wenn sie gerade nicht auf dem Schirm haben, wer Dotan noch mal war, hier eine kleine Erinnerungsstütze…

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29.06.2015: Faith no more – Sol Invictus

Es ist nicht so leicht, wenn alte Helden nach fast 20 Jahren wieder ein Album rausbringen. Das letzte Werk von Faith no More ist aus dem Jahr 1997. Und jetzt, da es nahezu unbemerkt und deswegen auch unerwartet etwas Neues von ihnen gegeben hat, waren die „Alte-Helden-Verehrer“ ziemlich nervös. Wie ist es denn geworden: sind sie noch die Alten? Wie sehr haben sie sich verändert, entwickelt? Marcus Oberholthaus hat sich „Sol Invictus“ angehört und versucht, Antworten zu finden:

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22.06.2015: Of monsters and men – Beneath the skin

Vor drei Jahren eroberten Sie von Island aus die Welt übers Radio – das war mit ihrem Hit „Little Talks“. Jetzt ist ihr zweites Album draußen. Die Single „Cystals“ haben sie schon vorweg geschickt….Die ganze Platte heißt „Beneath The Skin“. Ob sie auch wirklich unter die Haut geht…konnte ich jetzt bei Sarah Buletta noch nicht persönlich kontrollieren…aber das verrät sie uns hoffentlich jetzt.

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15.06.2015: Florence and the machine – How big, how blue, how beautiful

Der Tod und das Wasser….das verbindet man so jetzt vielleicht nicht direkt miteinander. Diese beiden Sachen waren aber die Leitmotive auf dem letzten Album von Florence and the machine. Jetzt hat Songschreiberin und Frontfrau Florence Welsh das nächste Album fertig und auf dem Markt – es heißt How big, how blue, how beautiful. Worum es da geht, das weiß Nadine Hampel:

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08.06.2015: Leslie Clio – Eureka

Unsere Antwort auf die Frage, ob das Glas nun halbvoll oder halbleer ist, macht uns zu Pessimisten oder Optimisten und lässt auch oft erkennen, wie wir sonst mit den Prüfungen des Lebens umgehen. Für die Hamburgerin Leslie Clio ist das Glas immer randvoll und das vermittelt sie auch mit ihrer Musik. Ihre aktuelle Single „My Heart ain‘t that broken“, übersetzt etwa „mein Herz ist nicht so sehr gebrochen“ zeigt schon beim Titel, dass groß rumtrauern und den Miesepeter raushängen lassen nicht ihr Ding ist. „My Heart ain‘t that broken“ ist auch auf ihrem neuesten Album Eureka zu hören. Mein Kollege Daniel Stuckenberg hat sich die Scheibe angehört und sagt uns, ob er jetzt auch mit so viel Sonnenschein durch die Welt geht wie Leslio Clio.

bild: bbradio.de

bild: bbradio.de

 

01.06.2015: Lena – Crystal Sky

Der Katastrophen-ESC aus deutscher Sicht ist jetzt zwar schon etwas über ein Woche her … trotzdem denken wir heute unweigerlich noch mal dran, denn die osradio –CD der Woche kommt dieses Mal von Lena. Ja, genau die, die wir früher noch mit vollem Namen genannt haben, als sie mit Meyer-Landrut hinten dran 2010 in Oslo den ESC für Deutschland gewann. Aber, … gut, dass der ganze Name nicht mehr zum Produkt Lena dazugehört – das zeigt, dass sich da was verändert hat – gut so, findet Marcus Oberholthaus:

(c) universal music

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26.05.2015: Sheppard – Bombs Away

Vorgemacht haben es große Bands wie AC/DC oder die BeeGees- sie sind in jungen Jahren nach Australien ausgewandert und haben dann mit ihren Geschwistern eine Band gegründet. Die gebürtigen Engländer George, Amy und Emma Sheppard machen es jetzt nach. Und das mit Erfolg. Ihr Erstlingswerk „Bombs Away“ ist draußen und bietet neben schräbbeligen Gitarrensounds auch einen ziemlich lässigen Gute-Laune-Gesang. Ob das gut oder schlecht ist, weiß Sarah Buletta:

Photo: sheppardofficial.com

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18.05.2015: Mumford and Sons – Wilder Mind

Wenn eine Band sich überlegt, die könnte mal ihren Stil ändern, dass schreit die Fangemeinde zumeist auf und trauert schon vorher um die guten alten Zeiten. Dass man ein Banjo auch locker gegen eine E-Gitarre austauschen kann, das wollen Mumford and Sons auf ihrem neusten Album „Wilder Mind“ beweisen. Ob es klappt sagt uns Nadine Hampel aus der osradio104,8-Redaktion.

 

(c) http://www.mumfordandsons.com/releases/

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11.05.2015: Brooke Fraser – Brutal Romantic

 

Die CD der Woche kommt in dieser Woche vom ganz anderen Ende der Welt – Neuseeland. Brooke Gabrielle Fraser Ligertwood, heißt die Künstlerin. Wir kennen Sie besser unter der Kurzfassung Brooke Fraser. Vor einigen Jahren gelang ihr der Durchbruch in Europa mit dem Song Something in the Water – vorher war sie nur in Australien und ihrer Heimat Neuseeland ein Begriff. Brutal Romantic ist ihr vierte Studioalbum. Mein Kollege Daniel Stuckenberg hat es sich angehört und festgestellt, dass Brooke Fraser auf ganz neuen Pfaden wandelt…

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04.05.2015: Charley Ann Schmutzler “To your bones”

Es ist ihr erstes Werk. Das Cover beeindruckt in DINA 4 Größe und was drin steckt ist wohl auch nicht von schlechten Eltern. Das Debütalbum der „The Voice of Germany“ Gewinnerin Charley Ann Schmutzler ist gelungen- sagt zumindest osradio-Kollegin Sarah Buletta. Die hat sich „To Your Bones“ angehört.

(c) Universal Music

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27.04.2015: Brian Wilson – “No Pier Pressure”

Die Beach Boys wussten schon  immer, wie man eine Stimmung von Strand, Sonne und Urlauberzeugt. Sie sind eine der Bands der 70er und ihrer freiheitsliebenden Bewegungen, von viel Flowerpower und viel Harmonie. So richtig sind sie aber nie verschwunden. Einer der Boys, Brian Wilson, taumelte nämlich immer wieder zwischen Depression und Bühne hin und her. Jetzt haut er nochmal ein Album raus: No Pier Pressure. Ob das Beach Boys – Gefühl von Urlaub und Freiheit noch mitschwingt, weiß Nadine Hampel.

(c) universal-music

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20.04.2015: The Wombats – “Glitterbug”

Nach zwei Jahren unterwegs haben „The Wombats“ ihr drittes Album rausgebracht. „Glitterbug“ (VÖ:10.04.15) heißt es und es ist unsere CD der Woche. Ob es an ihrem Bandnamen liegt, dass sie gerade in Australien ihren größten kommerziellen Erfolg hatten, ist nicht dokumentiert. Wahrscheinlicher ist, dass es vor allem an ihrem dynamischen Indie-Rock liegt, der sie in den vergangenen Jahren immer wieder in den Charts und auch auf großen Festivals hat auftauchen lassen. Wie es mit „Glitterbug“ aussieht, sagt uns Marcus Oberholthaus:

Die deutschen Fans haben das schon hinter sich … denn die Wombats waren im März schon bei uns auf Tour. Wer die in Europa noch sehen will, muss bis zum Sommer warten – da spielen die Wombats im Juli und August auf sechs Festivals … Ende September sind sie dann noch in ihrer Heimatstadt Liverpool.

(c) 14th Floor Records

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13. April 2015: SomeKindaWonderful – Somekindawonderful

Mit ihrem Hit „Reverse“ haben sie einen der Hits des Jahres geliefert. Somekindawonderful – eine 5köpfige Band aus einen kleinem Kaff bei Cleveland in den USA – packen einfach Soul der 60er Jahre mit Pop-Rock zusammen und singen sich in unsere Ohren. Jetzt ist auch ihr Debütalbum „Somekindawonderful“ draußen und ob das auch ins Ohr geht, weiß Kollegin Sarah Buletta:

 

(c) http://maplemusicrecordings.com/

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07. April 2015: Stefanie Heinzmann – Chance of Rain

Bei immer mehr Künstlern erwischt man sich, wie man ihn versucht mit „der war doch bei der und der Castingshow“ zu beschreiben. Wenn wir ehrlich sind wird aus den meisten cadstingsternchen aber nicht viel. Bei IHR war das anders. Stefanie Heinzmann gewann im Jahr 2008 Stefan Raabs Talentsuche SSDSDSSWEMUGABRTLAD. Also Stefan sucht den Superstar der singen soll was er möchte und gerne auch bei RTL auftreten darf. Mit dieser Spitze gegen den Konkurrenzsender machte er Furore und so auch die spätere gewinnerin, Stefanie Heinzmann aus der Schweiz. Ihre erste Single wurde 300.000 Mal verkauft.

Jetzt gibt es das bereits vierte Album. Chance of Rain heißt das Teil und Nadine Hampel hat es sich angehört. 

(c) home.stefanieheinzmann.de(c) home.stefanieheinzmann.de

30. März 2015: Kid Rock – First Kiss

Noch im Januar machte Kid Rock Schlagzeilen mit einem Bild auf dem er mit einem erlegten Puma posiert und empörte damit Tierschützer auf der ganzen Welt. Jetzt will er wieder mit einem neuen Album in die Schlagzeilen. Auf „First Kiss“ erzählt der Ex von Pamela Anderson und der All-Summer-Long-Mann von seiner Jugend. Sarah Buletta hat sich mit Kid Rock auf die Reise begeben.

(c) WB music

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23. März 2015: James Bay – Chaos and the Calm

„Ich hab hier was“ waren vermutlich die Worte, mit denen die Karriere von James Bay begann. Ein Fan hatte seinen Open Mic Auftritt in einem Pub mitgeschnitten, darauf wurden Talentscouts aufmerksam und holten ihn von seinem kleinen Örtchen Hitchin ins eine Stunde entfernte London. Dann geht es schnell – Plattenvertrag in New York – Aufnahmen fürs Album in Nashville. Das mit keinem Geringeren als dem Produzenten der Kings of Leon. Klingt insgesamt, als könnte bei James Bays erstem Album „Chaos and the Calm“ nichts mehr schief gegangen sein. Nadine Hampel hat es sich angehört.

(c) Press

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16. März 2015: The Avener – The Wanderings of the Avener

Es ist die Zeit der jungen aufstrebenden DJs. Da haben wir zum Beispiel Avicii. Der ist 25 und im den letzten beiden Jahren mega erfolgreich. Oder unser Osnabrücker Kind Robin Schulz. Der ist auch erst 27 und feiert Welterfolge. Genauso alt ist auch der französische DJ The Avener. Er ist zwar noch nicht so übermäßig bekannt- aber auf dem besten Weg. Deswegen haben wir sein erstes Album „The Wanderings of the Avener“ auch zu unserer CD der Woche gemacht. Sarah Buletta hat reingehört:

(c) theavener.com

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9. März 2015: Imagine Dragons – Smoke and mirrors

Das neue Album der Imagine Dragons ist gut – auch wenns keiner zugeben wird. Diese Schlagzeile stammt von einer Plattenkritik, und macht gespannt auf die neue Scheibe „Smoke and mirrors“ der Jungs aus Amerika. Die Fans sind begeistert – das Album stieg in Amerika, England und Kanada direkt auf die Eins.  Osradio104,8- Musikredakteurin Nadine Hampel hat sie sich angehört.

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23. Februar 2014 Noel Gallagher’s High Flying Birds: Chasing Yesterday

2009 war für Fans der Band Oasis ein ziemlich trauriges Jahr. Da hat die Band nämlich die Trennung bekannt gegeben. Lange sollte es dann nicht dauern, da kam der jüngere Bruder Liam um die Ecke mit einem Solo-Projekt. Wenig später brachte dann auch Noel ein eigenes Projekt raus: Noel Gallagher´s High Fliyng Birds veröffentlichten eine Platte die auch genauso hieß. Die war schon ziemlich erfolgreich – nun kommt die zweite Platte raus: Die heißt „Chasing Yesterday“. Sebastian Segebade sagt ihnen, ob wir uns Oasis zurückwünschen sollten, oder obs nun mit Noel alleine weiterhin gut klappt:

(c) www.noelgallagher.com/press-shots

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05. Februar 2014 Mark Ronson: Uptown Special 

“Das was Mark Ronson anpackt, wird ja sowieso super”, denkt man wenn man den Song Uptown Funk, den ersten Titel aus dem neuen Album Uptown Special hört. Und in die Knie gehen und die Hüfte hin- und herschwingen – das geht bei fast allen Liedern der neuen Ronson-Platte ganz gut – trotzdem ist man nach dem ersten, zweiten und vielleicht auch noch dritten Mal hören eher enttäuscht und das ist schade. osradio 104,8 Redakteurin Nadine Hampel hat sich Uptown Special angehört:

© osradio

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26. Januar: Deichkind – Niveau, Weshalb, Warum

Krawall und Remmidemmi – das ist nicht nur einer der bekanntesten Songs von Deichkind. Krawall und Remmidemmi ist auch genau das wofür die Hamburger seit Jahren stehen. Die Jungs, die bei ihren Auftritten mit so lustigen, leuchtenden Dreiecken auf den Kopf über die Bühne laufen, machen bei ihren Songs immer ordentlich Alarm und kommen damit zumindest bei Ihren Fans ziemlich gut an. Ob auch das neue Album „Niveau Weshalb Warum“ Leider geil ist? Mein Kollege Daniel Stuckenberg hat unsere CD der Woche genauer unter die Lupe genommen.

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19. Januar 2015: Meghan Trainor – Title

Sie ist erst blutjunge 21 Jahre alt, macht aber schon seit Jahren Musik und hat bereits Songs für den ein oder anderen bekannten Musiker geschrieben. Es ist wohl an der Zeit, dass sie jetzt versucht sich selbst einen Namen im Musikgeschäft zu machen. Mit ihrer ersten Single „ All about that Bass“ ist ihr das schon bombastisch gelungen. In 58 Ländern kam die Single auf Platz eins der iTunes Hitlisten. Ihr Debutalbum „Title“, so sagt sie selbst, klingt wie kein anderes Album da draußen. Ob das stimmt, weiß Sarah Buletta.

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Bild Quelle: www.meghan-trainor.com

12. Januar 2015: Olli Schulz – Feelings aus der Asche

Olli Schulz….da fällt einem der Hund Marie ein, klar, mit dem er Musik machte, der dann aber entlaufen ist. Joko und Klaas, Circus Halligalli, Schulz in the Box. Soweit erst einmal Dinge, mit denen man eher Amüsantes verbindet. Nach „Halt die Fresse krieg ‘n Kind“ hat man auch musikalisch nichts anderes von Olli Schulz’ neuem Album „Feelings aus der Asche” erwartet. Aber Olli Schulz ist auf seinem neuem Album ernst. Ob er das kann, weiß Nadine Hampel:

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02 Januar 2015: Unheilig – Gipelfstürmer

Zwar hat der Graf von Unheilig das Ende der musikalischen Karriere angekündigt, einen Schlusspunkt setzt Unheilig aber noch. Das neue Album “Gipfelstürmer” bleibt pathetisch und einfühlsam. Unsere CD der Woche in der Kritik von osradio104,8 Redakteur Marcus Oberholthaus:

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Quelle Bild: unheilig.com

23. Dezember 2014: ACDC – Rock or Bust

Sechs Jahre lang mussten wir warten. Sechs Jahre lang war es ruhig um den bekanntesten Gitarrenriff der Welt. Jetzt sind die Altrocker von ACDC wieder da. Dass Sänger Brian Johnson fast 70 und Leader Angus Young fast 60 Jahre alt ist, stört die Hard-Rocker dabei am wenigsten. Es röhrt und rockt wie eh und je. Ob „Rock or Bust“ als Album auch an die Vorgänger anschließen kann – das weiß  osradio 104,8 Redakteurin Nadine Hampel:

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(c) image: amazon.com

16. Dezember 2014: Olly Murs – Never Been Better

Er hat gut zwei Jahre nichts von sich hören lassen. Jetzt meldet er sich mit 13 neuen Songs auf seinem Album “Never Been Better” eindrucksvoll zurück. Mal im Stil einer “One-Man Boygroup”, mal einfühlsam und leise. osradio 104,8 Redakteurin Sarah Buletta hat sich die CD angehört:

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3. November 2014: Fanta 4 – REKORD

Casper, Marteria, Alligatoah oder auch Cro, sie alle sind aktuell Protagonisten des Sprechgesangs aus Deutschlands. Sie alle gehören – mal mehr, mal weniger – zur Hip Hop – Kultur des Landes. Dabei sind sie auch alle quasi die Nachkommen einer Combo, die seit einem Vierteljahrhundert zur deutschen Hip Hop -Kultur zählt. Die Fantastischen Vier gelten als die Wegbereiter des Deutschrap. In diesem Jahr feiern sie 25 jähriges Bandjubiläum. Dazu gibt es ein neues Album – es ist die osradio 104,8 – CD der Woche. Marcus Oberholthaus über REKORD – neu von den FANTA 4:

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20. Oktober 2014: U 2 – Songs of Innocence

Rund eine halbe Milliarde iTunes Nutzer wollten dann doch keine U 2 Fans werden. Bono entschuldigte sich öffentlich dafür, dass dank eines Vertrags mit Apple alle iTunes Nutzer automatisch das Speicherplatz-verschlingende neue Album der Iren in ihre Medienbibliothek geladen bekamen. Wir haben uns das Album trotzdem angehört. Ob „Songs of Innocence“ eine Bereicherung oder doch nur vergeudeter Speicherplatz war, das weiß osradio 104,8 Redakteurin Nadine Hampel:

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Bild: entertainment.ie

 

 

8. Oktober 2014: Robin Schulz – Prayer

David Guetta, Calvin Harris, Martin Solveig und wie sie alle heißen. Wenn es um DJs geht, ist man schnell dabei zu denken, dass sich das alles irgendwie gleich anhört. Sie kommen aus der ganzen Welt und bringen ihre Tracks zu uns – aus New York, L.A., Kapstadt und Hilter. Ja, genau, aus Hilter am Teutoburger Wald, da kommt einer, der sich in die Riege der Welt-DJs einreihen will. Robin Schulz. Ob er mit seinen Zusammenarbeiten auch in die Sparte “klingt-alles-gleich” gehört oder was Besonderes ist, das weiß osradio 104,8 Redakteurin Sarah Buletta:

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30. September: Lenny Kravitz – Strut

In über 25 Jahren hat er 40 Millionen Alben verkauft. Album Nummer 10 ist jetzt draußen und soll nochmal ne Schüppe drauf legen. Lenny Kravitz ist zwar in diesem Jahr 50 geworden es scheint ihm aber noch lange nicht zu reichen. Auf dem neuem Album „Strut“ zeigt er sich auch endlich mal wieder experimentierfreudiger, sagt Ihnen die osradio 104,8 Redakteurin Sarah Buletta:

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23. September 2014: Lady Gaga&Tony Bennett – Cheek to Cheek

Anything goes ist nicht nur eine unserer Topsingles gewesen und das Openerstück auf dem neuen Album „Cheek to Cheek“ von Lady Gaga, es scheint auch ihr neues Motto zu sein. Anything goes – alles ist möglich. Auch einfach mal was anderes machen. Zusammen mit der heute 88 jährigen Jazz-Legende Tony Bennett interpretiert die PopQueen Jazzklassiker neu. Ob das funktioniert weiß osradio 104,8 Redakteurin Nadine Hampel:

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