Die Tierrechtsorganisation PETA hat einem Entenmastbetrieb in Melle Tierquälerei vorgeworfen. Die Organisation behauptet, dass in dem Betrieb wirtschaftliche Interessen dem Tierschutz vorgezogen werden. In einer Presseinformation sagt PETA, dass auf der Farm scharenweise tote Enten den Boden übersäen. Viele Tiere würden in dem Meller Betrieb regungslos auf dem Rücken liegen und könnten aus eigener Kraft nicht mehr aufstehen. Das sei ein Zeichen für eine Überzüchtung. Die Tierrechtsorganisation verweist auf das Tierschutzgesetz, wonach keine Wirbeltiere gezüchtet werden dürfen, deren Nachkommen erhebliche Leiden aufweisen oder welche nur unter solchen Bedingungen gehalten werden können, die Schmerzen und Leiden bei den Tieren hervorrufen.
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