Rund 60 Menschen haben heute vor und in der Landesaufnahmebehörde Bramsche-Hesepe gegen unwürdige Lebensbedingungen und langwierige Asylverfahren demonstriert. Anlass der Demonstration war ein Suizidversuch eines Bewohners vor einer Woche. Nachdem der zweite Asylantrag des jungen Mannes abgelehnt wurde, hatte er sich mit einem Messer verletzt. Ahmed H., einer der Bewohner in der Landesaufnahmestelle, schildert die Lebensbedingungen:
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Während der Proteste kam es immer wieder zu kleineren Zusammenstößen zwischen Bewohnern und Personal. Die Organisation „No Lager Osnabrück“ hat inzwischen mitgeteilt, dass der verletzte Bewohner bei einer Rückführung in die Landesaufnahmestelle einen weiteren Suizidversuch begehe.















