Beiträge

Brandstiftung statt technischem Defekt

Bei dem Brand in einem türkischen Restaurant im Januar geht die Polizei jetzt doch von Brandstiftung aus. Laut Neuer Osnabrücker Zeitung ermittelt die Polizei Osnabrück jetzt wegen Brandstiftung. Im Januar ging man noch von einem technischen Defekt aus. Zum Motiv des mutmaßlichen Täters konnte die Polizei noch nichts sagen. Bei dem Brand des Restaurants an der Hamburger Straße ist im Januar ein Schaden von rund 400.000 Euro entstanden.

Landgericht verurteilt Serienbrandstifter

Das Landgericht Osnabrück hat gestern (12.02.) einen Serienbrandstifter zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Der Mann hatte im vergangenen Jahr in Osnabrück Brände in einem Supermarkt,  in einem Anbau eines Hauses und in einem Mehrfamilienhaus  gelegt. Anschließend rief der 22-jährige Täter jedes Mal selbst bei der Feuerwehr an und meldete die Brände. Als Grund für das hohe Strafmaß nannte das Landgericht, dass sich die Taten allmählich gesteigert haben. Besonders bei der letzten Tat, dem Brand in dem Mehrfamilienhaus, habe es sich um eine gefährliche Art der Brandstiftung gehandelt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Prozess um Mord in Bramsche hat begonnen

Am Landgericht Osnabrück hat gestern (6.12.) ein Prozess wegen Mordes und Brandstiftung begonnen. Angeklagt ist ein 23-jähriger Mann aus Bramsche. Der soll im Juni seine Ex-Freundin in seiner Wohnung mit einer Axt getötet haben. Anschließend soll er Feuer gelegt haben, um die Leiche zu verbrennen. Er selbst war aus dem Fenster der brennenden Wohnung gesprungen und hatte sich schwer verletzt. Am ersten Prozesstag kam es nur zur Verlesung der Anklageschrift. Die Verhandlung wird kommende Woche (13.12.) fortgesetzt.

Drogenfund nach Brandstiftung in Melle

Im Zuge ihrer Ermittlungen wegen Brandstiftung hat die Polizei in Melle eine Drogenplantage gefunden. In einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses stellten die Beamten mehrere Cannabispflanzen sowie bereits geerntetes Marihuana sicher. Die Wohnung gehört dem Mann, der für den Brand verantwortlich sein soll. Gegen ihn wird aktuell wegen schwerer Brandstiftung ermittelt. Nun kommen auch Ermittlungen wegen Drogenanbaus dazu. Das Feuer war am vergangenen Mittwoch (29.11.) ausgebrochen. Dabei entstand ein Sachschaden von 35.000 Euro.

Brandstiftung in Bersenbrück

In Bersenbrück hat gestern Abend ein Rohbau gebrannt, der ein Kindergarten werden soll. Beim dem Brand handelte es sich um Brandstiftung. Das Feuer gelegt haben offenbar zwei Jugendliche, die die Polizei inzwischen ermittelt hat. Ein Zeuge hatte sie gesehen, wie sie vom Brandort wegliefen. So wie es aussieht, haben sie in dem Rohbau an fünf Stellen Dämmmaterial angezündet. 100 Feuerwehrleute waren im Einsatz, um den Brand zu löschen. Der Schaden, der entstand, wird auf bis zu 100.000 Euro geschätzt.

Hunderte Strohballen in Bohmte abgebrannt

In Bohmte sind am Wochenende offenbar hunderte von Strohballen angezündet worden. Nach Polizeiangaben brannten am Sonntagabend (20.8.) rund 120 Ballen. Die Ursache ist noch nicht abschließend geklärt. Die Beamten vermuten jedoch,
dass es sich um Brandstiftung handelt. Bereits am Samstag (19.8.) waren an anderer Stelle in Bohmte 200 Strohballen abgebrannt. Dort kann die Polizei eine Selbstentzündung ausschließen und ermittelt bereits wegen Brandstiftung.

Prozess gegen Feuerteufel am Landgericht

Am Landgericht Osnabrück startet am Dienstag (8.8.) ein Prozess gegen einen 27-jährigen aus Osnabrück wegen schwerer Brandstiftung. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, im Dezember vergangenen Jahres in einem Wohnheim für Menschen mit seelischer Behinderung an der Iburger Straße ein Weihnachtsgesteck angezündet zu haben. Knapp drei Wochen später soll er im selben Wohnheim einen Türkranz in Brand gesetzt haben. Am nächsten Tag zündete er außerdem eine Gardine und einen Stoffbezug an. Verletzt wurde dabei niemand.

Polizei ermittelt wegen möglicher Brandstiftung bei Abfallunternehmen

Nach dem Feuer auf dem Gelände eines Abfallunternehmens in Osnabrück-Hafen ermittelt die Polizei jetzt wegen möglicher Brandstiftung. Das berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung. Das Feuer könnte mutwillig oder fahrlässig gelegt worden sein, sagte eine Sprecherin der Polizei. Grund für die Annahme sei, dass sich das Material nicht von selbst hätte entzünden können. Außerdem sei es merkwürdig, dass das der zweite Vorfall bei dem Unternehmen innerhalb eines kurzen Zeitraums gewesen sei. Bereits vor vier Wochen hatte es dort einen ähnlichen Brand gegeben.

Brandstifter richten hohen Schaden in Berge an

Einen Schaden von 80.000€ haben Brandstifter in Berge angerichtet. In der Nacht zu Montag (10.7.) brannten im Ortskern der Gemeinde insgesamt 19 Mülltonnen. Dabei wurde auch der Holzschuppen an einem Imbiss in Berge komplett zerstört. Zwei offenbar alkoholisierte Männer wurden kurze Zeit später festgenommen. Sie gestanden die Tat.

Brandstiftung am Schölerberg

Am Schölerberg in Osnabrück sind offenbar Brandstifter unterwegs gewesen. Wie die Polizei mitteilt, musste die Feuerwehr vergangene Nacht (05.07.) in kurzer Zeit zu zwei Einsätzen ausrücken. Zunächst brannte ein Müllcontainer auf einem Supermarktparkplatz. Kurz nachdem die Feuerwehr den gelöscht hatte, kam es zu einer weiteren Feuermeldung. Nur wenige Meter vom ersten Brandort entfernt stand ein Auto in Flammen. In beiden Fällen geht die Polizei von Brandstiftung aus. Personen oder Gebäude kamen durch die Feuer nicht zu Schaden.