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Polizei stoppt Drogenschmuggler ohne Führerschein

Beamte der Autobahnpolizei Osnabrück haben an der A1 bei Tecklenburg einen Mann kontrolliert, der Drogen und eine Waffe im Auto dabeihatte. Bei der Kontrolle stellten sie fest, dass der Mann offensichtlich auch selber Drogen genommen hatte. Außerdem hatte er keinen Führerschein. Die Beamten untersuchten den Wagen und fanden zwei Kilo Ecstasytabletten, etwas Marihuana und ein Messer, das laut Polizei griffbereit in der Ablage der Fahrertür lag. Der Mann wurde vorläufig festgenommen.

Drogen im Wert von 575.000 Euro entdeckt

Beamte der Bundespolizei haben an der Autobahn 30 bei Bad Bentheim Drogen im Wert von mehr als einer halben Million Euro sichergestellt. Zuerst überprüften sie einen Mann, der im Kofferraum seines Autos eine Reisetasche hatte, in der etwa fünf Kilo Marihuana im Wert von rund 50.000 Euro waren. Ein noch dickerer Fisch ging Beamten später ins Netz. Sie kontrollierten einen Mann, in dessen Auto sie zwei versteckte Taschen mit mehr als 5 Kilo Kokain und 2,5 Kilo Heroin fanden – Wert der Drogen: geschätzte 525.000 Euro. Beide mutmaßlichen Schmuggler sitzen in U-Haft.

Polizei findet Extasy Tabletten mit dem Konterfei Donald Trumps

Die Autobahnpolizei Osnabrück hat am Samstag bei einer Kontrolle auf der A 30 bei Hasbergen/Gaste rund 5000 Extasy Tabletten sichergestellt. Ein 51 Jahre alter Österreicher kam zusammen mit seinem 17 jährigen Sohn aus den Niederlanden. Die beiden gaben an, dass sie dort ein Auto verkaufen wollten. Da der Verkauf aber nicht geklappt habe sei man auf dem Rückweg. Bei der Kontrolle fanden die Beamten dann die Tabletten mit dem Konterfei des amerikanischen Präsidenten Donald Trump. Die Extasy Tabletten haben einen Verkaufswert von etwa 39.000 Euro. Die beiden Männer wurden festgenommen, das Auto beschlagnahmt und abgeschleppt.

Doppelter Ermittlungserfolg für die Polizei in Bramsche

Die Polizei in Bramsche hat zwei Männer festgenommen, die Ende Juli einen Supermarkt in Ueffeln überfallen haben. Sie hatten die Angestellten mit einer echt aussehenden Waffenattrappe bedroht und waren anschließend mit der Kasse geflüchtet. Zeugen konnten Täterbeschreibungen abgeben und lieferten Hinweise auf ein verdächtiges Fahrzeug, das sich später als Fluchtauto herausstellte. Die Beamten durchsuchten daraufhin die Wohnung der Männer in Neuenkirchen. Dort fanden sie neben der vermeintlichen Waffe auch eine Haschischplantage. Die Männer müssen sich nun wegen des Raubüberfalls aber auch wegen Drogenanbau verantwortlichen.

Prozesse um 34 Kilo Rauschmittel am Landgericht Osnabrück

Am Landgericht Osnabrück starten am Mittwoch (9.8.) gleich zwei Verhandlungen, in denen es um über 34 Kilo Rauschmittel geht. Einer 24-jährigen wird vorgeworfen im März versucht zu haben, 15 Kilo Haschisch aus den Niederlanden nach Deutschland zu schmuggeln. Die Drogen waren dabei hinter einer speziell eingebauten Wand im Kofferraum versteckt. In einem zweiten Fall soll ein 30-jähriger aus Melle 16 Kilo Marihuana und Haschisch, sowie ein halbes Kilo Kokain und zweieinhalb Kilo Amphetamine in seiner Wohnung gehabt haben. Die Drogen sollen für den Weiterverkauf bestimmt gewesen sein.

Kokainschmuggel in der Region hat deutlich zugenommen

Der Schmuggel von Kokain im Bezirk des Hauptzollamtes Osnabrück hat drastisch zugenommen. Wie die Neue Osnabrücker Zeitung berichtet, stellten die Zollbeamten 2016 insgesamt rund 68 Kilo Kokain sicher – knapp neun Mal mehr als
noch 2015. Auch im ersten Halbjahr 2017 sei erneut mehr Kokain gefunden als im Vorjahreszeitraum. Der starke Anstieg ist demnach offenbar eine Folge des Booms beim Koka-Anbau in Kolumbien. Holger Schoneveld vom Hauptzollamt Osnabrück und Sprecher der Zollgewerkschaft BDZ fordert deshalb auch eine Aufstockung des Personals und eine engere Zusammenarbeit zwischen den Zollämtern, die für die Kontrolle der Verkehrswege zuständig sind.

Indoorplantagen

Die Polizei hat bei Ermittlungen in den Wohnungen von drei Männern in Wallenhorst illegale Indoorplantagen entdeckt. Damit konnte  professionell Cannabiskraut hergestellt werden. 4 kg davon stellten die Ermittler insgesamt sicher. Außerdem fanden sie über hundert Pflanzen in verschiedenen Wachstumsstadien. Die Beschuldigten wurden nach den Durchsuchungen zur Polizeidienststelle gebracht. Dabei zeigten sie sich sehr kooperativ. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Osnabrück, wurden sie wieder entlassen. Die Ermittlungen der Polizei dauern hingegen noch an.

Friedliches Reggae-Jam

Weitgehend friedlich ist am Wochenende (28.7.-30.7.) das Reggae-Jam-Festival in Bersenbrück abgelaufen. Über 20.000 Menschen besuchten Bersenbrück für eines der größten Reggae-Festivals Europas. Bereits zur Anreise der meisten Gäste und auch während des Festivals kontrollierte die Polizei zahlreiche Autos und Besucher. Dabei nahmen die Beamten unter anderem auch eine Person fest, die per Haftbefehl gesucht worden war. In 72 Fällen stellten die Polizisten außerdem Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz fest.

Polizei findet bei Verkehrskontrolle Drogen und illegale Waffen

Bei einer Verkehrskontrolle haben Polizisten in Osnabrück einen mutmaßlichen Drogendealer festgenommen. Nach Polizeiangaben fanden die Beamten bei dem 28-Jährigen mehrere unterschiedliche Drogen sowie Utensilien zum Verkauf. Außerdem soll der Mann selbst unter Drogeneinfluss am Steuer gesessen haben. In seinem Auto wurden außerdem mehrere illegale Waffen sichergestellt, darunter eine Schreckschusspistole und ein Wurfstern. Die Polizisten durchsuchten später auch die Wohnung des Mannes. Ihn erwarten nun mehrere Anzeigen.

Polizei Cloppenburg findet große Menge Drogen in Lastwagen

In Cloppenburg hat sich ein Lastwagenfahrer als ahnungsloser Drogenkurier herausgestellt. Wie die Polizei Cloppenburg mitteilt, habe sie auf einem Rasthof bei einer Kontrolle in dem Lastwagen etwa 30kg Haschisch und mehrere Ecstasy-Pillen gefunden. Sowohl der Fahrer als auch der Spediteur hatten demnach keine Ahnung, dass sie Drogen transportierten. Eine dänische Gruppe hatte der Spedition einen größeren Transportauftrag erteilt. In die Ladung wurden dabei offenbar die Drogen geschmuggelt. Der Lastwagenfahrer wurde vorübergehend festgenommen, mittlerweile aber wieder freigelassen.