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Polizei nimmt mutmaßlichen Drogendealer fest

Die Polizei Osnabrück hat einen mutmaßlichen Drogendealer festgenommen. Nach Polizeiangaben kontrollierten Beamte den 25.Jährigen, weil er mit seinem Auto in falscher Fahrtrichtung unterwegs war. Der Mann flüchtete daraufhin, konnte aber wenig später festgenommen werden. Dabei fanden die Polizisten eine Tasche mit gut einem Kilogramm Marihuana. Später durchsuchten sie auch die Wohnung des Mannes. Dabei wurden weitere Drogen und verschiedene Waffen gefunden. Der mutmaßliche Drogendealer kam in Untersuchungshaft.

Polizei veröffentlicht Ergebnisse der aktuellen Kontrollwoche

Die Polizeidirektion Osnabrück hat die Ergebnisse ihrer aktuellen Kontrollwoche veröffentlicht. Im Mittelpunkt stand dabei das Fahren unter Alkohol- und Drogeneinfluss. Dazu überprüfte die Polizei rund 1600 Autofahrer zwischen Emsland und Teutoburger Wald. Dabei stellten die Beamten etwa 240 Verstöße fest. Etwa 50 Autofahrer saßen unter Alkoholeinfluss am Steuer. Den Höchstwert gab es im Emsland. Hier maßen die Polizisten einen Atemalkoholwert von 2,35 Promille. Die Ergebnisse zeigten, dass man gar nicht oft genug auf die Gefährlichkeit von Alkohol und Drogen im Straßenverkehr hinweisen könne, so Sarah Gebikken von der Polizei Osnabrück.

Drogen im Wert von 70.000 Euro gefunden

Die Bundespolizei hat auf der A 30 zwei Männer festgenommen, die Drogen im Wert von gut 70.000 Euro nach Deutschland schmuggeln wollten. Die beiden 25-Jährigen kamen aus den Niederlanden, als die Polizei sie anhielt und das Auto durchsuchte.  Dabei fanden die Polizisten etwa 7 kg Drogen darunter Ecstasy und Crystal Meth. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück übernahm die weiteren Ermittlungen und führte die Männer dem Amtsgericht Nordhorn vor. Das erließ Haftbefehl wegen schweren Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Zoll findet Drogen im Wert von 64.000 Euro

Zollbeamte des Hauptzollamtes Osnabrück haben bei einem Mann fast siebeneinhalb Kilo Drogen gefunden, größtenteils Haschisch. Laut des Zolls hat das Rauschgift einen Wert von rund 64.000 Euro. Entdeckt haben es die Zöllner bei einer Fahrzeugkontrolle an einer Bundesstraße in der Nähe von Meppen im Emsland. Ein Autofahrer hatte es im Kofferraums seines Wagens versteckt. Der Mann war nach eigenen Angaben auf dem Rückweg nach Kiel. Er sei in den Niederlanden gewesen, um dort einen Oldtimer zu kaufen.

CDU kritisiert Stadtbaurat Otte wegen Raiffeisenplatz

Die CDU-Ratsfraktion in Osnabrück hat Stadtbaurat Frank Otte im Umgang mit der Situation am Raiffeisenplatz kritisiert. Otte habe bereits vor den Kommunalwahlen im September versprochen, sich um das Problem zu kümmern, passiert sei bisher aber nichts. Der Stadtbaurat müsse handeln, so die CDU. Es sei unverständlich warum beispielsweise versprochene Regenunterstände nach vier Monaten immer noch nicht stünden. Am Mittwoch war ein vierter Dialog zwischen der Stadt, den Anwohnern des Raiffeisenplatzes in der Nähe des Hauptbahnhofes und der dortigen Alkohol- und Drogenszene gescheitert. Die CDU hat angekündigt das Problem in der nächsten Sitzung des Ausschusses für Feuerwehr und Ordnung anzusprechen.

Großkontrolle der Polizeidirektion Osnabrück

Die Polizeidirektion Osnabrück hat in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (5./6.4.) eine groß angelegte Kontrolle auf der A30 durchgeführt. Im Grenzbereich zu den Niederlanden bei Salzbergen kontrollierten die Beamten insgesamt 450 Autos und 800 Personen. Dabei nahmen die Polizisten einen Mann fest, der per Haftbefehl gesucht worden war. Fünf Autofahrer standen unter Drogeneinfluss, in zwölf Autos fanden die Beamten außerdem jeweils mehrere Gramm Betäubungsmittel und synthetische Drogen. Außerdem konnte die Polizei Waffenmunition und ein verbotenes Pfefferspray beschlagnahmen. Die Kontrolle lief in Zusammenarbeit mit der niederländischen Polizei, dem grenzüberschreitenden Polizeiteam GPT, Polizisten aus Nordrhein-Westfalen und dem Hauptzollamt Osnabrück.

Dialog um Situation am Raiffeisenplatz gescheitert

Der Dialog zwischen der Stadtverwaltung Osnabrück, Anliegern des Raiffeisenplatzes und der dortigen Drogen- und Alkoholszene ist vorerst gescheitert. Das berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung. Demnach stieg die Sprecherin der Drogenszene am Raiffeisenplatz, Christine Höing, aus den Gesprächen mit den Anwohnern aus. Trotz der Bemühungen der Szene würde sie nur Vorwürfe zu hören bekommen, außerdem fühle sich die Szene von Stadtverwaltung und auch von der Polizei im Stich gelassen. Es seien Versprechen gemacht worden, passiert sei jedoch nichts. Stadtbaurat Frank Otte hatte zu dem Dialog zwischen den Anwohnern und der Drogenszene am Raiffeisenplatz in der Nähe des Hauptbahnhofes eingeladen. Dort treffen sich nach Polizeiangaben regelmäßig rund 30 Personen der Szene.

Verhaftung sechs Wochen nach Verfolgungsjagd

Mitte Januar lieferte sich die Polizei mit einem Autofahrer eine rasante Verfolgungsjagd durch Stadt und Landkreis Osnabrück – jetzt hat sie in Herford einen Mann festgenommen, der das Auto gefahren haben soll. Umfangreiche Ermittlungen u.a. auch mit Hilfe von Drogenfahndern haben in der vergangenen Woche auf seine Spur geführt. Der Mann und seine Mitfahrer waren vor sechs Wochen in Osnabrück kontrolliert worden. Während der Kontrolle gab der Fahrer plötzlich Gas und lieferte sich dann eine Verfolgungsjagd erst durch die Stadt und später durch den südlichen Osnabrücker Landkreis. Dort verlor die Polizei seine Spur. Jetzt machte sie ihn und auch den damaligen Fluchtwagen ausfindig. Außerdem fanden sie bei ihm Bargeld und circa 1,2 Kilogramm Amphetamine und knapp 360 Gramm Marihuana. In von dem Mann angemieteten Hallen in NRW entdeckten Beamte weitere 3 Kilogramm Marihuana, mehrere hundert Ecstasytabletten und 2,5 Liter flüssiges Amphetamine und eine professionelle Cannabis-Indoorplantage mit etwa 400 Pflanzen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der Herforder dem Haftrichter vorgeführt, der den Mann in Untersuchungshaft schickte.

Drogenfund im Fernbus

Beamte der Bundespolizei haben an der deutsch-niederländischen Grenze bei Papenburg Drogen im Wert von 375.000 Euro sichergestellt. Bei den Drogen handelt es sich um fünf Kilo Kokain und 90 Gramm Heroin. Das Rauschgift war in einem Rucksack, dass die Beamten fanden im Gepäckraum eines Fernreisebusses fanden. Offenbar sollte es von den Niederlanden nach Deutschland oder woandershin geschmuggelt werden. In dem Fernbus, der an der Autobahn 280 kontrolliert wurde, waren 90 Reisende. Wer der Besitzer des Rucksacks ist, ist noch nicht geklärt.

Zoll findet Drogen im Wert von 19.000€

Mitarbeiter des Zolls Osnabrück haben bei Kontrollen Drogen im Gesamtwert von rund 19.000€ beschlagnahmt. Bei zwei Kontrollen auf der A30 fanden die Beamten 450 Gramm Marihuana und 200 Gramm Kokain. Bei einer der Durchsuchungen fanden die Zöllner außerdem zwei leere Plastiktüten im Genitalbereich des kontrollierten Autofahrers. Darin habe sich nach seinen Angaben zuvor Speed befunden. Gegen die Schmuggler erging Haftbefehl.