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Feuer in Wohnheim am Bergerskamp

In Osnabrück ist es im Wohnheim am Bergerskamp zu einem Brand gekommen. Laut der Polizei habe die Heizungsanlage gebrannt. Die Feuerwehr konnte aber kein offenes Feuer feststellen. Die Bewohner wurden rechtzeitig in Sicherheit gebracht. Verletzt wurde niemand. Erste Ermittlungen haben ergeben, dass wahrscheinlich ein technischer Defekt schuld war. Während des Feuerwehreinsatzes kam es auf der Sutthauser-Straße zu Beeinträchtigungen im Verkehr.

Feuerwehr mit vielen Einsatzkräften am Klinikum

Am Klinikum Osnabrück hat es am Montagmorgen ein Feuer gegeben. Laut der Feuerwehr habe allerdings nur ein kleiner Haufen Laub und Zigarettenkippen gebrannt. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Der betroffene Gebäudeteil wurde vom Rauch befreit. Laut der Feuerwehr sei der Betrieb des Klinikums nicht gefährdet. Dennoch sei man mit vielen Einsatzkräften vor Ort gewesen, weil zunächst von einem „Brand im Krankenhaus“ die Rede gewesen sei.

Serie von Bränden in Osnabrück

In Osnabrück gab es am Wochenende eine Serie von Bränden. Laut der Polizei habe es u.a. ein Feuer in der Bischofsstraße im Gebäude der Notdienstambulanz gegeben. Außerdem hätten mehrere Müllsäcke in der Hausdurchfahrt gebrannt. Schnell habe das Feuer auf geparkte Autos übergegriffen. Einen kleineren Brand habe es auf dem Gelände einer Reifenfirma gegeben. Hier hat ein Restmüllcontainer gebrannt. Außerdem ein Müllcontainer an der Mittelstraße. Einen letzten Brand habe es laut der Polizei auf dem Parkplatz an der Ecke Windthorstraße / Ölweg gegeben. Hier ist ein Auto in Flammen aufgegangen. Wie es zu den zahlreichen Bränden kommen konnte ist noch unklar. Die Polizei schließt vorsätzliche Brandstiftung nicht aus.

Feuerwehr warnt vor Wunderkerzen im Haus

Die Feuerwehr Osnabrück hat zu Silvester vor der Verwendung von Wunderkerzen im Haus gewarnt. Zwar sei generell nichts gegen Wunderkerzen einzuwenden, heißt es in einer Pressemitteilung. Man rate jedoch dringend von einer Verwendung im Haus ab, weil schon kleine Funken genügen würden, um einen Teppich oder eine Tischdecke in Brand zu setzen. Außerdem warnt die Feuerwehr davor, Feuerwerk im Internet einzukaufen, da man nie wisse, was drin ist. Beim Kauf solle man immer auf das Siegel der Bundesanstalt für Materialforschung achten. Der Feuerwerksverkauf geht offiziell noch bis morgen.

2017-12-28_Feuerwerk_SimonVonstein

Böller nicht im Internet kaufen

(PM) Für einen sicheren Umgang mit Raketen und Böllern – Feuerwehr Osnabrück warnt vor Kauf über das Internet
In Deutschland ist es gute Tradition, das neue Jahr mit Feuerwerk zu begrüßen. Damit es an Silvester nicht zu Unfällen mit Pyrotechnik kommt,
hat Klaus Fiening, der bei der Feuerwehr Osnabrück für den vorbeugenden Brandschutz zuständig ist, einige Tipps. Wichtig ist dem Fachmann besonders die Qualität der Pyrotechnik. „Man sollte beim Kauf von Feuerwerkskörpern unbedingt auf das BAM-Zeichen achten“, rät er. BAM steht für die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung, die sicherstellt, dass das Material den Vorgaben entspricht. Vor Käufen aus dem Internet oder dem Ausland rät Fiening dagegen ab „da man da nie weiß, was drin ist.“ Um Raketen sicher abschießen zu können, empfiehlt Fiening, sie in eine Glasflasche und diese in eine Getränkekiste zu stellen. Zudem sollte zum Anzünden ein Stabfeuerzeug verwendet werden. Alternativ könne man auch ein Zündlicht nutzen, das bis zu vier Minuten brennt und lang genug ist, um Raketen,
Batterien oder Wunderkerzen anzuzünden, ohne ihnen mit der Hand zu nahe zu kommen. Wenn Pyrotechnik einmal brennt, ist die Reaktion nicht mehr
aufzuhalten und man sollte sich zügig ein paar Meter entfernen. „Wenn ein Böller oder eine Rakete nicht explodiert, obwohl man sie angezündet hat, sollte man mindestens fünf Minuten warten, bis man sich nähert“, betont Fiening. So kann vermieden werden, dass schwere Verletzungen entstehen, wenn das
Material doch noch explodiert. Davor, Wunderkerzen als sichere Alternative zu Feuerwerk zu sehen, warnt der Feuerwehrmann. Grundsätzlich sei gegen Wunderkerzen nichts einzuwenden. „Häufig kommt es jedoch vor, dass Wunderkerzen bei Feiern auch im Haus angezündet werden“, so Fiening. Davon ist jedoch dringend abzuraten,
weil oft schon kleine Funken genügen, einen Teppich oder eine Tischdecke zu entzünden. Generell gilt außerdem, dass übermäßiger Alkoholkonsum sich
nicht mit dem Umgang mit Pyrotechnik verträgt. „Die Risikobereitschaft steigt mit dem Konsum von Alkohol und Alkoholisierte können Situationen nicht
mehr richtig einschätzen. So bringen sie sich und andere in Gefahr“, erklärt der Fachmann.

Foto: Stadt Osnabrück, Simon Vonstein: So ist es richtig: Klaus Fiening von der Feuerwehr Osnabrück zündet eine Rakete mithilfe eines Zündlichts an.

Lagerhausbrand in Quakenbrück

In Quakenbrück ist ein Lagerhaus ausgebrannt. Das berichtet die Polizei. Anwohner hätten in der Nacht zu Donnerstag einen lauten Knall gehört und eine Stichflamme gesehen. Gebrannt habe das kleine Lagerhaus an der Friedrichstraße. Es wurde komplett zerstört. Der Brandursache ist noch unklar. In dem Gebäude wurde Obst- und Gemüse gelagert. Der Sachschaden wird auf 10.000 Euro geschätzt. Menschen wurden nicht verletzt.

Neuanschaffungen bei den Ortsfeuerwehren in Wallenhorst und Rulle

Die Feuerwehr Wallenhorst bekommt neue Löschfahrzeuge. Der zuständige Ausschuss des Gemeinderates beschloss, dass zum kommenden Jahr zwei neue Fahrzeuge angeschafft werden sollen. Die Kosten dafür liegen bei rund 750.000 Euro. Außerdem soll die Ortsfeuerwehr Rulle ebenfalls ein neues Löschfahrzeug erhalten. Wie teuer das werden soll, steht noch nicht fest. In diesem Jahr mussten die beiden Ortsfeuerwehren zu gut 120 Einsätzen ausrücken.

Brandstiftung in Bersenbrück

In Bersenbrück hat gestern Abend ein Rohbau gebrannt, der ein Kindergarten werden soll. Beim dem Brand handelte es sich um Brandstiftung. Das Feuer gelegt haben offenbar zwei Jugendliche, die die Polizei inzwischen ermittelt hat. Ein Zeuge hatte sie gesehen, wie sie vom Brandort wegliefen. So wie es aussieht, haben sie in dem Rohbau an fünf Stellen Dämmmaterial angezündet. 100 Feuerwehrleute waren im Einsatz, um den Brand zu löschen. Der Schaden, der entstand, wird auf bis zu 100.000 Euro geschätzt.

Schulzentrum Sonnenhügel wegen Feueralarm evakuiert

Wegen eines Feueralarms ist das Schulzentrum Sonnenhügel in Osnabrück am Dienstag kurzeitig komplett geräumt worden. 1.200 Schüler mussten für etwa eine halbe Stunde die Schulräume verlassen. Eine Schülerin hatte Qualm auf der Damentoilette bemerkt und die Schulleitung informiert. Die Schulleitung ließ die Schule räumen und alarmierte die Feuerwehr. Die musste aber kein Feuer mehr löschen. Ein Mülleimer mit Papiertüchern hatte gebrannt. Vermutlich wurden die Papiertücher absichtlich angezündet.

Belm: Feuerwehr rückt wegen qualmendem Förderband bei AVO-Werk aus

Ein offenbar heiß gelaufenes Förderband hat am Morgen in Belm für einen größeren Feuerwehreinsatz gesorgt. Das Förderband in einem Gebäude der Lebensmittelfirma AVO hatte aus noch ungeklärter Ursache gequalmt und Alarm ausgelöst. Ein offenes Feuer habe es nicht gegeben, so ein Polizeisprecher. Auch sei nicht sofort klar gewesen, woher der Qualm kam. Weil die Feuerwehr schon kurz nach dem Alarm auf dem Betriebsgelände war, konnte sie das Gebäude schnell räumen. Verletzt hat sich niemand – das Gebäude, in dem das Förderband steht, blieb unbeschadet. In den Belmer AVO-Werken arbeiten mehr als 600 Menschen.