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Beitrag über Sitzung des Betriebsausschusses der AWIGO

Wir alle produzieren täglich Müll und das lässt sich auch nicht vermeiden. Der muss dann natürlich entsorgt werden. Mit Ausnahme der gelben Säcke sorgt bekanntlich die AWIGO, der Betrieb für Abfallwirtschaft des Landkreises, für die Entsorgung des Mülls im Landkreis Osnabrück.   Gestern (12.02.) hat der Betriebsausschuss der AWIGO getagt und aktuelle Zahlen präsentiert. Sören Hage war für uns dabei.

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Wie geht es weiter mit Klimaschutz in der Region – Ausschuss für Umwelt und Energie tagte im Kreishaus am Schölerberg

Gestern (31.01.) traf sich der Kreistags-Ausschuss für Umwelt und Energie im Kreishaus am Schölerberg. Auf der Tagesordnung standen neben dem Beschluss des Umweltbudgets für dieses Jahr unter anderem der verunreinigte Pelkebach in Engter und Schwierigkeiten bei der Umsetzung der FFH-Richtlinie. OS-Radio Reporter Sören Hage kennt die Hintergründe:

Foto © Landkreis Osnabrück

Schulen im Kreis bekommen Geld

Die 21 Landkreiskommunen bekommen jeweils 5 Millionen Euro für die Sanierung ihrer Schulen. Das hat der Kreistag gestern einstimmig auf der letzten Sitzung des Kreistags für 2017 beschlossen. Das Geld soll unbürokratisch ausgezahlt werden. Der Landkreis Osnabrück will mit seinem Schulsanierungsprogramm optimale Lernbedingungen für Schüler schaffen. Der Bund beteiligt sich mit jeweils 3,5 Millionen Euro pro Kommune.

Landkreis ist schuldenfrei

Der Landkreis Osnabrück ist zum ersten mal in seiner Geschichte schuldenfrei. Das hat Kreisrat Stefan Muhle gestern bei der Kreistagssitzung bekannt gegeben. Zwar habe der Kreis noch nicht bezahlte Verbindlichkeiten. Die könnten aber sofort beglichen werden. Darauf verzichte man derzeit, damit keine Vorfälligkeitsgebühr an die Bank anfalle. Aufgrund der guten Finanzlage gibt es u.a. mehr Geld für die Schulen im Landkreis. Und auch die Kita-Finanzierung ist gesichert.

Interne Querelen: AfD-Mitglieder beantragen Sonderparteitag

16 Parteimitglieder des Kreisverbandes der AfD haben einen Sonderparteitag beantragt. Darunter auch die komplette vierköpfige Kreistagsfraktion. Wie die Neue Osnabrücker Zeitung berichtet, werfen sie dem Parteivorstand Hetze gegen die zurückgezogene Bundestagskandidatin Tanja Bojani aus Rieste vor. Außerdem soll ein anderes Parteimitglied im Vorfeld von internen Wahlen bedroht worden sein. Die AfD wollte keine Details kommentieren. Die Vorwürfe sollen nun am 10. August in Belm besprochen werden.

Gymnasiales Angebot in Hagen ab 2018/2019

Ab dem Schuljahr 2018/2019 können Schüler an der Oberschule Hagen ihr Abitur machen. Der Osnabrücker Kreistag stimmte den Plänen zu, an der Schule ein gymnasiales Angebot einzurichten. Seit 2011 wurde die Oberschule Hagen jahrgangsweise  aufgebaut. So entstanden dort zunächst ein Hauptschul- und Realschulangebot. Ab dem Schuljahr 2018/2019 soll nun ein gymnasiales Angebot folgen. Es gebe genügend Schüler für das Angebot, das naheliegende Gymnasium Oesede sei dadurch ebenfalls nicht gefährdet. Der gesamte Hagener Stadtrat hatte hinter der Idee eines gymnasialen Angebots in Hagen gestanden.

Kreistag richtet Appell an Homann-Konzern

Der Osnabrücker Kreistag appelliert erneut an den Müller-Konzern, die Homann-Werke in der Region zu erhalten. Dazu verabschiedete der Kreistag auf seiner Sitzung gestern eine gemeinsame Resolution aller Parteien. Darin unterstützen die Abgeordneten alle Bemühungen für die Homann-Werke in Dissen und Bad Essen. Die sollen nach Plänen des Konzerns 2020 geschlossen werden. Davon wären 1200 Arbeitsplätze in der Region betroffen. Kommende Woche wollen Vertreter von Müller und der Homann-Betriebsrat erneut über die Zukunft der Werke sprechen. Eine endgültige Entscheidung soll laut Osnabrücks Landrat Michael Lübbersmann Ende Juli fallen.

Kreistag beschließt Kreishaus-Anbau

Der Osnabrücker Kreistag hat gestern den Anbau eines neuen Bürotraktes an das Kreishaus am Schölerberg beschlossen. Der Neubau soll 118 neue Büros enthalten und rund 13 Millionen Euro kosten. Damit fällt der Anbau größer und teurer aus, als zuerst geplant. Ursprünglich sollten neun Millionen Euro investiert und 90 Büros geschaffen werden. Landrat Michael Lübbersmann erklärte, dass man den Platz brauche. Er sehe keine Möglichkeit Personal zu reduzieren, weil immer mehr Aufgaben von Bund und Land an den Kreis übertragen werden. Das Projekt könnte noch in diesem Monat starten, 2019 soll der Kreishaus-Anbau dann fertig sein.

Letzte Kreistagssitzung vor der Sommerpause

Im Kreishaus kommt heute (19.06.) der Kreistag zu seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause zusammen. Dabei steht erstmals ein Antrag der AFD auf der Tagesordnung. Die Partei fordert, dass der Landkreis ab Sommer die Elternbeiträge für Kindergarten- und Krippenplätze übernimmt. Dafür soll an anderer Stelle Geld gespart werden, z.B. bei Ausgaben für den Klimaschutz oder den Tourismus. Des Weiteren befasst sich der Kreistag heute u.a. mit dem Breitbandausbau für schnelleres Internet im Landkreis, der drohenden Schließung der Homann-Werke in der Region und dem geplanten Anbau eines Bürogebäudes an das Kreishaus.

Kreishaus-Anbau wird wohl teurer als gedacht

Der Anbau an das Kreishaus in Osnabrück soll teurer werden als zunächst geplant. Auf seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause will der Kreistag heute darüber entscheiden. Der Plan sieht nun vor, dass auf dem Gelände des Kreishauses ein Bürogebäude für knapp 120 Büros entstehen soll. Die Kosten dafür liegen bei rund 13 Millionen Euro. Ursprünglich sollte der Anbau neun Millionen Euro kosten. Dann hätte es aber nur 90 neue Büros gegeben. Das reiche nach Ansicht der Kreisverwaltung nicht aus. Wenn der Kreistag den Plänen zustimmt, kann noch dieses Jahr mit dem Bau am Kreishaus begonnen werden.