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PETA zeigt zum zweiten Mal Tiermastbetrieb in Melle an

Die Tierrechtsorganisation PETA hat den Halter eines Mastbetriebes aus Melle angezeigt – zum zweiten Mal nach 2012. PETA fordert, dass der Halter, der einen Enten – und Schweinemastbetrieb hat, ein Tierhalteverbot bekommt. Deswegen hat ihn die Organisation bei der Staatsanwaltschaft Osnabrück angezeigt. Außerdem sei das zuständige Veterinäramt informiert, dem PETA Fehler bei der Kontrolle des Betriebes vorwirft. Mit einem Video aus dem Betrieb vom Mai 2017 will PETA beweisen, dass der Halter gegen Tierschutzgesetze und Verordnungen verstößt – wie schon vor fünf Jahren. Wegen ähnlicher Verstöße musste er 2012 eine Geldbuße zahlen. Das Video zeige Bilder von Enten, die auf dem Boden liegen und nicht mehr aus eigener Kraft aufstehen könnten. Gefilmt wurde zudem, wie Arbeiter Enten ohne Betäubung die Kehle aufschneiden würden und die teilweise noch flatternden Tiere in einer Tonne entsorgen. Außerdem soll auf den heimlich aufgenommenen Bildern Schweine zu sehen seien, die große Abszesse und geschwollene Gelenke haben.

Tag der Ausbildung in Melle

In Melle gibt es am Samstag (21.10.) zum ersten Mal einen Tag der Ausbildung. 13 Unternehmen öffnen dann ihre Türen für Jugendliche und deren Eltern, die sich zum Thema Ausbildung informieren können. Hintergrund ist der steigende Fachkräftemangel auch in der Region. Deswegen gehe es darum, Ausbildungen „schmackhaft“ zu machen, sagte Daniela Büchner von der Huning Unternehmensgruppe Melle bei OS-Radio. Organisiert wird der Tag der Ausbildung vom Meller Unternehmensnetzwerk. Dabei gibt es rund 40 Führungen durch die 13 beteiligten Betriebe in und um Melle. Los geht es um 10 Uhr.

Haftbefehle nach Razzia in Melle

Nach einer Razzia in Melle ist gegen fünf Verdächtige Haftbefehl erlassen worden. Polizisten haben bei der Razzia am Donnerstag 12 Personen festgenommen, die im Verdacht stehen, gewerbsmäßig Drogenhandel und Hehlerei zu betreiben. Laut Polizei und Staatsanwaltschaft Osnabrück gehören sie zu einer Gruppe, gegen die schon seit Anfang des Jahres ermittelt wird. Auch in Essen (NRW) wurden deswegen zwei Wohnungen durchsucht. Bei der Razzia in Melle wurden 15 Wohnungen und ein Cafe durchsucht. Dabei fanden Beamte Bargeld, Anabolika, Amphetamine, eine Schusswaffe, mögliches Diebesgut und weitere Beweismittel.

Meller Drachenfest mit Rekord

Das diesjährige Meller Drachenfest ist erfolgreich verlaufen. Wie die Neue Osnabrücker Zeitung berichtet, waren mehr als 35.000 Menschen am Wochenende (26.8.17-27.8.17) auf dem Flugplatz Melle-Grönegau zu Gast, um die Drachenshow am Himmel zu beobachten. In diesem Jahr wurde das Fest besonders aufwendig gestaltet, denn es hat ein besonderes Jubiläum gefeiert, sagt Simone Marshall vom Drachenclub Osnabrück.

An dem zweitägigen Fest wurde außerdem ein neuer Rekord aufgestellt, bei dem zeitgleich insgesamt 1.400 Drachen in die Luft gestiegen sind. Beim Versuch im Jahr 2008 stiegen insgesamt 976 Drachen in die Luft und das ergab damals einen Eintrag im Guinessbuch der Rekorde. Das Drachenfest in Melle hat in diesem Jahr sein 25. Jubiläum gefeiert.

Drachenfest in Melle

In Melle wird an diesem Wochenende (26.8.17 bis 27.8.17) das 13. Drachenfest gefeiert. Auf dem Flugplatz Melle-Grönegau kommen Drachenpiloten aus aller Welt, um ihre fliegenden Kunstwerke dem Publikum zu präsentieren, sagt Simone Marshall vom Drachenclub Osnabrück.

Bis zu 35.000 Besucher werden am Wochenende auf dem Flugplatz erwartet. Das Drachenfest in Melle startet am Samstag um 11 und am Sonntag um 10 Uhr.

Tankstelleneinbruch in Melle schnell aufgeklärt

Dank aufmerksamer Polizeibeamter ist ein Diebstahl in einer Tankstelle in Melle nach wenigen Stunden aufgeklärt worden. Die Beamten waren in der Nacht zum Donnerstag (17.8.) auf dem Weg zu der Tankstelle, als ihnen ein Auto mit Rintelner Kennzeichen auffiel. Die Informationen gaben sie an die Polizei in Rinteln weiter, die einige Stunden später drei Männer festnahm, von denen zwei den Einbruch in Melle zugaben. Außerdem stellte die Polizei fest, dass die drei Männer offenbar mit mehreren Einbrüchen und Diebstählen in ganz Europa zu tun haben. Aus der Tankstelle in Melle erbeuteten sie vor allem Zigaretten, die mehrere tausend Euro Wert sein sollen. Die drei mutmaßlichen Täter werden am Freitag dem Haftrichter vorgeführt.

Polizei sucht weiter Eigentümer von Diebesgut

Die Polizei Osnabrück sucht immer noch nach Eigentümern von Diebesgut. Mitte Juni hatten Beamte bei Wohnungsdurchsuchungen die Beute einer Einbrecherbande beschlagnahmt, die wohl seit mindestens 2013 in der Region aktiv war. Die Polizei bringt die Diebe mit Einbrüchen in Haren, Wallenhorst, Osnabrück, Bissendorf, Melle, Tecklenburg, Lotte und Westerkappeln in Verbindung. Die Osnabrücker Polizei ruft deshalb die Einbruchsopfer auf, sich das sichergestellte Diebesgut anzusehen und gegebenenfalls wieder an sich zu nehmen. Alle rund 200 Gegenstände gibt es auf der Internetseite der Polizei Osnabrück.

Schnaeppchen_01

Meller Schnäppchenmarkt am 12. August

(PM) Am Samstag, dem 12. August, findet auf dem Rathausplatz in Melle von 9.00 – 14.00 Uhr wieder der beliebte „Meller Schnäppchenmarkt“ statt. Veranstalter ist die Werbegemeinschaft Melle-City. Seit über 20 Jahren bieten Meller Einzelhändler mit den verschiedensten Sortimenten an einer Vielzahl von Verkaufsständen Schnäppchen, Restposten und aktuelle Angebote zu wahrhaft unglaublichen Preisen an. Zu finden sind unter anderem eine große Auswahl an Textilien, Geschenkartikeln, Büchern, Haushaltswaren, Schuhe, Schreibwaren, Sportartikeln, Uhren und Schmuck, Heimwerkerbedarf sowie Sonnenbrillen. In diesem Jahr können sich die Schnäppchenjäger auch über eine Sortimentserweiterung im  Bereich Kinderspielzeug, Schulranzen, Lederwaren, Taschen sowie Modeschmuck freuen. Der traditionelle Meller Wochenmarkt, das gastronomische Angebot und die Hüpfburg für die „kleinen Kunden“ bieten weitere Unterhaltung und Kurzweil für die gesamte Familie.

Weitere Infos finden Sie unter www.melle-city.de.

Herrenloser Koffer sorgt in Melle für Aufregung

In Melle Westerhausen mussten sich am Montagmorgen (7.8.) Sprengstoffexperten um einen herrenlosen Koffer kümmern. An einer Bushaltestelle hatten Anwohner einen schwarzen Aktenkoffer gefunden und die Polizei verständigt. Die wiederum riefen Experten aus Hannover dazu. Die Beamten sperrten das Gebiet weiträumig ab. Nach kurzer Zeit konnte aber Entwarnung gegeben werden – der Koffer war leer. Bereits letzte Woche hatte ein tatsächlicher Sprengstofffund in der
Wohnung eines 31-jährigen in Melle für Aufregung gesorgt. Die Polizei in Melle hat dabei explosive Stoffe in der Wohnung des Mannes gefunden. Wie die Neue Osnabrücker Zeitung berichtet, hatte die Polizei die Wohnung aufgrund eines richterlichen Beschlusses durchsucht. Der Mann stand im Verdacht mit Sprengstoffen hantiert zu haben. Es habe einen Anfangsverdacht auf einen terroristischen Hintergrund gegeben, so Oberstaatsanwalt Bernd Kolkmeier gegenüber der Zeitung. Welche Motive der Mann hatte, um Sprengstoffe in seiner Wohnung zu haben, ist aber noch unklar. Weitere Details wollte die Polizei noch nicht bekanntgeben. Da kein Haftbefehl vorliegt, bleibt der 31-jährige zunächst auf freiem Fuß.

Polizei Melle nimmt Postboten wegen Unterschlagung von Tausenden Briefen fest

Die Polizei Melle hat einen Postboten festgenommen, der über 1000 Briefe unterschlagen haben soll. Bei einer Durchsuchung des Hauses des 23-Jährigen fanden die Polizisten einen Teil der Briefe in seiner Wohnung, die restlichen hatte der Mann in seiner Garage gelagert. Etwa 700 Briefe, die er ebenfalls hätte zustellen sollen, sind nach wie vor verschwunden. Bei einer ersten Vernehmung gab der Postbote an, dass er die Briefe wegen privater Probleme nicht zustellen konnte. Ihm droht jetzt eine Anklage wegen Verstoßes gegen das Postgeheimnis und Unterschlagung.