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Tödlicher Unfall in Bad Laer

In Bad Laer ist es gestern Abend (15.02.) auf der Bielefelder Straße zu einem tödlichen Unfall gekommen. Beim Abbiegen wurde ein Auto von einem LKW erfasst und kam auf ein Feld ab. Der Fahrer des Autos wurde aus seinem Wagen geschleudert. Er starb noch am Unfallort. Die Polizei sprach von einem „Großen Trümmerfeld“. Die Bielefelder Straße war für einige Stunden voll gesperrt.

Pensionierter Polizist ahndet Falschparker in Bissendorf

In der Gemeinde Bissendorf soll zukünftig ein pensionierter Polizist Falschparker ahnden. Das hat Bürgermeister Guido Halfter im Rat bekanntgegeben. Grund hierfür ist, dass sich immer mehr Bürger über Falschparker in der Gemeinde beschwert haben. Der Polizei fehle es jedoch an Kapazitäten. Deswegen hat der Landkreis jetzt auf Vorschlag der Gemeinde einen pensionierten Polizisten zum  sogenannten „Vollzugsbeamten für die Überwachung des ruhenden Straßenverkehrs“ ernannt. Dieser soll in Teilzeit arbeiten und Verwarnungen mit oder ohne Verwarnungsgeld ausstellen.

Ossensamstag verlief friedlich

Insgesamt 12.000-15.000 Leute verfolgten den Ossensamstagszug von der Johanniskirche in Richtung Domhof. Die Polizei zeigte sich im OS-Radio zufrieden. Grund für den weitestgehend positiven Ablauf des Ossensamstags waren auch die vielen Einsatzkräfte vor Ort, sagt Polizeisprecherin Anke Hamker:

Neben einigen leichten Körperverletzungen, Beleidigungen und Widerständen kam es bis auf einen Exhibitionisten zu keinen nennenswerten Eskalationen.

1,4 kg Kokain sichergestellt

Bei einer Kontrolle auf der A30 hat die Polizei Osnabrück 1,4 kg Kokain sichergestellt. In Höhe der Abfahrt Hellern kontrollierte sie ein Auto, das in Richtung Hannover unterwegs war. Dabei stelle sich heraus, dass alle drei Insassen unter dem Einfluss von Drogen standen. Bei der darauffolgenden Durchsuchung des Autos fanden sie drei Pakete mit insgesamt 1,4 kg Kokain im Straßenverkaufswert von knapp 60.000 Euro. Die Männer wurden festgenommen und gestanden in den Vernehmungen, dass sie die Drogen aus den Niederlanden nach Deutschland geschmuggelt haben.

Die Polizei warnt in der närrischen Zeit vor K.o-Tropfen

Gerade an Anlässen wir Karneval oder Fasching gäbe es laut Polizei ein erhöhtes Risiko, Opfer von K.o-Tropfen zu werden. Hierbei mischen Unbekannte ihren Opfern Betäubungsmittel ins Getränk und machen sie so willens- oder sogar bewusstlos.  Die Polizei rät daher jeden, sein Getränk nicht aus den Augen zu lassen und keine offenen Getränke von Fremden anzunehmen. Wer glaub, Opfer von K.o-Tropfen geworden zu sein, sollte umgehend einen Arzt aufsuchen und Anzeige erstatten.

Warnung der Polizei

Die Polizei Osnabrück warnt die Bevölkerung davor, die Eisflächen in Stadt und Landkreis Osnabrück zu betreten. Die Minusgrade der vergangenen Tage reichen nicht aus, um die Eisflächen soweit gefrieren zu lassen, dass sie tragen. Die Eisdecke sei nicht ausreichend dick. Damit sei die Gefahr groß, dass das Eis bricht. Die Stadt bittet darum, auch Kinder, Jugendliche und ausländische Mitbürger auf die Gefahr hinzuweisen.

Aus der Nachbarschaft – Westerkappeln

Im nordrhein-westfälischen Westerkappeln ist es in der Nacht auf Mittwoch zu einer Explosion in einem Orientladen gekommen. Verletzt wurde bei der Explosion im Untergeschoss eines Mehrfamilienhauses niemand. Die Feuerwehr schaffte es, den Brand unter Kontrolle zu bekommen, bevor der auf die Wohnungen im Obergeschoss und die umliegenden Häuser übergreifen konnte.  Zum Tatmotiv konnte die Polizei gestern noch nichts sagen. Auch sei unklar, ob es sich um einen fremdenfeindlichen oder politischen Hintergrund handelt. Es würde in alle Richtungen ermittelt, sagte Andreas Bode, Sprecher des zuständigen Polizeipräsidiums Münster.

Falschgeld entdeckt

Bei einer Fahrzeugkontrolle auf der A30 hat die Polizei Osnabrück 322.000 Euro Falschgeld entdeckt. Die Beamten hielten gestern Abend das Auto an der Autobahnabfahrt Melle an. Die beiden Insassen behaupteten, von dem Geld in den Niederlanden Blumen und Gewächse kaufen zu wollen. Vor Ort hätten sie sich jedoch gegen den Kauf entschieden, da die Pflanzen im Internet günstiger zu bestellen seien. Das Falschgeld wurde sichergestellt. Gegen die Insassen des Autos wurde ein Verfahren wegen Geldfälschung eingeleitet.

Schlangenlinien gefahren

Weil er Schlangenlinien fuhr hat die Polizei am Dienstagmorgen Hinweise auf einen Autofahrer erhalten. Der war mit seinem Auto von Belm in Richtung Osnabrück unterwegs. Das Auto geriet während der Fahrt mehrfach gefährlich in den Gegenverkehr, möglicherweise soll es beim Abbiegen auch ein anderes Auto getroffen haben. Als die Polizei den Autofahrer anhielt, stellte sie fest, dass die Frontscheibe des Autos von außen und innen stark vereist war.  Lediglich eine kleine, völlig unzureichende Fläche hatte der Fahrer freigekratzt. Der Belmer muss sich nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Unfallflucht verantworten. Die Polizei weist deswegen darauf hin, gefrorene Scheiben vor Fahrtantritt ausreichend zu enteisen.

Warnung der Polizei: Keine verdächtigen Kostüme tragen

Die Polizei appelliert an die Teilnehmer des Ossensamstags und des Hüttensonntags an diesem Wochenende, auf verdächtige Kostüme und Accessoires zu verzichten. Verkleidungen als Taliban oder Dschihadisten seien in der heuten Zeit bei vielen Menschen ein Anlass für Irritationen. Auch Attrappen von Gewehren, Pistolen, Bomben, Munitionsgürteln und sonstigen Waffen sollen zuhause bleiben. Selbst für die Polizei sei es oftmals nicht einfach, die als Scherz gemeinte “Kopie” einer Spielzeugwaffe vom Original zu unterscheiden.