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Bäderbilanz 2017: Stadtwerke Osnabrück trotzten dem schlechten Wetter

Abkühlung gab es im vergangenen Sommer immer wieder – allerdings eher ungewollt von oben, als Regen.  Da war der Weg ins Freibad oft nicht gerade die erste Wahl bei der Freizeitgestaltung. Ob das die Bäder in Osnabrück auch zu spüren bekommen haben,  erfahren Sie in folgendem Beitrag aus unserem Programm:

Stadtwerke Osnabrück gehören zu den besten Arbeitgebern in Deutschland

Die Stadtwerke Osnabrück zählen erneut zu den Top-Arbeitgebern Deutschlands. Das geht aus einem aktuellen Ranking hervor, das das Magazin Focus-Business veröffentlicht hat. Dazu hat das Magazin knapp 130.000 Arbeitnehmer in Deutschland befragt. Die sollten ihre Arbeitgeber bewerten. In der Kategorie Rohstoffe, Energie, Ver- und Entsorgung belegen die Stadtwerke deutschlandweit Platz 1. Damit konnten sie ihr Ergebnis aus dem Vorjahr halten. Im Gesamtranking liegen die Stadtwerke auf Platz 11. Damit hat das Unternehmen das Gesamtergebnis des Vorjahres sogar noch übertroffen. 2017 standen die Stadtwerke noch auf Platz 22.

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Beitrag über Einführung neuer digitaler Stromzähler

Bis 2032 müssen 90% der analogen Stromzähler in Deutschland gegen neue digitale Zähler getauscht werden. So sieht es der Gesetzgeber im Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende vor. Was das für die Stadtwerke Osnabrück bedeutet, erfahren Sie hier:

Digitale Stromzähler für Stadtwerkekunden ab 2018

Der Großteil der Stromkunden der Stadtwerke Osnabrück bekommt ab dem kommenden Jahr neue Stromzähler. Bei 90% der Kunden werden nach Angaben des Unternehmens nach und nach analoge gegen digitale Zähler ausgetauscht. Neue Stromzähler gibt es für alle, die umbauen oder neu bauen. Ab Januar 2018 sollen dann diejenigen neue Geräte erhalten, deren Zähler ohnehin turnusmäßig ausgewechselt werden müssten. Die neue, digitale Messtechnik soll gewährleisten, dass die schwankende Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien und die Nachfrage durch die Verbraucher besser aufeinander abgestimmt werden können.

Stadtwerke Osnabrück setzen weiter auf Kohlestrom

Die Stadtwerke Osnabrück halten weiterhin an Strom aus Kohlekraftwerken fest. Zwar bekommen die Stadtwerke ab dem kommenden Jahr keinen Strom mehr vom Kraftwerk in Hamm, dafür erhöhen sie ihre Anteile in Lünen, berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung. Der Ausstieg in Hamm kostet die Stadtwerke rund 20 Millionen Euro. Die werden durch Rücklagen bezahlt. Dafür würden die wirtschaftlichen Risiken für die Zukunft minimiert, so Stadtwerke-Chef Christoph Hüls. Das Kohlekraftwerk Hamm war wegen mehrerer Pannen als nicht mehr verlässlich eingestuft worden. Kritik kommt von den Grünen. Ratsherr Volker Bajus hält das Festhalten am Kohlestrom für ein falsches politisches Signal.

Stadt Osnabrück rüstet Dieselbusse nach

Die Stadtwerke Osnabrück lassen mehrere Dieselbusse nachrüsten. Damit will die Stadt den Ausstoß von Stickoxiden verringern, berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung. 37 Busse sind von der Nachrüstung betroffen, denen wird ein neuer Filter eingebaut. Die Kosten dafür liegen bei rund 650.000 Euro. Die Stadt hofft, Geld aus dem Dieselfonds der Bundesregierung zu bekommen. Der ist für Maßnahmen bestimmt, die die Luft in deutschen Städten verbessern. Mit der Nachrüstung will die Stadt Anfang des kommenden Jahres beginnen. Der laufende Busbetrieb soll davon nicht betroffen sein.

Manfred Hülsmann in neuer Präsident des VfL Osnabrück

Der VfL Osnabrück hat ein neues Präsidium. Bei der Jahreshauptversammlung haben die Mitglieder am Sonntag Manfred Hülsmann mit großer Mehrheit (90%) zum neuen Präsidenten gewählt. Der frühere Chef der Osnabrücker Stadtwerke war der einzige Kandidat für den Posten. Hülsmann wird Nachfolger von Hermann Queckenstedt, der nicht wieder angetreten ist. Auch zwei Vizepräsidenten wurden neu gewählt. Dabei machten Freddy Fenkes udn Michael Wernemann das Rennen. Sascha Heise war aus gesundheitliche Gründen nicht mehr angetreteten, Ex-VfL- Profi Uwe Brunn wurde abgewählt.

Gasumstellung in Osnabrück im Zeitplan

Die Stadtwerke Osnabrück sind bei der Umstellung von Gasgeräten in Osnabrück im Zeitplan. Nach eigener Aussage haben Mitarbeiter nach gut einem Jahr mehr als die Hälfte von insgesamt 60.000 Geräten erfasst. Parallel dazu laufen die Vorbereitungen, um die Gasgeräte auch nach und nach umzustellen auf eine neue Erdgassorte. In ganz Nordwestdeutschland wird in den nächsten Jahren von L-auf H-Gas umgestellt. Osnabrück wird eines der ersten Netzgebiete sein, in dem das schon 2019 geschieht.

4.Mobilitätsforum in Osnabrück

Ein Jahr nach dem Start wollen Stadt und Stadtwerke Osnabrück heute einen Zwischenbericht eines gemeinsamen Projekts zum Mobilitätswandel in Osnabrück vorstellen. Beim 4. Mobilitätsforum in der Universität geht es um die ersten Schritte seit Dezember 2016 und um den Stand der Entwicklung bei einzelnen Unterprojekten. Stadt und Stadtwerke wollen mit gemeinsamen Ideen und Plänen die Mobilität in Osnabrück nach eigenen Worten für die Zukunft optimieren. Unter anderem gehörten die Verbesserung des ÖPNV und weniger Individualverkehr dazu, um so die Umweltbelastungen zu verringern.

Kreuzung Haster Mühle in Osnabrück ab Freitag wieder frei

Ein Verkehrsnadelöhr im nördlichen Osnabrück wird ab Freitag (24.11.17) verschwinden. Nach Angaben der Stadtwerke Osnabrück soll der Verkehr an der Kreuzung Bramscher Straße / Vehrter Landstraße wieder ohne Einschränkungen rollen. Wegen Bauarbeiten war die Bramscher Straße (B68) an der Haster Mühle zuletzt in beiden Richtungen teils nur einspurig befahrbar. Das führte vor allem im Berufsverkehr zu längeren Staus. Die Baustelle soll am Freitag im Tagesverlauf zurückgebaut werden.

Die Arbeiten an der Haster Mühle waren im Vorfeld des anstehenden Umbaus des “Knotenpunktes Nord” erforderlich. Während der Advents- und Weihnachtszeit macht die Baumaßnahme am “Knotenpunkt Nord“ Pause. Zwar wandert die Baustelle für die Erneuerung der Kanalisation in der Bramscher Straße bereits Mitte Dezember weiter in den Abschnitt „An de Brehen“ und Julius-Schurig-Straße. Die Straße „An de Brehen“ bleibt jedoch vorerst befahrbar.