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Zusammenarbeit ist im Bezug auf Extremismus enorm wichtig

In der Hochschule Osnabrück gab es gestern zusammen mit der Polizei ein Symposium zum Thema „Polizei und Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft“. Experten haben sich mit Fragen rund um den Glauben, die Radikalisierung und dem Extremismus beschäftigt. Besonders wichtig sei eine enge Zusammenarbeit der einzelnen Institutionen, sagte auch Bernhard Witthaut, Präsident der Polizeidirektion Osnabrück im OS-Radio-Interview:

Um die Zusammenarbeit weiter zu vertiefen, wurde die Koordinierungsstelle „Präsenz“ gegründet. Sie soll eine enge Netzwerkarbeit gegen Radikalisierung unter anderem zwischen Diakonie und Polizei ermöglichen.

Präsident der Universität Osnabrück legt Amt im nächsten Jahr nieder

Der Präsident der Universität Osnabrück Wolfgang Lücke wird keine neue Amtszeit antreten. Das hat die Universität gestern bekanntgegeben. Lücke wird im September 2019 sein Amt als Präsident der Universität niederlegen. Eine Wiederwahl sei laut Hochschulgesetz nicht möglich, da der 62-Jährige durch eine weitere Amtsperiode die Ruhestandsregelung verletzten werde. Senat und Hochschulrat haben jetzt eine Findungskommission eingerichtet. Seit 2013 ist Wolfgang Lücke Präsident der Universität Osnabrück. Seine Amtszeit endet im Herbst 2019.

Handy-App zur Vorhersage von Epidemien an der Universität Osnabrück entwickelt

In der letzten Woche hat der Hackathon an der Universität Osnabrück stattgefunden. Hier haben vier Studenten jetzt eine App entwickelt, die anzeigt, wo man sich am schnellsten mit Krankheiten anstecken kann. Der Benutzer kann außerdem das individuelle Risiko einer Ansteckung berechnen lassen. Organisatoren waren neben dem Institut für Kognitionswissenschaft der Universität Osnabrück auch das Robert Koch-Institut und der Gesundheits Campus Osnabrück.

Rund 100 Zuschauer beim ersten Friedensgespräch des Jahres

Gestern (14.02.) hat das erste Friedensgespräch des Jahres in der Universität Osnabrück stattgefunden. Unter dem Titel „Digitale Medien: Wer beherrscht die fünfte Gewalt“ haben drei Gäste unter anderem über die Digitalisierung diskutiert. Durch die Digitalisierung kämen viele Themen viel stärker an die Menschen heran. Dadurch gäbe es ganz neue Anforderungen im Hinblick auf die Allgemeinbildung, sagt einer der drei Podiumsgäste Bernhard Pörksen:

Mehr als 100 Personen haben die Diskussion in der Aula der Universität Osnabrück verfolgt.

Universität Osnabrück plant Programm zur Vorhersage von Epidemien

Die Universität Osnabrück versucht in dieser Woche einen Weg zu finden, Epidemien schneller vorherzusagen. Zusammen mit Computer-Experten und Wissenschaftlern versuchen die Forscher der Uni Osnabrück dabei ein Programm zu entwickeln. Mit dem Programm sollen sich unter anderem die Daten aus Gesundheitsämtern und sozialen Netzwerken kombinieren lassen. Dadurch sollen dann zukünftig beispielsweise kommende Grippewellen vorhersehbar gemacht werden.

Onlinestudie der Uni Osnabrück

Die Universität Osnabrück sucht Teilnehmer für eine Onlinestudie. Mit den Ergebnissen soll versucht werden, Zusammenhänge und Unterschiede zwischen verschiedenen psychischen Störungen zu finden. Die Studie besteht aus einer maximal 45-minütigen Online-Umfrage, die auch von zuhause aus bearbeitet werden kann. Teilnehmen können Männer und Frauen ab 18 Jahren. Entstanden ist das Projekt im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten KDS-Net, einem Netzwerk von Wissenschaftlern mehrerer Universitäten. Geleitet wird das Projekt von Andrea Hartmann von der Uni Osnabrück.

Die Studie findet sich unter folgendem Link: http://ww2.unipark.de/uc/symptoms/

Großes Interesse an Fachtagung über Frauen in Führungspositionen

Über 200 Frauen und Männer haben sich bei einer Fachtagung über das Thema Frauen in Führungspositionen informiert. Organisiert wurde die Veranstaltung von den Gleichstellungsbeauftragten der Stadt, des Landkreises sowie der Universität Osnabrück, der Agentur für Arbeit, dem Amtsgericht und der Koordinierungsstelle Frau & Betrieb.  In mehreren Vorträgen wurde über die Gleichstellung der Geschlechter in den oberen Führungsschichten von Unternehmen gesprochen. Es sei wichtig, gegen Vorurteile gegenüber Frauen in Führungspositionen vorzugehen, sagte Barbara Schwarze von der Uni Osnabrück. Stattgefunden hat die Fachtagung in der Aula des Schlosses der Universität Osnabrück.

Untersuchung zum Lehrkräftebedarf an der Universität Osnabrück

Um den Lehrkräftebedarf an berufsbildenden Schulen in Zahlen zu fassen, hat an der Universität Osnabrück im Auftrag des Stiftungsverbandes für die Deutsche Wissenschaft eine Untersuchung begonnen. Ziel des Projekts ist es, genau sagen zu können, wie viele Lehrer im Moment, aber auch zukünftig im gewerblich-technischen Lehramt benötigt werden. Erste Ergebnisse werden für das Frühjahr 2019 erwartet.

Wissenschaftsministerium unterstützt Osnabrücker Hochschulen

Die Osnabrücker Hochschulen bekommen Geld vom niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur. Insgesamt 430.000 Euro fließen nach Osnabrück. Mit dem Geld sollen Projekte weiter ausgebaut werden, die junge Menschen aus Nicht-Akademikerfamilien den Weg ins Studium erleichtern. Seit rund sechs Jahren laufen die Projekte an Hochschule und Uni Osnabrück.

Uni Osnabrück kooperiert mit Uni in Südkorea

An der Universität Osnabrück hat ein neues Forschungsprojekt begonnen. Dazu kooperiert sie mit der Hankuk Universität im südkoreanischen Seoul. Im Zuge des Projekts werden sich die Forscher mit Datenschutz und Rechtsfragen bei Online-Plattformen wie Amazon beschäftigen. Davon sollen Deutschland und Südkorea gleichermaßen profitieren. Der Austausch mit den koreanischen Kollegen sei ein großer Gewinn, sagte der Leiter des Projekts Professor Christoph Busch von der Universität Osnabrück. In den nächsten zwei Jahren sollen mehrere Fachtagungen sowohl in Osnabrück als auch in Seoul stattfinden.