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Zoo Osnabrück Schimpansin Lady 15022018

Unruhe in der Schimpansenfamilie

(PM) In der Schimpansengruppe im Zoo Osnabrück geht es zurzeit manchmal ruppiger zu: Die Weibchen streiten um die Rangordnung innerhalb der siebenköpfigen Familie.  „Schimpansen können schon sehr grob und bis hin zu aggressiv miteinander umgehen“, berichtet Zoodirektor Prof. Michael Böer. „Aktuell haben wir bei unseren Schimpansen eine besondere Situation: Die jüngere Vakanga verhält sich ausgesprochen dominant gegenüber der ältesten Schimpansin Lady und will sich so in der Gruppe besser stellen.“ Schimpansen haben in ihren Verbänden Rangordnungen: Ganz oben steht das Männchen, die Weibchen ordnen sich darunter nachfolgend ein. „Doch diese Rangordnungen sind nicht immer stabil und friedlich. Es gibt auch Phasen der Auseinandersetzungen und Aggressionen. Dann werden zum Beispiel soziale Vorrechte oder begehrte Ressourcen wie Schlafplätze, Futter, Aussichtspunkte oder Paarungspartner erstritten oder sogar erkämpft“, erläutert Böer. Besucher können unter Umständen Zeuge dieser Streitigkeiten zwischen Vakanga und Lady werden. „Da Schimpansen ein raubtierähnliches Gebiss haben, können dabei auch schon mal Verletzungen entstehen, die behandelt werden müssen. So hatte Lady neulich eine Wunde am Kopf, nachdem Männchen Tatu, anscheinend aufgestachelt von Vakanga, sie angriff. Wir mussten Lady deswegen narkotisieren und die Wunde versorgen“, so Böer.

Lady und Tisa nun getrennt von Gruppe

Dem bereits 48 Jahre alten Schimpansenweibchen geht es wieder gut. Allerdings kann Lady nun nicht in die Gruppe zurück. „Wir möchten sie nicht dem Risiko aussetzen, dass sie eine ernsthafte Verletzung davonträgt. Deswegen ist Lady nun mit ihrer Tochter Tisa zusammen und abgetrennt von den anderen. Die Tiere haben aber immer noch Kontakt über ein Gitter. Das ist sehr wichtig, damit sich der Konflikt nicht verfestigt“, erläutert Zoodirektor Böer. Durch die separate Haltung kann es sein, dass Besucher zeitweise keine Schimpansen in der 500 Quadratmeter großen Schimpansenhalle sehen, denn der Kontaktbereich mit Gitter liegt in den hinteren Schlafbereichen und ist für die Besucher nicht einsehbar. „Dass es diese Rangkämpfe bei Schimpansen gibt, ist normal. Das passiert auch in der Wildbahn und dort sind diese Menschenaffen ebenfalls nicht zimperlich bei Streitigkeiten untereinander – das kann in besonderen Situationen, wie wenn mehrere fremde Männchen benachbarter Reviere ein oder mehrere Weibchen übernehmen wollen, auch zu tödlichen Kämpfen führen. Selbst Kannibalismus ist beobachtet worden“, berichtet Böer. Bei den Schimpansen im Osnabrücker Zoo handelt es sich um Westafrikanische Schimpansen – eine Unterart, die vom Aussterben bedroht ist. Deswegen sei die artgerechte Haltung und wissenschaftlich geführte Nachzucht in Zoos auch sehr wichtig, betont Böer. Die Gruppe sei ansonsten sehr harmonisch und Tatu, Vater von zehn Jungtieren, ein sehr ruhiges Familienoberhaupt.

Wissenschaftliche Beobachtungen der Gruppe

Wann die Tiere wieder zusammenkommen, hängt vom individuellen Verhalten der Schimpansen ab. Aktuell lässt der Zoo die Interaktionen in der Gruppe detailliert durch eine Biologiestudentin für eine Bachelorarbeit auf wissenschaftlicher Basis beobachten. Dabei protokolliert die Studentin das Sozialverhalten der Tiere etwa drei bis fünf Stunden am Tag und notiert auch, was genau vor dem dominanten Verhalten in der Gruppe passiert. „Wir tauschen uns zusätzlich intensiv mit anderen Zoos über die Situation aus, um das Verhalten der Schimpansen bei uns mit anderen Gruppen abzugleichen und die verschiedenen möglichen Schritte gemeinsam zu erörtern. Wir hoffen, dass wir die Tiere bald wieder zusammenlassen können“, so der Zoodirektor. Insgesamt leben sieben Schimpansen im Zoo Osnabrück: Männchen Tatu (29 J.), Lady (48 J.), Vanessa (35 J.), Vakanga (23 J.), Tisa (15 J.), Helmut (4 J.) und Tamika (3 J.). Die Osnabrücker Schimpansenanlage gehört mit einer 500 Quadratmeter großen und begrünten Innenanlage sowie einer 2.400 Quadratmeter großen Außenanlage zu den größten in Europa.

Foto: Zoo Osnabrück

Bohnenkamp-Stiftung spendet an Zoo Osnabrück

Der Zoo Osnabrück hat 10.000 Euro für sein Löwengehege bekommen. Spender ist die „Friedel & Gisela Bohnenkamp-Stiftung“. Die unterstützt mit dem Geld den Verein „Löwen für Löwen“, der sich für eine Vergrößerung des Geheges einsetzt. Die Stiftung unterstütze den Zoo, weil er seinen Besuchern Wissenswertes über Umwelt und Naturschutz beibringe, so der Geschäftsführer der Stiftung Michael Prior. Das Löwengehege soll im kommenden Jahr umgebaut werden, die Kosten dafür schätzt der Zoo auf rund 1,6 Millionen Euro.

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Zoo Osnabrück: Umbau der Löwenanlage rückt näher

Ein gelungener Start in das neue Jahr für den Zoo Osnabrück: Die „Friedel & Gisela Bohnenkamp-Stiftung“ spendet 10.000 Euro an den Verein „Löwen für Löwen e.V.“. Der Verein sammelt Geld für den Umbau der Löwenanlage.

„Wir freuen uns sehr über die löwenstarke Unterstützung der Friedel & Gisela Bohnenkamp-Stiftung und danken herzlich für die großzügige Spende“, berichtete Dr. E.h. Fritz Brickwedde, Vorsitzender des Vereins „Löwen für Löwen e.V.“ bei einem gemeinsamen Besuch der Löwenanlage. „Den Verein gründeten wir, um Geld für die Osnabrücker Löwen zu sammeln. Die Mitgliedsbeiträge und die Erlöse aus verschiedenen Charity-Aktionen fließen in die Vergrößerung der Löwenanlage – so ist in Zukunft auch wieder genügend Platz für Löwennachwuchs“, erklärte Brickwedde den Zweck des Vereins. Der Verein erhält hierfür nun eine Spende der Friedel & Gisela Bohnenkamp-Stiftung in Höhe von 10.000 Euro. Michael Prior, Geschäftsführer der Stiftung, erläuterte das Engagement: „Der Verein ‚Löwen für Löwen‘ leistet eine Menge für den Zoo Osnabrück, denn dank der vielen, außergewöhnlichen Aktionen des Vereins kann die Löwenanlage umgebaut werden. Getreu unserem Motto ‚Bildung fördern – alle mitnehmen‘ helfen wir dem Verein und damit dem Zoo Osnabrück gerne, denn in den Zoo gehen Menschen mit unterschiedlicher Herkunft, verschiedenen Interessen und unterschiedlichem sozialen Hintergrund. All diese Menschen werden durch die Tiere vereint und erfahren dank der Tiere Wissenswertes über Natur und Umwelt und ihren Schutz.“ Die Friedel & Gisela Bohnenkamp-Stiftung unterstützt seit neun Jahren insbesondere innovative Bildungsprojekte in Stadt und Landkreis Osnabrück. Bereits 2014 bedachte die Stiftung den Zoo mit einer 10.000 Euro-Spende für die Zoo-Schule.

„Der Zoo Osnabrück finanziert sich so gut wie selbst – daher wissen wir jede Unterstützung zu schätzen. Ohne diese könnten wir nicht stetig die Haltungsbedingungen für unsere Tiere verbessern“, betonte Zoogeschäftsführer Andreas Busemann. „Der Verein ‚Löwen für Löwen‘ leistet eine einmalige Arbeit für den Zoo. Mit dem Geld, das durch unterschiedliche Aktionen des Vereins zusammenkommt, kommen wir dem Umbau der Löwenanlage immer näher. Nun ist dank der großzügigen Spende der Friedel & Gisela Bohnenkamp-Stiftung die 170.000 Euro-Marke bereits erreicht, insgesamt belaufen sich die Kosten für den Umbau auf 1,6 Millionen Euro.“ Weitere Charity-Aktionen, wie die „Löwenmahlzeit“, bei der Zoofreunde im Zoo picknicken können, sind bereits für 2018 in Planung. Spätestens 2019 soll der Umbau der Löwenanlage starten und 2020 abgeschlossen sein. Dann führt ein barrierefreier Höhenpfad an den Löwen und Giraffen vorbei. Mit dem Umbau und der einhergehenden Vergrößerung der Löwenanlage wird auch wieder Nachwuchs bei den afrikanischen Raubkatzen möglich sein – der letzte Löwennachwuchs am Schölerberg kam 2007 auf die Welt.

Bildunterschrift: 10.000 Euro spendete die „Friedel & Gisela Bohnenkamp-Stiftung“ an den Verein „Löwen für Löwen“, der Geld für die Vergrößerung des Löwengeheges im Zoo Osnabrück sammelt (v.l.n.r. Dr. E.h. Fritz Brickwedde,  Vorsitzender Verein „Löwen für Löwen“, Michael Prior, Geschäftsführer „Friedel & Gisela Bohnenkamp-Stiftung“ und Andreas Busemann, Zoogeschäftsführer).

Bildquelle: Zoo Osnabrück

 

 

 

Zoo Osnabrück gibt Besucherzahlen für 2017 bekannt

Der Zoo Osnabrück hatte im Jahr 2017 rund 1 Millionen Besucher. Das sind so viele wie im Jahr zuvor. Zoo-Geschäftsführer Andreas Busemann sagte, man freue sich sehr, dass man die Besucherzahlen habe halten können, obwohl das Wetter im letzten Jahr häufig nass und kühl gewesen sei. Dennoch sei die Finanzsituation des Zoos weiterhin angespannt. Man habe zwar mehr Geld eingenommen. Allerdings seien die Abschreibungen höher gewesen. Dadurch habe sich ein Verlust ergeben, so Busemann weiter.

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Tierische Inventur: 2.656 Tiere aus 298 Arten im Zoo Osnabrück gezählt

Alle Jahre wieder stand zum Jahreswechsel das „große Zählen“ im Zoo Osnabrück an. Die tierische Inventur ist mittlerweile abgeschlossen: Insgesamt lebten zum Jahreswechsel 298 Tierarten am Schölerberg – 22 mehr als im Vorjahr. Die meisten neuen Arten seien bei den Fischen eingezogen. Doch auch bei den Wirbellosen und Säugetieren gab es einen Zuwachs an Arten, bei den Vögeln, Reptilien und Amphibien sei die Zahl dagegen gesunken, sagte der Zoo Osnabrück im OS-Radio Interview. Hören Sie die ganzen Infos in folgendem Mitschnitt aus unserem Programm:

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Neue Öffnungszeiten für „Winterzauber“ im Zoo Osnabrück

Nach einem Besucherrekord am Eröffnungswochenende mit rund 6.300 Gästen passt der Zoo Osnabrück die Öffnungszeiten für seinen „Winterzauber“ an die Nachfrage unter der Woche an. Von freitags bis sonntags können die Zoobesucher das besondere Angebot genießen, montags bis donnerstags bleiben Eisbahn, Karussell und die dortige Gastronomie geschlossen.

„Wir haben uns sehr gefreut über den großen Ansturm am vergangenen Wochenende. Gerade zur jetzigen Jahreszeit ist es schwierig Menschen in den Zoo zu locken. Mit der neuen Veranstaltung haben wir anscheinend genau die Interessen unserer Besucher getroffen“, freut sich Zoogeschäftsführer Andreas Busemann. Beim „Winterzauber“ warten im Zoozentrum eine überdachte Kunsteisbahn, ein nostalgisches Kinderkarussell und winterliche Spezialitäten wie Grünkohleintopf, Bratapfel-Crêpe oder Glühwein und Apfelpunsch. „Allerdings waren die Besucherzahlen unter der Woche aufgrund der Jahreszeit so gering, dass wir hier die Öffnungszeiten anpassen müssen, um die Veranstaltung wirtschaftlich zu halten. Da wir uns so fast ausschließlich selbst finanzieren, ist es für uns überlebenswichtig, dass wir mit neuen Formaten möglichst schwarze Zahlen schreiben.“ Das zusätzlich Budget vom „Winterzauber“ und dem damit verbundenen Turnier im Eisstockschießen wird in die Vergrößerung der Löwenanlage fließen und somit den Tieren zugutekommen. Damit für die Osnabrücker Löwen möglichst viel Geld zusammen kommt, wird der „Winterzauber“ ab sofort freitags von 12 bis 16 Uhr und samstags sowie sonntags von 9 Uhr bis mindestens 16 Uhr (je nach Nachfrage) geöffnet haben. „Der Zoo wird natürlich je nach Wetterlage sehr stark oder sehr gering frequentiert. Indem wir die Schlusszeiten an den Wochenenden flexibel halten, wollen wir hier entsprechend der aktuellen Besucherzahlen reagieren und bei Bedarf verlängern können“, so Zoogeschäftsführer Andreas Busemann. An den übrigen Tagen (montags bis donnerstags) bleibt der Bereich ab sofort tagsüber geschlossen. Nur während der niedersächsischen Zeugnisferien am Donnerstag, 1. Februar, und Freitag, 2. Februar, öffnet der „Winterzauber“ noch einmal unter der Woche von 9 Uhr bis 16 Uhr. Der „Winterzauber“ findet bis zum 11. März statt.

Eisstockschießen dienstags- bis donnerstagsabends

Ab dem 23. Januar bis zum 3. März startet dann das Eisstockschießen jeweils von dienstags- bis donnerstagabends. Ab 18:30 Uhr können private Mannschaften für 50 Euro pro Team (inklusive Zoo-Eintritt) um den „Löwen-Ice-Cup“ kämpfen. Zuschauer und Fans haben ab 18:30 Uhr freien Zoo-Eintritt und können sich kostenlosen Führungen anschließen. Anmeldung sind noch bis zum 20. Januar möglich per E-Mail über ess@zoo-osnabrueck.de oder direkt im Online-Shop des Zoos https://shop.zoo-osnabrueck.de.

Foto © Zoo Osnabrück

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Zoo Osnabrück: Eintritt für die Hälfte bei möglicher Bombenentschärfung am Sonntag

Sollte am kommenden Sonntag die Evakuierung wegen einer Bombenentschärfung im Stadtgebiet Osnabrück stattfinden, bietet der Zoo Osnabrück den Besuch der Tiere zum halben Preis an. Das besondere Angebot gelte nicht nur für die Anwohner in den zu evakuierenden Bereichen, sondern für alle Besucher.

Elefantenjungtier Minh-Tan oder Löwe Nakuru am Sonntag zu besuchen könnte sich doppelt lohnen – wenn am Sonntag die Bombenentschärfung in Osnabrück stattfindet. Denn dann verkürzt der Zoo nicht nur für die zu evakuierenden Bürger die Wartezeit, sondern für alle Tierliebhaber und öffnet seine Tore für den halben Preis. So zahlen Erwachsene nur 9 Euro statt 18 Euro und Kinder nur 6 Euro statt 12. Spannendes und Wissenswertes aus der Welt der Tiere berichten die Zoopädagogen bei verschiedenen Fütterungen und Kommentierungen. Das genaue Programm ist an der Zookasse erhältlich sowie auf der Internetseite des Zoos: www.zoo-osnabrueck.de. Zusätzlich können alle Besucher das neue Angebot des „Winterzaubers“ nutzen, der am kommenden Freitag eröffnet wird, und eine Runde auf der neu aufgestellten Kunsteisbahn drehen. Schlittschuhe können vor Ort ausgeliehen (Tageskartengäste kostenlos, Jahreskartenbesitzer 3 Euro/Paar) oder mitgebracht werden. Wenn der große Hunger kommt, bietet die Zoo-Gaststätte am Spielplatz „NOZ-Kinderland“ ein „Bombenmenü“ zum Sonderpreis an: Currywurst mit Pommes für nur 4,50 Euro (statt 5,65 Euro). Der Zoo ist am Sonntag regulär von 9 Uhr bis 17 Uhr geöffnet (letzter Einlass 16 Uhr).

Das besondere Angebot gilt laut Zoo Osnabrück nur, wenn die Evakuierung stattfindet. Die Entscheidung hierfür fällt am Samstag (www.osnabrueck.de). Der Zoo informiert auch auf seiner Internetseite, ob die Sonderaktion am Sonntag durchgeführt wird. Das Angebot ist nicht mit anderen Rabatte kombinierbar.

Foto © Zoo Osnabrück

Zoo Osnabrück weiht Platz für verstorbenen Ehrenpräsidenten ein

Im Zoo Osnabrück wird heute der Reinhard-Coppenrath-Platz eingeweiht. Damit schafft der Zoo ihrem Ehrenpräsidenten ein Andenken. Reinhard Coppenrath war vergangene Woche im Alter von 81 Jahren gestorben. Er stand fast 20 Jahre lang an der Spitze des Zoos und hat in der Funktion des Präsidenten seine Neugestaltung entscheidend mitgeprägt. Heute findet eine Trauerfeier für Coppenrath statt, danach soll der Platz im Zoo offiziell eingeweiht werden.

Zoo Osnabrück schließt am Donnerstag um 13 Uhr

(PM) Der Zoo Osnabrück wird am kommenden Donnerstag, 07.12.2017, bereits um 13 Uhr schließen. Der Zoo möchte damit allen Mitarbeitern ermöglichen nachmittags an der Trauerfeier und Beerdigung des Ehren-Zoopräsidenten Reinhard Coppenrath teilzunehmen. Am vergangenen Mittwoch, 29.11.2017, war Reinhard Coppenrath im Alter von 81 Jahren verstorben. Sein Leben lang unterstützte er den Zoo Osnabrück und hinterließ dabei zahlreiche Spuren. Sowohl Menschen als auch Tiere haben Reinhard Coppenrath viel zu verdanken.

© Zoo Osnabrück

Körper von Bärin Tips wird der Wissenschaft zur Verfügung gestellt

Osnabrück war geschockt als Hybridbärin Tips Anfang März erschossen werden musste. Die Bärin war aufgrund von Sicherheitslücken aus ihrem Gehege im Zoo entkommen und stellte damit eine riesen Gefahr für die Zoobesucher dar. Nun hat der Zoo bekannt gegeben, was mit dem Körper von Tips geschehen soll: er wird für wissenschaftliche Zwecke präpariert. Alle Infos dazu gibt es hier:

Foto © Zoo Osnabrück