Vater von misshandeltem Kind bestreitet die Tat

Im Prozess um ein misshandeltes Baby hat der Vater die Tat bestritten. Am ersten Prozesstag am Landgericht Osnabrück sagte er, die Anklageschrift stimme nicht. Ihm wird vorgeworfen, im Jahr 2014 seine 1-Jährige Tochter geschüttelt zu haben. Das Mädchen soll dadurch schwerste Hirnschäden erlitten haben. Auch die Mutter des Kindes wurde am ersten Prozesstag befragt. Ihr Freund habe sie angerufen, weil mit dem Kind etwas nicht gestimmt habe. Sie sei dann nachhause gekommen und habe den Notruf gewählt.

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