Mildes Urteil für filmenden Arzt

Im Prozess um den Osnabrücker Hausarzt, der seine Patientinnen während der Behandlung heimlich filmte und im Besitz von rund 80.000 Kinderporno-Dateien war, wurde gestern (16.09.) am Landgericht Osnabrück das Urteil gesprochen. Der 62-Jährige Arzt erhielt eine zweijährige Bewährungsstrafe, ein Berufsverbot von insgesamt drei Jahren und muss als Bewährungsauflage jeweils 25.000 € an drei gemeinnützige Einrichtungen spenden. Mit welcher Begründung das Gericht ein derart mildes Urteil sprach, hören Sie in folgendem Mitschnitt aus unserem Programm:

      17-09-15-Urteil-Arztprozess