Urteil wegen Betrugs bestätigt

Das Landgericht Osnabrück hat das Urteil gegen einen Mann aus Bad Laer bestätigt, der wegen gewerbsmäßigen Betrugs für gut zweieinhalb Jahre ins Gefängnis muss. Der Mann hatte im vergangenen Jahr in mehreren Fällen per Internet Handys verkauft, ohne den Käufern auch tatsächlich Ware ausgeliefert zu haben. Das bestritt er auch nicht – weil er aber laut seines Anwalts inzwischen in geregelten Verhältnissen lebe, hatte er auf eine Bewährungsstrafe gesetzt. Weil der Mann aber bei früheren Straftaten immer wieder gegen Bewährungssauflagen verstoßen hat, sah das Gericht keine Chance auf eine erneute Bewährung.