Weniger Fisch aus Ostercappeln im Umlauf als angenommen

Der Fisch aus Ostercappeln, der für eine schwere Lebensmittelvergiftung verantwortlich ist, wurde deutlich weniger ausgeliefert als angenommen. Wie die Neue Osnabrücker Zeitung berichtet, seien nur etwa 100kg an Einzelhändler gegangen. Das Ministerium hatte zunächst eine 10fache Menge gemeldet.  Wie es zu der falschen Angabe kam, ist unklar. Der Fisch „Plötze“ von einem Großhandel aus Ostercappeln hatte bei einem Mann aus dem Landkreis Vechta eine schwere Lebensmittelvergiftung ausgelöst, die im schlimmsten Fall tödlich sein kann. Daher warnt das Verbraucherschutzministerium vor dem Verzehr des Fischs. Bisher habe es aber keine weiteren Fälle der Lebensmittelvergiftung gegeben.