Geringe Haftstrafe für irischen Attentäter wahrscheinlich

Der Angeklagte im Prozess um den Anschlag auf eine britische Kaserne in Osnabrück vor 21 Jahren darf auf ein relativ mildes Urteil hoffen. Am ersten Prozesstag gestern (26.07.) hatte der mutmaßliche Terrorist gestanden für die Explosion eines Sprengsatzes auf dem Gelände der damaligen Kaserne mitverantwortlich gewesen zu sein. Eine Verständigung zwischen Gericht und Angeklagten sieht vor, dass der Mann nach seinem Geständnis maximal zu vier Jahren Haft verurteilt wird. Wahrscheinlich ist sogar eine noch geringere Strafe, sagt der Anwalt des Angeklagten, Dirk Schönian gegenüber OS-Radio

      2017-07-27-Nachrichtenton-Schönian

Der Prozess wird kommenden Mittwoch fortgesetzt.