“Seebrücke”: Linke und UWG/Piraten dafür – Junge Union dagegen

Nach den Grünen unterstützen auch die Linken und die UWG/Piraten den Appell des Bündnisses „Seebrücke“. Das fordert die Stadt auf, verstärkt Geflüchtete aufzunehmen, die aus Seenot gerettet worden sind. Für Heidi Reichinnek, Fraktionsvorsitzende der Linken im Stadtrat, sei das ein klares Signal an den Bund und die EU. Anders sieht es die Junge Union. Die Jugendorganisation der CDU erteilte der „Seebrücke“ ebenso eine Absage wie zuvor Osnabrücks Oberbürgermeister Griesert. Würden Kommunen mehr Geflüchtete aus Seenot aufnehmen, helfe das vor allem den Schleusern, so Christoph Peiler, der Vorsitzende der Jungen Union Osnabrück.