Fördermittel für Kulturprojekte: Antragsabgabefrist endet am 17. September

(PM) Der Landschaftsverband Osnabrücker Land e. V. (LVO) fördert auch 2019 kulturelle Projekte in der Fläche von Stadt und Landkreis Osnabrück in insgesamt 15 Sparten – von Museen über Niederdeutsch, Heimatpflege, Denkmalschutz, Naturkunde und Umweltschutz bis hin zu den Künsten und zur Soziokultur. Die nächste Antragsabgabefrist endet wegen des vorausgehenden Wochenendes am 17. September 2018. Förderanträge können für Projekte gestellt werden, die im gesamten Jahr 2019 stattfinden. Dazu stehen insgesamt knapp 230.000,00 Euro aus Verbandsmitteln bzw. Mitteln des Landes Niedersachsen zur Verfügung. Druckkostenzuschüsse und Denkmalpflegemaßnahmen können nur gefördert werden, wenn eine gemeinnützige Einrichtung Projektträger ist. Im Bereich der Künste u. a. Sparten können nach Rücksprache ggf. auch Privatpersonen gefördert werden.

Förderrichtlinien und Antragsformular finden sich unter www.lvosl.de/foerderprogramm, können aber auch beim LVO direkt angefordert werden. Zur Einhaltung der Abgabefristen gilt ausschließlich das Eingangsdatum und nicht der Poststempel. Es wird empfohlen, vor Antragsabgabe Kontakt zur Geschäftsstelle des LVO aufzunehmen. Ansprechpartnerin ist Gabriele Janz, erreichbar unter T 05403.72455-14 oder janz@lvosl.de. Wie bisher bittet der LVO um Abgabe von Förderanträgen in 13facher Ausfertigung.

In 2018 Jahr werden u. a. die Gemeinnützige UG Behncke Umweltschutz und Lebenshilfe für das Projekt „Blumiger Landkreis Osnabrück – Insektenschutz durch Blühwiesen“, der Verein für Geschichte und Landeskunde von Osnabrück e. V. für Band 123 der Osnabrücker Mitteilungen, das Piesberger Gesellschaftshaus für den Ideen-Waggon Vosslinke, der Verein „Soziokultureller Dialog“ für das Projekt „68 in der Provinz. Osnabrück in bewegter Zeit“, der Musiker Benedikt Schlereth für das Projekt „Tinian“ und die Gedenkstätten Augustaschacht und Gestapokeller für das Projekt „Internationale junge Freiwillige ergraben NS-Geschichte“ gefördert.