CDU Osnabrück weist Kritik der Drogenhilfe zurück

Die Osnabrücker CDU weist Kritik zurück, die Stadt würde nicht genug für die Drogenhilfe tun. Die Stadt leiste einen erheblichen Beitrag, heißt es in einer Stellungnahme der Ratsfraktion. Für das Haushaltsjahr 2018 seien fast 900.000 Euro eingeplant – für Suchtberatung und Prävention. Mit dem Geld würden verschieden Projekte gefördert, u.a. auch das Projekt Suchtprävention in der Schule (SpidS), bei dem der Nachweis der Wirksamkeit noch nicht erbracht sei, wie es in der Stellungnahme weiter heißt. Der Förderkreis Drogenhilfe hatte kritisiert, dass die Politik in Osnabrück nicht genug für die Drogenhilfe tun würde.