Die Ausstellung „Den Opfern ein Gesicht, den Namen wiedergeben“, dokumentiert die Aufarbeitung von Einzelschicksalen und erzählt die Lebensgeschichten von zwölf Kindern, deren sterbliche Überreste im Beisein von Brüdern und Schwestern, Cousinen und Cousins nach über 70 Jahren beerdigt werden konnten. Sie waren Opfer der Lüneburger NS-Psychiatrie. Auch bei den Vorfahren von Detlef Beier gab es ein Opfer der NS-Euthanasie. Er hat die Macherin der Ausstellung Dr. Carola S. Rudnik eingeladen und mit ihr über die Geschichte gesprochen.