Falschgeld gekauft und benutzt: Amtsgericht Osnabrück verurteilt Azubi

Das Amtsgericht Osnabrück hat einen Auszubildenden zu einer Geldstrafe und Sozialstunden verurteilt, weil er Falschgeld gekauft hat und auch damit bezahlen wollte. Der Auszubildende erhielt das Falschgeld von seinem Klassenkameraden. Er erhielt gegen 220 Euro echtes Geld rund 1.000 Euro Falschgeld. Kurz nach der Übergabe wollte der Auszubildende mit dem Falschgeld bezahlen. Dabei flog er jedoch auf. Das Amtsgericht Osnabrück verurteilte den 21-Jährigen zu einer Geldstrafe von 1.000 Euro und 40 Sozialstunden. Sein Klassenkamerad muss sich wegen des Verkaufs von Falschgeld vor einem Gericht in Münster verantworten.