Gewässerstreifen im Kreis doch nur einen Meter breit

(MO) Die Randstreifen an kleineren Flüssen im Landkreis Osnabrück bleiben weiter ein Thema. Wie die Neue Osnabrücker Zeitung berichtet, sollen Schutzstreifen weiter nur einen Meter breit sein statt wie zuletzt vorgeschlagen fünf Meter. Ein entsprechender Vorschlag soll in der kommenden Woche im Umweltausschuss des Kreistags diskutiert werden. Darin steht auch, dass der Kreis allerdings in sogenannten Flora-Fauna- Habitat (FFH) – Gebieten an Flüssen Land kaufen können soll. Das soll dann ein fünf Meter breiter Streifen sein, auf dem keine Pestizide gespritzt werden dürfen. Endgültig entscheiden darüber, wie künftig mit den Gewässerschutzstreifen umgegangen wird, soll der Kreistag Ende September.