Freispruch im Prozess um Totschlag in Glandorf

(SöSö) Das Landgericht Osnabrück hat den Angeklagten im Glandorfer Totschlagsprozess freigesprochen. Man habe keine ausreichenden Hinweise gesehen, dass der Mann die Tat begangen habe, urteilten die Richter. Sie folgten damit der Verteidigung, die hatte einen Freispruch gefordert. Die Staatsanwaltschaft hatte dagegen für zwölf Jahre Gefängnis plädiert. Der Mann war angeklagt worden, weil er im vergangenen Dezember in Glandorf einen Bekannten misshandelt und später erstickt haben soll.