Osnabrück stellt Ergebnisse von Mobilitätsstudie vor

(SöSö) Die Osnabrücker nutzen häufiger das Fahrrad, gehen dafür aber weniger zu Fuß. Das ist das Ergebnis einer Mobilitätstudie der TU Dresden, an der die Stadt zum zweiten Mal nach 2013 teilgenommen hat. Ziel war es, herauszufinden, welche Art der Fortbewegung für welche Strecke genutzt wird. Im Vergleich zu 2013 stieg die Zahl der Radfahrer laut Stadt an, allerdings sank die Zahl der Menschen, die zu Fuß gehen. Der Anteil der Menschen, die Busse fahren, blieb nahezu gleich. Der Anteil der Busnutzer ist dagegen nahezu gleichgeblieben. Stadtbaurat Frank Otte will, dass sich das ändert.

Einen kostenlosen Nahverkehr lehnt Otte allerdings ab. Die Menschen seien bereit für Mobilität zu zahlen. Für eine Strecke länger als drei Kilometer nutzt mehr als die Hälfte der Osnabrücker noch das Auto.