(SW) Ende 2018 hat die ehrenamtlich getragene Hebammenzentrale in Osnabrück ihre Vermittlungstätigkeit eingestellt. Seitdem wurde die Aufgabe durch den Gesundheitsdienst für Landkreis und Stadt Osnabrück wahrgenommen. Parallel dazu hat der gemeinsame Gesundheitsdienst mit allen beteiligten Akteuren ein langfristig tragfähiges Konzept entwickelt und die Übernahme der Hebammenzentrale schließlich ausgeschrieben. Das Ergebnis: Ab dem 1. April wird die Einrichtung vom Sozialdienst Katholischer Frauen (SkF) betrieben. Dazu stellen der Landkreis und die Stadt Osnabrück in den kommenden drei Jahren 80.000 Euro zur Verfügung. Alle Infos zum Thema gibt es in folgendem Mitschnitt aus unserem Programm:

Foto: Freuen sich über die Lösung für die Hebammenzentrale (von links): Dennis Bettin (Gesundheitsdienst), Katharina Pötter (Stadt Osnabrück), Birgit Ottens (Geschäftsführerin SkF), Bärbel Rosensträter (Landkreis Osnabrück), Nina Rogava (Hebamme), Anke Kersting (Mitarbeiterin in der  Hebammenzentrale), Mareike Wächter (Gesundheitsdienst) und Rita Plogmann (SkF). Foto: Landkreis Osnabrück/Uwe Lewandowski