Polat kritisiert A33-Nord

(LT) Die Bundestagsabgeordnete Filiz Polat aus Bramsche kritisiert die Bundesregierung für das Festhalten an den Planungen der A33-Nord trotz steigender Kosten. Die geplanten Ausgaben waren von 87 auf 145 Millionen gestiegen, dadurch sank der Kosten-Nutzen-Faktor. Nach einer Anfrage von Polat erklärte die Bundesregierung, dass sie das Projekt A33-Nord als vordringlichen Bedarf einschätzen. Polat kritisiert, dass nichts für  ein Projekt mit geringem Kosten-Nutzen-Faktor und negativen Auswirkungen auf die Umwelt spricht.