(SW) Das internationale Kinderhilfswerk terre des hommes kritisiert die Entscheidung der Bundesregierung, 50 Flüchtlingskinder aus dem Lager Moria auf der griechischen Insel Lesbos aufzunehmen. Es handele sich um eine reine Alibi-Handlung, kritisierte terre des hommes-Vorstandssprecherin Birte Kötter. terre des hommes hatte angesichts der katastrophalen Verhältnisse in Moria die Bundesregierung bereits vor fünf Wochen aufgefordert, EU-weit voranzugehen und 5.000 Flüchtlingskinder nach Deutschland zu holen. Zahlreiche Städte und Kommunen hatten sich zu diesem Zeitpunkt bereit erklärt, Flüchtlingskinder aufzunehmen. Auch Osnabrück ist darunter. Alle Infos zum Thema gibt es in folgendem Mitschnitt aus unserem Programm: