133 Tonnen Kampfmittel in Niedersachsen gefunden

(SöSö) In Niedersachsen sind im vergangenen Jahr rund 133 Tonnen sog. Kampfmittel geborgen worden. In einer Mitteilung heißt es, die Experten zur Beseitigung von Bombenblindgängern und Munition hätten zu gut 900 Einsätzen ausrücken müssen. Das waren knapp 100 weniger als noch vor einem Jahr. Allerdings mussten deutlich mehr Blindgänger gesprengt werden: Die Zahl stieg um mehr als 50 Prozent auf knapp 220. Verletzte gab es bei keinem der Einsätze. Aktuell ruht die Suche nach Kampfmitteln in Niedersachsen, Grund ist die Coronakrise.

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