Verfahren wegen Cyberkriminalität

(LT) Am Landgericht Osnabrück beginnt heute ein Verfahren zu mehreren Straftaten im Bereich der Cyberkriminalität. Nach Ermittlungen der Zentralstelle Internet- und Computerkriminalität sollen die drei Angeklagten ihre Opfer durch eine App dazu gebracht haben, ein Bankkonto zu eröffnen. Das haben sie dann mutmaßlich als Empfangskonto für Zahlungen von falschen Angeboten genutzt. Dazu wirft die Staatsanwaltschaft ihnen noch weitere Taten, wie zum Beispiel Urkundenfälschung, vor. Bei der Festnahme der Angeklagten fanden die Ermittler bei ihnen Luxusgegenstände, Bargeld in Höhe von rund 35.000 Euro und Bitcoins in  Höhe von 30.000 Euro.