Polizei Osnabrück kontrolliert „Autoposer“

(SöSö) Die Polizei Osnabrück hat am vergangenen Wochenende verstärkt sog. „Autoposer“ kontrolliert. Darunter fallen laut Polizei Fahrer, die den Motor laut aufdrehen, aggressives Fahrverhalten zeigen und zu schnell unterwegs sind. Die Kontrollen fanden in der Nacht zum Sonntag im Innenstadtbereich von Osnabrück statt. Das Ergebnis: Zehn Fahrer verursachten unnötigen Lärm, einer fuhr bei rot über die Ampel, einer benutzte sein Handy während der Fahrt und drei waren deutlich zu schnell unterwegs. Spitzenreiter war dabei ein Mann, der mit 136 km/h durch eine 70er-Zone fuhr. Die Polizei will solche Kontrollen in Zukunft wiederholen.