Sportgericht verurteilt VfL Osnabrück zu Geldstrafe

(HW) Das Sportgericht des deutschen Fußballbundes hat den VfL Osnabrück zu einer Geldstrafe verurteilt. Wie der Verein angibt, beträgt die Strafe 42.000 Euro. Grund für die Strafe ist das unsportliche Verhalten einiger VfL-Fans beim Auswärtsspiel in Bochum im November letzten Jahres. Während des gesamten Spiels wurden im Gästeblock immer wieder pyrotechnische Gegenstände gezündet. Von der Geldstrafe kann der VfL Osnabrück 14 000 Euro für sicherheitstechnische und infrastrukturelle Maßnahmen einsetzen. Der DFB gewährt in diesem Fall einen Strafrabatt von 25 Prozent. Dies geschieht, da die Vereine aufgrund der Corona-Pandemie erhebliche finanzielle Einbußen hatten. Der VfL Osnabrück hat das Urteil akzeptiert, es ist damit rechtskräftig.

Symbolfoto/Copyright: VFL Osnabrück