(SW) Im Rahmen von Luftbildauswertungen ist im Bereich zwischen den Stadtteilen Oesede und Harderberg ein Verdachtspunkt für eine vermeintliche Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg ausfindig gemacht worden. Diese wird am Sonntag, 20. September,  entschärft. Wie genau das passiert und was das für Auswirkungen für die Anwohner hat, haben wir Kim Christin Blanke gefragt, sie ist Ordnungsamtsleiterin in Georgsmarienhütte und für die Räumung verantwortlich: