(SW) Unter anderem die Osnabrücker Jusos haben die Diskussion angestoßen und wahrscheinlich steht sie erst am Anfang. Es geht um die Zukunft am Neumarkt, genauer gesagt um die Investoren der Lindhorst-Gruppe aus Winsen an der Aller. Investor Alexander Lindhorst hatte im Dezember bekannt gegeben, die rund einen Hektar große Fläche vom vorherigen Eigentümer Unibail Rodamco Westfield erworben zu haben. Entstehen soll statt eines Einkaufscenters ein nachhaltiges gemischtes Quartier. Mittlerweile ist die Freude nicht nur bei der Jugendorganisation der SPD aber gedämpft. Hintergrund sind die politischen Ansichten des Vaters von Investor Alexander Lindhort, Jürgen Lindhorst. Der ist Aufsichtsratschef der Lindhorst-Gruppe und dem wird von manchen eine nationalistische oder sogar faschistische Gesinnung mit großer Nähe zur AfD vorgeworfen. OS-Radio Reporter Sören Hage hat sich bei der Osnabrücker Politik zum Thema umgehört: