Kritik an Informationskampagne zur Corona-Impfung

(SöSö) Noch bevor die Corona-Impfzentren in Niedersachsen ihren Betrieb aufnehmen, gibt es Kritik an der Informationskampagne des Landes dazu. Das hatte angekündigt, kommende Woche Briefe an Über-80-Järhige zu verschicken, um ihnen mitzuteilen, dass sie sich ab Februar impfen lassen können. Um an die Adressen der Menschen zu kommen, hat das Land allerdings nicht die Melderegister der Kommunen genutzt, sondern auf Listen der Deutschen Post zurückgegriffen. Das Sozialministerium begründet das u.a. mit dem Datenschutz. Die Opposition kritisiert das Vorgehen dagegen als umständlich und unnötig teuer.