Frau verliert Hirnwasser nach Corona-Schnelltest

(LT) Eine Frau aus dem Landkreis Osnabrück hat bei einem Corona-Schnelltest eine Verletzung am Schädelbasisknochen erlitten. Das geht aus der Berichterstattung durch die Neue Osnabrücker Zeitung hervor. Die Zeitung gibt an, dass ihr die Frau mit Namen bekannt ist. Demnach habe die Frau direkt nach dem Test Nasenbluten und Kopfschmerzen gehabt. Danach sei über einen längeren Zeitraum Hirnwasser aus ihrer Nase ausgetreten. Professor Dr. Konrad Sommer, Chefarzt der Klink für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde am Marienhospital Osnabrück, sagte gegenüber der NOZ, diese Folgen der Schnelltests seine eine „absolute Rarität“. Die Betroffene wurde mittlerweile operiert, es ist aber laut der NOZ noch nicht klar, ob sie Folgeschäden behalten wird.