(SW) Christliche Seelsorge gibt es schon lange in niedersächsischen Gefängnissen. Die muslimische Seelsorge allerdings befindet noch im Aufbau. Auf rund 1.000 muslimische Inhaftierte kommen gerade einmal zehn professionell ausgebildete und neun Laienseelsorger. Um die muslimische Gefängnisseelsorge auszubauen, gab es nun ein Forschungsprojekt. Damit hat das niedersächsische Justizministerium die Universität Osnabrück beauftragt. Über die Ergebnisse berichtet OS-Radio-Reporterin Alisa Altrock:

Foto: Uni-Präsidentin Susanne Menzel-Riedl, Projektteilnehmer Cengiz Ayar, IIT-Direktor Bülent Ucar, Projektteilnehmerin Sümeyra Yavas, Staatssekretär Frank-Thomas Hett, Projektteilnehmer Enes Erdogan und Projektbetreuer Esnaf Begic (v.l.n.r.) © OS-Radio