Neue Besuchsregeln in Osnabrücker Bädern

(PM) Im Zuge der neuen niedersächsischen Corona-Verordnung und der sich zuspitzenden Infektionslage auch in Osnabrück laufen die Stadtwerke-Bäder, die Loma-Sauna und das Nettedrom ab Mittwoch, 24. November, sämtlich im 2G-Modus. Ab dann dürfen nur noch nachweislich geimpfte und genesene Personen die Bäder- und Freizeiteinrichtungen besuchen. Die Schwimmhalle im Moskaubad wird zudem für den Publikumsverkehr geschlossen.

Hintergrund: Die neue Verordnung sieht die flächendeckende und verpflichtende Anwendung der 2G-Regel unter anderem in Bädern und Freizeiteinrichtungen vor. Die bisher im Schinkelbad und im Moskaubad angewandte 3G-Regel findet daher vorerst ein Ende. Beim Eintritt in die Stadtwerke-Bäder, die Loma-Sauna und ins Nettedrom müssen Besucherinnen und Besucher ab Mittwoch einen gültigen Impf- oder Genesenennachweis vorlegen. Zum Abgleich wird außerdem ein Lichtbildausweis benötigt. Von der 2G-Regel ausgenommen sind Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre. Sie müssen jedoch ihr Alter mit einem Lichtbildausweis nachweisen. Jüngere Kinder und Jugendliche, die offensichtlich noch nicht volljährig sind, müssen keinen Lichtbildausweis vorzeigen.

Zusätzlich gelten ab Mittwoch in allen Bädern, in der Loma-Sauna und im Nettedrom wieder Abstandsregelungen, eine Maskenpflicht und Besucherobergrenzen. Im Nettebad und in der Loma-Sauna wird es daher wie in der Vergangenheit wieder eine Besucherampel geben, die die aktuelle Auslastung anzeigt. Im Schinkelbad findet die Ampel wie in den vergangenen Wochen weiterhin Anwendung.

Schwimmhalle im Moskaubad geschlossen

Zudem wird die Schwimmhalle im Moskaubad ab Mittwoch, 24. November, für den Publikumsverkehr geschlossen. Kurse sowie Schwimmzeiten für Vereine und Schulen laufen dagegen wie gewohnt weiter. „Die Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen – sie ist jedoch aus personellen und nicht zuletzt wirtschaftlichen Gesichtspunkten unausweichlich. Für die Umsetzung und Kontrolle der Einhaltung der 2G-Regel wäre ein zusätzlicher Sicherheitsdienst vonnöten, den wir extern beauftragen müssten“, erklärt Bäderchef Wolfgang Hermle.