(Un)sichtbare Bilder am Osnabrücker Dom

(PM) Unter dem Motto „(un)sichtbar“ leuchten derzeit in den Abend- und Nachtstunden großformatige Bilder am Osnabrücker Dom. Bis zum 23. Dezember sind Frauenportraits aus Lateinamerika zu sehen, die aus Anlass der bundesweiten Eröffnung der Adveniat-Aktion im Bistum Münster entstanden sind. Danach sollen weihnachtliche Motive aus dem Bestand des Diözesanmuseums im Wechsel mit Werken von Osnabrücker Künstler*innen projiziert werden. Es ist geplant, die Lichtbilder bis Ende Januar zu zeigen.

Nachdem spektakuläre Projektionen auf den „dicken Domturm“ bereits im vergangenen Jahr für Aufmerksamkeit gesorgt hatten, reagiert das Bistum mit der jetzigen Aktion kurzfristig auf den Abbruch des Osnabrücker Weihnachtsmarktes. „Wir möchten trotz der Pandemie und ihrer Einschränkungen für den Einzelnen auch den Blick auf die Eine Welt sowie Kunst und Kultur in unserer Region offenhalten“, erläutern die Bischöfliche Beauftragte für Weltkirche, Regina Wildgruber, und der Direktor des Diözesanmuseum, Hermann Queckenstedt, die Absicht hinter ihrer gemeinsamen Initiative.

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