Nicht jeder Sekt ist auch Sekt

(LT) Pünktlich zum Jahreswechsel hat das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, kurz LAVES, 109 Sektproben untersucht. Dabei kam heraus, dass nicht immer in der Flasche ist, was auf dem Etikett steht. Laut einer Mitteilung hat das LAVES in fast 25 Prozent der Proben Mängel festgestellt. In den meisten Fällen fehlten Angaben, waren ungenau oder zu klein. In drei Fällen hat es sich überhaupt nicht um Sekt gehandelt, sondern um einen Schaumwein, der nicht aus Trauben hergestellt worden ist.

 

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