Wohnhaus in Belm/Icker soll für Ausbau der A33 abgerissen werden
(HG) Der Ausbau der A33-Nord sorgt weiter für Streit. In Belm-Icker soll ein Wohnhaus abgerissen werden, obwohl der Bau der A33 nicht genehmigt ist. Das berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung. Demnach habe der Bund das Grundstück für den Autobahnausbau bereits gekauft, obwohl Planfeststellung und EU-Prüfung noch laufen – auch Klagen stehen noch aus. Knackpunkt sei die Lage des Grundstücks: Sollte die A33 ausgebaut werden, verlaufe sie nämlich genau durch die Grundstücksgrenze. Das Haus soll laut dem Bericht jetzt bis Ende des Jahres zurückgebaut werden, damit dort die Autobahnstraße entstehen kann.
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