Einträge von Andreas Menke

Zum Studienstart einen OSKA – Universität Osnabrück stellt Studienanfängern 500 Mentorinnen und Mentoren zur Seite

(AM) Ein Studium beginnt normalerweise mit so genannten Erstiewochen. Die älteren Semester treffen sich mit den Neuankömmlingen. Dabei lernt man sich kennen, sitzt zusammen im Café oder zieht zusammen durch die Kneipen. Dieser Austausch ist gerade in den ersten Wochen des Studiums sehr wichtig.

Falsche Polizisten geschnappt

(PM) Unter Mitwirkung eines 73-jährigen Osnabrückers konnten am vergangenen Donnerstag zwei Mitglieder einer Betrügerbande durch Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Osnabrück festgenommen werden. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück beantragte Haftbefehle. Das Amtsgericht Osnabrück ordnete am Freitag die Untersuchungshaft an….

Quartiers- und Themenspielplatz am Rubbenbruchsee eröffnet

(PM) Zwischen der Minigolfanlage und dem Café-Restaurant ist am Rubbenbruchsee ein Quartiers- und Themenspielplatz auf rund 3.700 Quadratmetern entstanden. Geplant hat der Osnabrücker ServiceBetrieb (OSB) den Kinderspielplatz im naturnahen Landschaftsschutzgebiet und auch die Bauleitung hatte der OSB mit seiner Abteilung Stadtgrün inne.

Steckenpferdreiten wird verschoben – neuer Termin ist voraussichtlich im Frühjahr

(PM) Zum ersten Mal nach sieben Jahrzehnten wird das Steckenpferdreiten nicht zum Friedenstag im Oktober stattfinden, sondern voraussichtlich im kommenden Frühling.  Die Stadt Osnabrück hat sich schweren Herzens entschieden, die Veranstaltung auf das kommende Jahr zu verschieben, um Kinder, Lehrkräfte, Eltern und Publikum in der Corona-Pandemie zu schützen…

26 Hochleistungssirenen für das ganze Stadtgebiet

(PM) Beim Großbrand im Fledder tönten sie noch nicht, aber bald sollen Sirenen die Bevölkerung warnen. Großbrand, Unwetter oder andere Schadenslagen – manchmal kann es nötig sein, die Menschen schnell zu informieren. Zum Beispiel über das Radio oder die Apps NINA oder Katwarn. Aber dadurch wird nicht jeder erreicht. Zurzeit wird bei der Stadtverwaltung daran gearbeitet, ein Sirenennetz mit 26 Hochleistungssirenen einzurichten.

Die Kunst zu leben – Ars Vivendi e.V.

(AM) Die Kunst zu leben, das ist die Übersetzung von „Ars Vivendi“. So heißt ein neuer, agiler Verein, der sich letztes Jahr gegründet hat. Das war eigentlich eine Schnapsidee sagen die beiden Vereinsmitglieder Silvia Bergmann und Patrick Pyda. Im Interview haben sie unserem Moderator Sören Sölter erzählt, dass sie mit dem Verein das Café von Shock-Records retten wollten und aus einer Gruppe von Schallplattenliebhabern bestehen.