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Hier stehen die Blitzer

Montag,    17.12.2018             Hasbergen

Dienstag,   18.12.                    Fürstenau

Mittwoch,   19.12.                    Bramsche

Donnerstag,   20.12.18.           Bohmte

Freitag,   21.12.                       Glandorf

Samstag,   22.12.                    Bad Essen

Sonntag,   23.12.                     Georgsmarienhuette

24.12.2018 – 01.01.2019

 Zwischen den Feiertagen sind keine Messungen durch den Landkreis Osnabrück

Geplant. Geschwindigkeitsmessungen durch andere Institutionen sind möglich.

 

Hinweis:

Es kann jederzeit auch an anderen Orten die Geschwindigkeit gemessen werden.

 

In die Abfuhrkalender 2019 für den Landkreis Osnabrück hat sich ein Fehlerteufel eingeschlichen. Foto: A.W. Sobott/AWIGO.

Fehlerteufel im neuen Müllabfuhrkalender für den Landkreis Osnabrück

(PM) Landkreisweit wurden in den vergangenen Tagen die Müllabfuhrkalender für 2019 verteilt. Wie jetzt festgestellt wurde, kam es leider bei der Erstellung der Kalender zu einem Produktionsfehler bei der beauftragten Druckerei: Touren, die aufgrund von Feiertagen im neuen Jahr auf einen Samstag verschoben werden, sind auf den Kalendern nicht abgedruckt. Zahlreiche versandte Terminübersichten sind daher unvollständig.

Die AWIGO bittet um Entschuldigung für die entstandenen Unannehmlichkeiten. Alle betroffenen Kunden werden schnellstmöglich einen neuen, vollständigen Kalender per Post erhalten. Der Neuversand ist organisiert, die hierbei entstehenden Kosten trägt die Druckerei als Verursacher.

Als Erstes werden die Haushalte bedient, deren Abfuhrtermine sich aufgrund des Neujahrstages auf Samstag, 05. Januar 2019, verschieben. Auch wenn die versandten Kalender den Termin nicht ausweisen, finden folgende Touren der Müllabfuhr im Landkreis statt:

- Restabfalltouren (graue Tonne) in Bereichen von Hagen a.T.W. (Altenhagen, Gellenbeck, Natrup-Hagen, Sudenfeld) sowie der Samtgemeinde Neuenkirchen (Neuenkirchen, Voltlage, etc.)
- Papiertouren (grüne Tonne) in Bereichen der Samtgemeinde Bersenbrück (Alfhausen, Bokel, Thiene, etc.) sowie der Stadt Melle (Hoyel, Neuenkirchen, Riemsloh, etc.)
- Bioabfalltouren (braune Tonne) in Bad Iburg, Dissen a.T.W. (Erpen), Hilter a.T.W. und in Bereichen der Samtgemeinde Artland (Quakenbrück, Menslage, Nortrup, etc.)
- Verpackungsabfalltouren (gelbe Tonne/gelber Sack) in Fürstenau, Gehrde, Georgsmarienhütte, Merzen und Wallenhorst-Rulle

Onlinedienste weisen alle Termine aus
Die Abfuhrtermine sind in den Onlinediensten, also in der AWIGO-App sowie auf der Internetseite www.awigo.de, vollständig ausgewiesen und sofort abrufbar. Natürlich steht außerdem das AWIGO-Service Center unter der Telefonnummer (0 54 01) 36 55 55 für Rückfragen zur Verfügung.

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OS-Radio 104,8 Adventskalender – Kinder lesen Gedichte

Immer wochentags (montags – freitags) hören Sie bei uns den OS-Radio Adventskalender, in diesem Jahr gelesen von Kindern der Dröperschule Oesede-Dröer

3. Dezember: Bjarne aus der Grundschule Dröperschule Oesede-Dröper

      2018-12-03 Adventstür mit Bjarne Grundschule Dröper

4. Dezember: Clara aus der Grundschule Dröperschule Oesede-Dröper

      2018-12-04 Clara Grundschülerin Dröper
und

4. Dezember: Kira aus der Grundschule Belm-Icker 

      2018-12-04 Kira Grundschülerin Belm Icker

5. Dezember: Jolina aus der Grundschule Dröperschule Oesede-Dröper 

      2018-12-05 Jolina Grundschule Dröper

6. Dezember: Linus M. aus der Grundschule Dröperschule Oesede-Dröper

      2018-12-06 Linus M Grundschule Dröper

7. Dezember: Loreley  aus der Grundschule Dröperschule Oesede-Dröper 

      2018-12-07 Loreley Grundschule Dröper

10. Dezember: Linus A. aus der Grundschule Dröperschule Oesede-Dröper  

      2018-12-10 Linus A Grundschule Dröper

11. Dezember: Nike aus der Grundschule Dröperschule Oesede-Dröper 

      2018-12-11 Nike Grundschule Dröper

12. Dezember: Isa aus der Grundschule Dröperschule Oesede-Dröper 

      2018-12-12 Isa Grundschule Dröper

13. Dezember: Henrike aus der Grundschule Dröperschule Oesede-Dröper

      2018-12-13 Henrike Grundschule Dröper

14.Dezember: Julian aus der Grundschule Dröperschule 

      2018-12-14 Julian Grundschule Dröper

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Werners Wochenende!!

Wie immer die besten Ausgehtipps bei OS-Radio schon am Freitag in der Hörversion:

Teil 1: 

      2018-12-13 Werners Cocktail Teil 1

Teil 2:

      2018-12-13 Werners Cocktail Teil 2

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Zoo Osnabrück braucht für weitere Entwicklung mehr Unterstützung von Stadt

(PM) Beim Förderkreistreffen der Zoosponsoren im Osnabrücker Rathaus baten Zooverantwortliche und Zoounterstützer um mehr finanzielle Hilfe durch die Stadt Osnabrück. Nach vielen Maßnahmen, um den Zoo in die Wirtschaftlichkeit zu bringen, brauche der Zoo mit Blick auf noch anstehende Umbauten wie den Elefantenpark Hilfe in Höhe von 500.000 Euro jährlich in den kommenden Jahren. 

„Der Zoo Osnabrück hat alles getan, was geht, um schwarze Zahlen zu schreiben. Doch trotz einer kreativen und ausgefeilten Unternehmensstrategie mit hohen Besucherzahlen, hohem Sponsoring- und Fundraisingerlösen sowie geringen Personal- und Energiekosten verhindern die Abschreibungen in Höhe von 2 Millionen Euro jährlich eine positive Bilanz. Der Zoo Osnabrück kann stolz sein auf seine im Bundesvergleich außergewöhnlich hohe Eigenfinanzierungsquote, aber ein Zoo kann sich einfach nicht komplett aus sich selbst finanzieren“, resümiert Joachim Dallwig, Mitglied im Beirat und Finanzbeirat der Zoo Osnabrück gGmbH. Und das war auch die zentrale Botschaft des Förderkreistreffens im Osnabrücker Rathaus. Mit Blick auf die anstehenden Projekte bat Zoogeschäftsführer Andreas Busemann die Stadt Osnabrück um Unterstützung für den Zoo ab dem Jahr 2020: „Wir müssen die Elefantenanlage vergrößern, da sich die Haltungsvorgaben verändern. Das wird etwa sechs Millionen Euro kosten, das können wir nicht alleine stemmen – trotz einer Million Besucher, knapp 200 Sponsoren und zahlreicher Events, die wir für zusätzliche Einnahmen realisiert haben.“ Zoos seien einfach nicht aus sich heraus rentabel. Das zeige die Tatsache, dass nicht jede Stadt sich einen Zoo leistet sowie die kommunale Bezuschussung von Zoos wie in Münster mit demnächst 4,8 Millionen Euro jährlich plus 20 Millionen Euro Investitionszuschüssen oder in Hannover mit circa 3 Millionen Euro jährlich und 35 Millionen Euro für Investitionen.

„Damit wir den Zoo langfristig erhalten und zukunftssicher machen können, ist es notwendig, die letzten Schwachstellen zu modernisieren. Mit einem jährlichen Zuschuss von 500.000 Euro wäre dies zu stemmen. Investieren wir nicht, werden uns die anderen Zoos überholen. Dann das Ruder wieder rumzureißen wird noch teurer und sehr viel schwerer“, so Busemann. Mit dem Zuschuss bleibe man moderat und wolle auch keinen Paradigmenwechsel einläuten. „Wir werden weiterhin Vollgas geben im Zoo und mithilfe von Neuerungen im Tier- oder im Eventbereich aber auch mit Hilfe von neuen Sponsoren Geld für den Zoo reinholen. Wir brauchen aber Unterstützung, damit wir das große Bauprojekt umsetzen und die letzten Schwachstellen beseitigen können sowie um mittelfristig die viel zu geringe Eigenkapitaldecke zu stärken“, so der Geschäftsführer.

Foto: Zoo Osnabrück (Lisa Josef)

Bildunterschrift:  1. Reihe v.l.n.r. Nancy Plaßmann (Vorstandsmitglied Sparkasse Osnabrück und Beiratsmitglied Zoo Osnabrück gGmbH), Uwe Görtemöller (Beiratsmitglied Zoo Osnabrück gGmbH), Karin Bruchhausen (Vizepräsidentin Zoogesellschaft Osnabrück e.V.), Anthony Sheridan (europäischer Zooexperte), Birgit Strangmann (Bürgermeisterin Stadt Osnabrück), Reinhard Sliwka (Aufsichtsratsvorsitzender Zoo Osnabrück gGmbH; 2. Reihe v.l.n.r.: Kai Schaupmann (Geschäftsführer Johann Wolfgang Fischer GmbH und Zoosponsor), Ralf Haas (Aufsichtsratsmitglied Zoo Osnabrück gGmbH), Joachim Dallwig (Mitglied Beirat/Finanzbeirat Zoo Osnabrück gGmbH), Christan Rast (ift Institut für Freizeit und Tourismusberatung)

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„Cowboy und Indianer“ – Privatfotos gesucht

(PM) Für das kommende Jahr bereitet das Museumsquartier Osnabrück aktuell ein neues kulturgeschichtliches Projekt vor. Die Ausstellung „Blutsbrüder – Der Mythos Karl May in Dioramen“ wird ab 26. Januar die Mythen Karl Mays um Winnetou und Old Shatterhand thematisieren. Dafür werden noch Privatfotografien von „leibhaftigen“ „Indianern“ und „Cowboys“ gesucht.

Karl May (Ernstthal 1842 – 1912 Radebeul) gehört zu den bekanntesten deutschsprachigen Schriftstellern. Seine Abenteuerromane prägten ganze Generationen von Kindern. In ihnen beschreibt Karl May Reisen zu exotischen Schauplätzen im „Wilden Westen“ oder im „Vorderen Orient“. Doch es sind fiktive Orte – May beschreibt sie aus reiner Imagination, ohne dort gewesen zu sein. Erst Jahre später reiste er in die USA. Die Ausstellung widmet sich dem Mythos Karl May aus der Perspektive des künstlerischen Imaginierens exotischer Welten, unter anderem anhand seltener Dioramen, die Ereignisse, Geschichten und Lebensräume scheinbar wirklichkeitsgetreu arrangieren, inszenieren und rekonstruieren.

Darüber hinaus möchte die Ausstellung auch einen Blick in die Kinderzimmer werfen, in denen viele kleine Jungen und Mädchen einst, gemeinsam mit Geschwistern und Nachbarskindern und angeregt durch Romane und Filme, im Spiel ihre eigenen „Wild West-Welten“ erschufen. Dafür wird die Osnabrücker Bevölkerung um aktive Unterstützung gebeten. Wer noch ein solches Foto aus seiner eigenen Kindheit besitzt und dies digital einsendet, erhält einmal freien Eintritt in die Ausstellung. Einsendeschluss ist der 15. Januar 2019. Fragen beantwortet Dr. Thorsten Heese, E-Mail: heese@osnabruck.de

Foto: “Kleiner „Cowboy“, Dezember 1968, © Museumsquartier Osnabrück

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OS-Radio Gartentipp: Was beim Kauf des Weihnachtsbaums zu beachten ist

Egal ob aus dem Garten, aus dem Wald oder von der Tankstelle – irgendwo muss der Weihnachtsbaum ja herkommen. Bei der großen Auswahl den richtigen Baum zu finden, ist nicht einfach, und kann manchmal ganz schön lange dauern. Worauf Sie achten sollten, um den perfekten Baum zu finden, erfahren Sie im OS-Radio-Gartentipp:

      2018-12-12 Tipps für guten Weihnachtsbaum
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Schinkel: Prozess um Mord an Mutter geht heute weiter

Im Stadtteil Schinkel soll ein 32jähriger Mann im März diesen Jahres seine Mutter getötet und anschließend zerstückelt haben. In der vergangenen Woche (03.12.) startete der Prozess vor dem Osnabrücker Landgericht. Heute (12.12.) soll die Zeugenvernehmung beginnen. Alle Informationen zum Mordprozess gibt es in folgendem Mitschnitt aus unserem Programm:

      2018-12-12 Prozess Mord Schinkel
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Alle Hintergründe zum Protest der Waldbauern

Es sind drei Buchstaben, die einigen Menschen bei uns in der Region die Schweißperlen auf die Stirn treiben: FFH! Dahinter verbirgt sich der etwas komplexe Begriff der „Flora-Fauna-Habitate“, vereinfacht gesagt sind das Naturschutzgebiete. Die muss jedes Land in der EU einrichten, die Länder geben das nach unten weiter auf kommunaler Ebene und so ist eben auch der Landkreis Osnabrück gefragt, wenn es um diese FFH-Gebiete geht. Aber das geht nicht ohne Gegenwind, der kommt aktuell vom Verein Kulturlandschaft Osnabrücker Land. Der fordert, dass sich was ändert bei den FFH-Gebieten, denn die Waldbauern befürchten zu große Eingriffe in ihr Eigentum, sagt Stefan Kleine-Wechelmann:

      O-Ton 1 Stefan Kleine-Wechelmann Waldbauern

Zentraler Punkt ist die Vorgabe, dass auf jedem Hektar Wald in FFH-Gebieten so genannte Habitatbäume stehenbleiben sollen. Die sollen Platz für Tiere bieten, an denen darf aber nichts gemacht werden, die müssen bleiben, so wie sie sind. Das sei für Waldbauern mit kleinen Flächen schwer umsetzbar und gefährlich für Spaziergänger, wenn ein Baum z.B. Einsturz gefährdet ist. Vom Landkreis Osnabrück bekommt der Verein Kulturlandschaft Osnabrück sogar ein gewisses Verständnis. Das allein nützt nicht viel, sagt Kreisrat Winfried Wilkens:

      O-Ton 2 Winfired Wilkens

Und so gehen die Waldbauern für ihr Anliegen auf die Straße, bzw. in dem Fall auf den Waldweg, denn im Teutoburger Wald z.B. bleiben heute (11.12.) viele Waldwege aus Protest gesperrt:

      O-Ton 3 Stefan Kleine-Wechelmann Waldbauern

 

 

 

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Simon& Garfunkel Tribute – Organisation “HelpAge” veranstaltet Benefiz-Konzert im Mai

Weihnachten rückt immer näher – für viele Menschen bedeutet das Zeit mit der Familie verbringen, gemeinsam Essen und in Ruhe auf das Jahr zurückzuschauen. Doch viele wollen auch ihr Glück mit ihren Mitmenschen teilen. Denn dass auf dieser Welt immer noch eine überwiegende Mehrheit in schlechten Verhältnissen lebt ist kein Geheimnis. Gerade Menschen höheren Alters leben heutzutage immer öfter allein oder in Armut. Die Organisation “HelpAge” veranstaltet deshalb im nächsten Jahr (03.05.2049) ein Benefiz-Konzert, für das – pünktlich zur Weihnachtszeit – der Kartenverkauf bereits begonnen hat. OS-Radio Reporter André Grzeschik hat weitere Infos dazu: