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Osnabrückerin wird Drittplatzierte bei Floristenwettbewerb

Die Osnabrückerin Beate Burghardt hat beim niedersächsischen Landeswettbewerb der Floristen den dritten Platz belegt. Der Floristenwettbewerb „Silberne Rose 2018“ fand im Rahmen der Landesgartenschau in Bad Iburg statt. Die Teilnehmer mussten sich in mehreren Disziplinen, wie Schaubinden oder dem Erstellen eines Tischschmucks beweisen. Gewonnen hat Janika Hölscher aus dem Emsland. Sie wird Niedersachsen im August bei der Deutschen Meisterschaft der Floristen in Berlin vertreten.

Zahlreiche Gäste besuchten Landesgartenschau in der ersten Woche

Die Veranstalter der Landesgartenschau sind zufrieden. In der ersten Woche besuchten rund 18.000 Menschen das Gelände in Bad Iburg. Besonders erfreulich sei zudem das positive Feedback, das über die verschiedensten Wege an die Veranstalter herangetragen wurde. Wie sich die Besucherzahlen im Laufe der nächsten Monate entwickeln werden, bleibt abzuwarten. Denn. Abgerechnet wird erst zum Schluss, sagte die Geschäftsführerin der LaGa-Durchführungsgesellschaft Ursula Stecker.

LaGa in Bad Iburg eröffnet

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat am Dienstag die Landesgartenschau in Bad Iburg offiziell eröffnet. Ab Mittwoch (18.04. – 10 Uhr) ist sie auch für Besucher geöffnet. Die Landesgartenschau dauert bis zum 14. Oktober. Bei 1.200 Veranstaltungen werden rund eine halbe Million Besucher erwartet. Einer der Höhepunkte auf dem LaGa-Gelände ist ein 600 Meter langer Baumwipfelpfad. Die LaGa in Bad Iburg ist die sechste in Niedersachsen und nach 2010 in Bad Essen die zweite Landesgartenschau in der Region Osnabrück.

Osnabrück Marketing betont Wichtigkeit des Landesgartenschau

Die Landesgartenschau in Bad Iburg ist wichtig für die gesamte Region. Das sagte die Geschäftsführerin von Osnabrück Marketing, Petra Rosenbach. Demnach sei die Landesgartenschau wie eine Visitenkarte:

      2018-04-11 Petra Rosenbach LaGa wichtig für gesamte Region

Die Landesgartenschau in Bad Iburg geht nächste Woche Mittwoch los. Unter dem Motto „Der neue Zauber“ gibt es auf rund 25 Hektar Gesamtfläche insgesamt zwölf verschiedene Themengärten.

Landesgartenschau stellt Konzept vor

In Bad Iburg läuft der Countdown zur Eröffnung der Landesgartenschau 2018. Unter dem Motto „Der neue Zauber“ gibt es auf rund 25 Hektar Gesamtfläche insgesamt zwölf verschiedene Themengärten. Außerdem zählen zum Gelände der neue Baumwipfelpfad, der Kurgarten mit Blütenterrassen, der Charlottenseepark sowie eine Blumenhalle und ein Schmetterlingshaus. Bis Mitte Oktober werden rund eine halbe Millionen Besucher im Kurort erwartet. Geschäftsführerin Ursula Stecker ist mit dem Kartenvorverkauf bislang sehr gut zufrieden:

      2018-04-11 Ursula Stecker Geschäftsführerin LaGa Bad Iburg

Die Landesgartenschau hat ab nächster Woche Mittwoch täglich geöffnet. Die Verkehrsgemeinschaft Osnabrück hat für die Landesgartenschau in Bad Iburg einen Sonderfahrplan erstellt.

Mann rastet in Bad Laer und Bad Iburg aus

In Bad Iburg hat ein Mann eine Polizistin verletzt. Laut der Polizei sei der 25-Jährige zuvor mit seiner Freundin in Bad Laer von Zuhause losgefahren, weil kein Alkohol mehr im Haus war. Schon während der Fahrt sei es zu einem Streit zwischen dem Pärchen gekommen. Die Frau legte deshalb einen Zwischenstopp ein. Dabei bedrohte ihr Freund mehrere Passanten, die auf den Streit aufmerksam wurden. Später hielt eine Polizeistreife den Wagen in Bad Iburg an. Als mehrere Polizisten den 25-Jährigen festnehmen wollten, verletzte er eine Polizistin und versuchte anschließend, die anderen Polizisten zu bestechen. Er war alkoholisiert und hatte außerdem Marihuana genommen.

Gedenktafel erinnert an Cilli-Maria Kroneck-Salis

An dem Osnabrücker Rathaus ist gestern eine Gedenktafel für Cilli-Maria Kroneck-Salis enthüllt worden. Damit gehört Osnabrück jetzt auch offiziell zu einem von knapp 40 Frauenorten in Osnabrück. Der frauenORT ist eine Kooperation des Landesfrauenrates Niedersachsen mit den Gleichstellungsbeauftragten der Städte Osnabrück, Bad Iburg sowie des Landkreises Osnabrück. Cilli-Maria Kroneck-Salis gründete vor mehr als 30 Jahren das erste Frauenhaus in Osnabrück und setze sich zu Lebzeiten für die Rechte der Frauen ein.

700.000 Euro Förderung für Schulen im Landkreis Osnabrück

Mehrere Städte und Gemeinden im Landkreis Osnabrück erhalten eine Förderung in Höhe von 700.000 Euro vom Land Niedersachsen. Wie der niedersächsische Landtag heute mitteilte, sollen die Schulen in den Städte und Gemeinden Bad Iburg, Bad Laer, Bad Rothenfelde, Glandorf und Hagen gefördert werden. Mit dem Geld sollen Sanierungsarbeiten in den Schulen finanziert werden. Auch das Austauschen von Computern und Beamern kann durch die Fördergelder bezahlt werden. Grund für die hohen Fördersummen ist eine Neuregelung im bundesweiten Finanzausgleich.

Osnabrück und Bad Iburg werden zu Frauenorten

Osnabrück und Bad Iburg zählen ab sofort zu den niedersächsischen Frauenorten. Das hat die gleichnamige Initiative heute bekanntgegeben. Grund hierfür ist die gebürtige Bad Iburgerin  Cilli-Maria Kroneck-Salis. Sie setzte sich für die Rechte der Frauen ein und war Mitbegründerin des Osnabrücker Frauenhauses. Zu Lebzeiten hat sie hierfür bereits die Bürgermedaille der Stadt Osnabrück und das Bundesverdienstkreuz erhalten. Die Initiative ehrt seit zehn Jahren landesweit Städte, in denen bedeutende Frauen gelebt haben. Sie ist eine Aktion des Landesfrauenrates Niedersachsen.

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Bad Iburg: Rund 2.700 Meter Zaun schützen ab sofort das Landesgartenschaugelände

(pm) „Viele Bürgerinnen und Bürger und auch Vorbeifahrende sehen es jetzt deutlich: Der Bau der Flächen und der Einbauten – wie beispielsweise die Kneipp-Liege – in den einzelnen Parkteilen hat jetzt das Stadium erreicht, dass die für die Präsen-tation zur Landesgartenschau hergerichteten Bereiche für die nächsten Monate durch einen Zaun geschützt werden müssen“, erklären übereinstimmend Reinhard Fühner, Leiter Planen und Bauen der Stadt Bad Iburg und Elmar Pröbsting, Leiter Planen und Bauen der LaGa gGmbH. „Das betrifft Kneipp-Erlebnis- und Charlottenseepark. Es ist auch so, dass auch die Bad Iburger Bürgerinnen und Bürger davor geschützt werden sollen, sich in Gefahr zu begeben“, betont Fühner. „Aus diesem Grund weisen wir noch einmal darauf hin, dass auch das Betreten des Waldkurparks und der Baustelle an den Blüten-terrassen verboten ist! Auch ein Betreten ‚auf eigene Gefahr‘ können wir hier nicht akzeptieren. Die ausführenden Unternehmen haben sogar das Recht, Personen der Baustelle zu verweisen.“

Der LaGa gGmbH sei bewusst, dass die Iburger sehr neugierig und gespannt seien, was gerade auf der Baustelle des Baumwipfelpfades passiere. „Sie müssen sich in Geduld üben!“ sagt Elmar Pröbsting. „Wir haben jedoch an einer Lösung gearbeitet, damit die Bürgerinnen und Bürger schon einmal einen kleinen Vorgeschmack bekommen. Zusammen mit dem Filmemacher Detlef Fries, der durch die schönen Panoramen bekannt ist und der LaGa-Werbeagentur Kwersinn, die bereits zahlreiche Facebook-Spots gedreht hat, werden wir bei Facebook und nun auch auf der neuen Homepage Filmsequenzen vom Bau des Wipfelpades bereitstellen“, kündigt der Leiter Planen und Bauen der Durch-führungsgesellschaft an.

Auch der Bau der Fundamente für die Drehkreuze im Kneipp-Erlebnispark und im Charlottenseepark beginnt jetzt. Parallel dazu fangen die Unternehmen mit dem Baus des Zauns entlang des Schlosshangs an. Insgesamt sind es fast 2700 Meter Maschendraht-, Wildschutz- und Stabgitterzaun, die das LaGa-Gelände schützen. Anschließend werden der Stabgitterzaun und die Tore an der Beckerteichpforte errichtet. „Das Gelände wird – so der Zeitplan – der 49. KW, nach dem Iburger Advent komplett geschlossen“, erklärt Pröbsting.

„Das bedeutet leider, dass man dann nicht mehr hinter dem See entlanggehen kann und die Wege vom Schlossberg herunter ebenfalls gesperrt sind. Das ist sicher für manche Bürgerinnen und Bürger ein Erschwernis. Wir haben die Schließung des Geländes sehr lange herausgezögert, um Behinderungen für die Bürgerinnen und Bürger zu minimieren, doch wir müssen auch unseren Zeitplan im Auge behalten und deswegen ist es jetzt erforderlich, die Lücken im Zaun zu schließen“, erklärt Pröbsting heute.

Foto: Eingezäunter Charlottenseepark © Reinhard Fühner