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Sonntag Bombenentschärfung in Osnabrück-Schinkel

Am kommenden Sonntag (27.05.) sollen in Osnabrück-Schinkel zwei Bombenblindgänger entschärft werden. Die zuständigen Spezialisten wollen um 9 Uhr mit der Arbeit beginnen. Bis dahin müssen rund 5.000 Anwohner ihre Häuser verlassen. Als Evakuierungszentrum dient die Anne-Frank-Schule am Schulzentrum Sonnenhügel. Weil die Blindgänger bereits Anfang Mai gefunden worden waren, konnte die Evakuierung längere Zeit vorbereitet werden, so Jürgen Wiethäuper, Fachdienstleiter Ordnung der Stadt Osnabrück. Er rechnet deswegen nicht mit Verzögerungen am Sonntag.

      Jürgen Wiethäuper über die Evakuierung

Auch der Verkehr ist von der Entschärfung betroffen: Mehrere Straßen werden gesperrt, darunter auch die  A33 zwischen der Bremer Straße und Lüstringen. Die Sperrung soll möglichst wenig Zeit in Anspruch nehmen

      Jürgen Wiethäuper zur Sperrung der A33

Einzelne Buslinien werden ab Sonntagmorgen umgeleitet.

Folgende Straßen sind von der Evakuierung betroffen:

Altehageweg
Am Grewenkamp
Am Roten Berg
Am Zitter
An der Ludwigshalle
Backhausbreite
Belmer Str. 177 – 384
Bergerort
Burbrink
Corthausstr.
Dehlerstr.
Dolfenstr.
Glatzer Str.
Goldkampstr. 19 und 20
Gretescher Weg 1 – 195
Haus Bornheide
Im Fange
Imeyerweg
In der Bornheide
Kahle Breite 23
Kapellenweg 2 und 11
Meinkerstr.
Mönterstr.
Nienort
Nordstr.
Ölweg
Paul-Leo-Str.
Prof.-Brandi-Str.
Prof.-Schirmeyer-Str.
Ruwestr.
Schinkelbergstr. 100 – 106
Schinkeler Esch
Schinkeler Mark
Schmiedeweg
Strothmannsweg 1 – 90, 103 und 115
Tiemannstr.
Vinckestr.
Windthorststr. 24 – 140 gerade und 37 – 131 ungerade
Zum Mühlenbach

Bombenblindgänger in Osnabrück gefunden

Im Osnabrücker Stadtteil Schinkel-Ost wurden zwei mögliche Bombenblindgänger gefunden. Eine Entschärfung wird für den kommenden Sonntag geplant. Hierfür werden rund 1.300 Gebäude geräumt werden. Insgesamt sind mehr als 5.000 Menschen von der Evakuierung betroffen. Als Evakuierungszentrum steht die Anne-Frank-Schule zur Verfügung.

Die Entschärfung des Blindgängers kann erst nach erfolgreicher Umsetzung aller Sicherheitsmaßnahmen erfolgen. Es wird daher dringend darum gebeten, den Evakuierungsbereich bis 9 Uhr zu verlassen und den Anweisungen der Ordnungskräfte Folge zu leisten.

Im Einzelnen sind sämtliche nachfolgend genannten Straßen und Häuser zu räumen:

Altehageweg

Am Grewenkamp

Am Roten Berg

Am Zitter

An der Ludwigshalle

Backhausbreite

Belmer Str. 177 – 384

Bergerort

Burbrink

Corthausstr.

Dehlerstr.

Dolfenstr.

Glatzer Str.

Goldkampstr. 19 und 20

Gretescher Weg 1 – 195

Haus Bornheide

Im Fange

Imeyerweg

In der Bornheide

Kahle Breite 23

Kapellenweg 2 und 11

Meinkerstr.

Mönterstr.

Nienort

Nordstr.

Ölweg

Paul-Leo-Str.

Prof.-Brandi-Str.

Prof.-Schirmeyer-Str.

Ruwestr.

Schinkelbergstr. 100 – 106

Schinkeler Esch

Schinkeler Mark

Schmiedeweg

Strothmannsweg 1 – 90,  103 und 115

Tiemannstr.

Vinckestr.

Windthorststr. 24 – 140 gerade und 37 – 131 ungerade

Zum Mühlenbach

Bürgerforum Atter kritisiert Stadtverwaltung Osnabrück wegen Bombenräumung

Beim Bürgerforum im Stadtteil Atter haben Teilnehmer der Osnabrücker Stadtverwaltung vorgeworfen, bei einer Bombenräumung schlecht informiert worden zu sein. Das berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung. Bei dem Vorwurf ging es vor allem um die Frage, wann die Stadt von einem möglichen Blindgänger im Baugebiet Landwehrviertel gewusst hat. Bei der folgenden Räumungsaktion mussten Anwohner sehr kurzfristig ihre Häuser und Wohnungen verlassen, viele seien deswegen überfordert gewesen. Laut eines Sprechers der Stadtverwaltung habe es sich bei dem Blindgänger im Februar um eine akute Gefährdung gehandelt. Deshalb sei die Räumung so kurzfristig und ohne umfassende Vorabinformation erfolgt.

Weniger Blindgänger-Einsätze

Im Bereich der Polizeidirektion Osnabrück hat es 2017 weniger Einsätze wegen Bomben-Blindgängern gegeben als im Jahr davor. Laut des Jahresberichtes der Kampfmittelbeseitiger waren es rund 120, das sind 60 weniger als 2016. Außerdem mussten Experten rund 500 Grundstücke in Baugebieten auf Blindgänger überprüfen, bevor dort Häuser gebaut werden konnten. Der Bereich der Polizeidirektion Osnabrück reicht von der Nordseeküste bis zum Teutoburger Wald und beinhaltet auch Stadt udn Landkreis Osnabrück.

Stadtwerke Osnabrück erklären Bombenfund im Landwehrviertel

Die Stadtwerke Osnabrück haben sich heute zu dem Bombenfund im Landwehrviertel Mitte Februar geäußert. Das verwendete Sondierungsverfahren, mit dem nach Bomben gesucht wird, sei das richtige für eine solche Baustelle, sagte Jürgen Wiethäuper von der Stadt Osnabrück. Es habe jedoch auch Schwachstellen: So können Randbereiche nicht vollständig abgesucht werden. Und genau dort lag der 250kg schwere Bomben-Blindgänger. Zukünftig sollen die abzusuchenden Bereiche jetzt ausgeweitet werden.

Anwohner behinderten Evakuierung

Mehrere Anwohner haben während der Evakuierung im Osnabrücker Stadtteil Atter gestern für Probleme gesorgt. Hier sollte eine Bombe gezündet werden, die auf einer Baustelle gefunden wurde. Ein Großteil der 8.000 betroffenen Anwohner habe das Gebiet ordnungsgemäß geräumt. Problematisch waren jedoch die Anwohner, die sich weigerten, ihre Wohnungen und Häuser zu verlassen, sagt Gerhard Meyering, Pressesprecher der Stadt Osnabrück:

      Nachrichten Ton Bombe

Durch diese Vorfälle hat sich die Sprengung der Bombe gestern Abend (19.02.) um mehrere Stunden verschoben. Die Stadt überlegt nun, in solchen Fällen mit Bußgeldern zu reagieren.

Bombenentschärfung im Osnabrücker Stadtteil Gartlage

Im Stadtteil Gartlage ist ein Bombenblindgänger gefunden worden. Dieser soll im Laufe des Nachmittags entschärft werden. Der 50 kg schwere Blindgänger liegt einen halben Meter unter der Erde. Während der Entschärfung müssen 232 Menschen ihre Häuser und Wohnungen verlassen. Als Evakuierungszentrum steht den betroffenen Anwohnern die Gesamtschule Schinkel zur Verfügung.

Für Fragen ist bis zum Ende der Maßnahme ein Bürgertelefon unter 0541 323-4490 geschaltet.

Mögliche Bombenräumung in Osnabrück am 7.Januar

Bei Sondierungen für Brückenbauarbeiten ist nahe des Alten Güterbahnhof in der Osnabrücker Innenstadt (An der Petersburg) ein möglicher Bombenblindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Noch ist nicht sicher, ob es sich tatsächlich um einen Blindgänger handelt, teilt die Stadt Osnabrück mit. Um das zu überprüfen, werden am Samstag, 6. Januar, weitere Sondierungen durchgeführt – sollte sich der Verdacht bestätigen, wird der mögliche Blindgänger einen Tag später, am Sonntag, den 7. Januar beseitigt. Im Falle einer Evakuierung wären etwa 16.500 Menschen in der Osnabrücker Innenstadt betroffen.

Bombenentschärfung in Belm am 10.September

Wegen der Entschärfung eines Bombenblindgängers müssen in Belm am 10.September etwa 2.500 Tausend Menschen ihre Wohnungen und Häuser verlassen. Der Blindgänger liegt im Wohngebiet „Up de Heede“. Teile der B51 in Belm müssen für die Räumung und Entschärfung gesperrt werden. Während der Aktion ist die Johannes Vincke Schule Evakuierungszentrum. Mehr Informationen, auch zum genauen Evakuierungsgebiet, gibt es etwa eine Woche vor der geplanten Entschärfung.

Bombenblindgänger in Georgsmarienhütte gefunden

In Georgsmarienhütte ist offenbar ein Bombenblindgänger gefunden worden. Der soll Anfang August beseitigt werden, teilte die Stadt mit. Dafür müssen etwa 1.500 Menschen zeitweise ihre Häuser verlassen. Der Blindgänger liegt zwischen den Ortsteilen Oesede und Kloster Oesede. Am Sonntag, den 6. August wird der Kampfmittelräumdienst anrücken und den Sprengsatz unschädlich machen. Dabei wird sich dann feststellen, ob er entschärft werden kann oder kontrolliert gesprengt werden muss. Der gesamte Einsatz kann mehrere Stunden dauern.