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Brand in Meppen

Auf der wehrtechnischen Anlage der Bundeswehr in Meppen brennt es jetzt schon seit zwei Wochen. Das Feuer wurde ausgelöst durch Waffentests. Die Dunstwolken des Schwelbrands ohne hohe Flammen sind bereits bis Bremen und Hamburg gezogen. Trotz des massiven Einsatzes von Ortsfeuerwehren, technischem Hilfswerk und Bundeswehr konnte der Brand bislang nicht gelöscht werden. Kritik kommt jetzt von Umweltschutzverbänden und aus der Politik. Der Brand sei zu verhindern gewesen, bei der Trockenheit hätte man auf Waffentests verzichten müssen.

Osnabrücker Polizei sucht Brandstifter

Nachdem es in der vergangenen Woche in Osnabrück mehrfach gebrannt hat, sucht die Polizei nach Zeugen. In insgesamt drei Nächten musste die Feuerwehr ausrücken, zu jeweils zwei Bränden pro Nacht. Die bisher letzten hatte es in der Nacht zum Freitag gegeben. In der Schlossstraße brannten Möbelstücke, die an der Straße standen, in der Großen Rosenstraße hatte ein Müllcontainer Feuer gefangen. Die Polizei geht in allen sechs Fällen bisher von Brandstiftung aus, ob es immer die gleichen Täter waren, ist unklar.

Wohnwagen in Bippen ausgebrannt

(PM) Die Freiwillige Feuerwehr Bippen musste am Dienstag (28.08.) zu einem Wohnwagenbrand im Leikenweg ausrücken. Ein Passant hatte gegen 11.45 Uhr bemerkt, dass ein an den dortigen Angelteichen abgestellter älterer Wohnwagen in Flammen stand und den Notruf gewählt. Die Einsatzkräfte waren zwar schnell vor Ort, konnte das Fahrzeug aber nicht mehr retten. Es brannte komplett aus. Auch umliegende Bäume wurden durch die aufsteigenden Flammen leicht beschädigt, gerieten aber zum Glück nicht auch noch in Brand. Die Polizei nahm die Ermittlungen zu der noch unbekannten Brandursache auf und vermutet, dass das Feuer vorsätzlich gelegt wurde. Hinweise in der Sache nimmt die Polizei in Bersenbrück entgegen. Telefon:
05439-9690.

Brand in Tischlerei in Melle-Gesmold

In Melle-Gesmold ist am Dienstagmorgen (28.08.) ein Teil einer Tischlerei abgebrannt. Wie die Polizei mitteilt, ist das Feuer gegen 6.30 Uhr ausgebrochen. Die Feuerwehr habe es nach kurzer Zeit löschen können. Verletzte wurde niemand. Der Schaden, den der Brand anrichtete, liege bei etwa 15.000 Euro. Wie der Brand entstanden ist, ist noch unklar.

Brandstifterprozess Westerkappeln: Angeklagte beschuldigen Angeklagte

Im Prozess um einen abgebrannten Orientladen in Westerkappeln haben zwei Angeklagte gegen zwei andere Angeklagte ausgesagt. Sie beschuldigten den Besitzer des Ladens und dessen Bruder, sie massiv bedroht zu haben, damit sie den Laden anzünden. Als Druckmittel hätten der Ladenbesitzer und dessen Bruder Schulden genutzt, die die beiden Männer bei ihnen hatten. Diese und andere Zeugenaussagen deuten offenbar darauf hin, dass der Ladenbesitzer und sein Bruder den Brand geplant haben, möglicherweise um Geld von der Versicherung zu bekommen. In dem Prozess vor dem Landgericht Münster geht es auch um Anklagen wegen versuchten Mordes und Brandstiftung.

Brand in Druckerei in Dissen

In einer Druckerei im Industriegebiet von Dissen ist am Dienstagabend ein Feuer ausgebrochen. Um das Feuer zu löschen,waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Dissen, Bad Rothenfelde und Hilter im Einsatz. Sie konnten das Feuer allerdings zunächst nicht in den Griff bekommen, weil nicht klar war, woher es kam. Um das herauszubekommen, wurde eine Drohne eingesetzt. Weil es wegen des Brandes stark qualmte, musste die A33 bei Dissen zwischenzeitlich gesperrt werden. Auch Zufahrtswege für die Feuerwehren musste gesperrt werden. Verletzte gab wegen des Feuers ersten Angaben zufolge nicht. Wie hoch der Sachschaden ist, steht noch nicht fest.

Angeklagter nicht da – Prozess verzögert sich

Der Prozess wegen des Brandes eines Orientladens in Westerkappeln verzögert sich. Weil einer von fünf Angeklagten am Montag zum Prozessauftakt vor dem Landgericht Münster nicht erschienen ist, wurde der Prozess kurz nach Beginn abgebrochen. Gegen den Mann wurde Haftbefehl erlassen. Sollte der Angeklagte am Mittwoch nicht vor Gericht erscheinen, wir sein Verfahren getrennt verhandelt. Die fünf Männer stehen wegen Brandstiftung und Versicherungsbetrugs vor Gericht. Bei dem Brand war ein Schaden von 120.000 Euro entstanden.

Schuppen abgebrannt – Tiere umgekommen

(PM) In der Goldkampstraße (Widukindland) in Osnabrück ist ein Kleintierschuppen abgebrannt, wobei mehrere Tiere starben. Ein Mann hatte in seinem Kleingarten Unkraut abgeflammt, dabei war der Schuppen, in dem die Tiere gehalten wurden, in Brand geraten. Die Feuerwehr konnte den Brand unter Kontrolle bekommen; Personen wurden nicht verletzt, allerdings wurde die Gartenhütte auf dem benachbarten Grundstück durch das Feuer beschädigt. Der entstandene Sachschaden wurde auf ca. 5000 Euro geschätzt.

Haus in Riemsloh nach Brand unbewohnbar

In Melle-Riemsloh ist am Wochenende der Dachstuhl eines Hauses ausgebrannt. Verletzte gab es nicht, der Schaden beträgt geschätzte 120.000 Euro. Ein Mieter hatte den Brand in dem Mehrfamilienhaus bemerkt. Nachdem er zuerst selbst erfolglos versuchte, das Feuer zu löschen, bekam die Feuerwehr es schließlich unter Kontrolle, konnte den Dachstuhl aber nicht mehr retten. Das Haus ist nicht mehr bewohnbar und einsturzgefährdet. Die Mieter wurden anderweitig untergebracht.

Feuer auf Schulgelände in Osnabrück

Auf dem Gelände der Herman-Nohl-Schule in Osnabrück-Dodesheide hat es gestern Abend gebrannt. Nach Polizeiangaben hatte ein Schuppen vor dem Schulgebäude Feuer gefangen. Das konnte die Feuerwehr löschen. Die verhinderte außerdem, dass die Flammen auch auf ein angrenzendes Waldstück übergriffen. Verletzt wurde niemand, es entstand ein Schaden von 10.000 Euro. Die Polizei geht derzeit von Brandstiftung aus.