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3.400 Ersemester an der Hochschule Osnabrück

An der Hochschule Osnabrück haben am Montag 3.400 Studierende ihr Studium begonnen. Hochschulpräsident Andreas Bertram und Vertreter der Fakultäten begrüßten die Erstsemester bei der offiziellen Auftaktveranstaltung in der OsnabrückHalle. Bertram sprach von einer einmaligen Zeit, die für die Studierenden beginne. Sie sollten sie nutzen, um auch mal über den Tellerrand hinauszublicken, u.a. mit Auslandsaufenthalten. 17.000 junge Menschen hatten sich für ein Studium an der Hochschule Osnabrück beworben – 1000 mehr als im Vorjahr. Von den 3.400 Erstemestern studieren 2.700 in Osnabrück, 700 am Standort Lingen.

Semesterbeginn an der Hochschule

An der Hochschule Osnabrück beginnt am Montag (25.09.) das Wintersemester 2017 / 2018. Zum Start begrüßen Hochschulleitung und Fakultäten die Erstsemester. Nach der offiziellen Begrüßung haben die Erstsemester Gelegenheit, sich bei einem Info-Markt über die insgesamt vier Fakultäten der Hochschule zu informieren. Die Fakultäten sind Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur, Ingenieurwissenschaften und Informatik, Wirtschafts-und Sozialwissenschaften und das Institut für Musik. In den vergangenen Semestern waren an der Hochschule fast 14.000 Studierende eingeschrieben.

Hochschule bei Roboter-Wettbewerb erfolgreich

Studierende der Hochschule Osnabrück sind bei einem internationalen Wettbewerb für Roboter erfolgreich gewesen. Wie die Hochschule mitteilt, konnte der Roboter Cornholio in Großbritannien zwei Medaillen gewinnen. Bei dem Wettbewerb mussten die Roboter mehrere Aufgaben erfüllen, unter anderem Gegenstände in einem Maisfeld suchen. Bereits zum 14. Mal in Folge konnte das Team der Hochschule mindestens eine Medaille bei dem Wettbewerb gewinnen. In diesem Jahr nahmen 14 Teams aus Europa und Mexiko daran teil.

Hochschule Osnabrück für Angebote für Geflüchtete ausgezeichnet

Die Hochschule Osnabrück gehört bei Angeboten für Geflüchtete zu den besten in Europa. Der Europäische Universitätsverband nahm die Hochschule deshalb jetzt in einen Katalog der 30 vorbildlichsten Hochschulen auf. Besonders in den Bereichen „Sprachkurse“ und „Integrationsmaßnahmen“ könne die Hochschule überzeugen, teilte Kerstin Frodl, Leiterin des Zentrums für Internationale Studierende mit. Es sei eine echte Auszeichnung, in den Katalog aufgenommen worden zu sein, so Frodl weiter. Der Katalog des Europäischen Universitätsverbandes soll anderen Hochschulen Impulse für Programme mit Geflüchteten geben.

Hochschule Osnabrück an neuem Forschungzentrum in Berlin beteiligt

Die Universität Osnabrück ist an der Gründung des Deutschen Zentrums für Integrations-und Migrationsforschung (DEZIM) beteiligt, das in Berlin entsteht. Das Institut für Migrationsforschung und interkulturelle Studien (IMIS) aus Osnabrück ist eines von sieben Gründungsinstituten des DEZIM. Alle sieben Institute sollen helfen, Erkenntnisse für Politik und Gesellschaft bezüglich Migranten zu gewinnen. Der Gründung des DEZIM in Berlin war ein entsprechender Beschluss des Bundestages vorausgegangen. Der Bund gibt bis 2020 fast sieben Milliarden Euro für das neue Zentrum.

Hochschulen gehen bei umfangreicher Förderinitiative leer aus

Die Osnabrücker Hochschulen erhalten keine Förderung durch Bund und Land für ein gemeinsames Projekt. Wie die Hochschulen mitteilen, seien sie im Rahmen der deutschlandweiten Förderinitiative „Innovative Hochschule“ leer ausgegangen. Beworben hatten sich Uni und Hochschule mit dem Projekt „TrialogOS“ Damit sollte der Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft in der Region verstärkt werden. Umsetzen wollen die Hochschulen das Projekt trotzdem. Das werde aufgrund der geringeren Mittel jetzt jedoch länger dauern als geplant. Durch die Initiative „Innovative Hochschule“ hätten die Osnabrücker Hochschulen bis zu 15 Millionen Euro bekommen können.

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Osnabrücker Studierende lieben ihre Stadt

(pm) „Wenn Sie unabhängig vom aktuellen Studium die Wahl hätten, welche Wohnorte in Deutschland würden Sie jetzt wählen?“ Ein Forschungsteam der Hochschule Osnabrück unter Leitung von Prof. Dr. Stefanie Wesselmann und Oliver Gussenberg hat 2.300 Studierende am Studienstandort Osnabrück nach ihren Wunsch-Wohnorten befragt. Die Ergebnisse fallen für die Stadt Osnabrück selbst äußerst positiv aus.

Mit 45 Prozent aller Nennungen liegt Hamburg an der Spitze, dann folgt bereits Osnabrück auf Platz zwei mit 26 Prozent – vor Münster, Berlin und München. Auch die Bereitschaft , nach dem Studium weiterhin in Osnabrück oder der Region zu leben, ist groß. Bei den Studierenden der Universität sagen dies 76 Prozent, aufseiten der Hochschule sogar 79 Prozent.

„Wir wollten dann genauer wissen, was eine Stadt für Studierende attraktiv macht“, so Wesselmann. Besonders überzeugt sind die Befragten von der guten Verkehrsinfrastruktur, der Sauberkeit und der Sicherheit in Osnabrück. Bei diesen Aspekten stellen die Studierenden laut Studie auch besonders hohe Erwartungen. „Nur das Wohnungsangebot in Osnabrück wird deutlich schlechter eingeschätzt“, ergänzt Gussenberg.

Vielleicht ist das auch einer der Gründe, warum „Hotel Mama“ noch bei jedem vierten Osnabrücker Studierenden die Wohnform der Wahl ist. Die meisten wohnen aber in Wohngemeinschaften (36 Prozent), nur sieben Prozent in Studentenwohnheimen.

An der Erhebung der Daten war die Zielgruppe ganz unmittelbar beteiligt: Die Studie war Teil eines Marketing-Projektes an der Hochschule Osnabrück, an dem 20 Studierende aus den Bereichen Öffentliches Management, International Management, Betriebswirtschaft und Wirtschaftsrecht mitgewirkt haben.

Zusätzliche Aussagekraft erhält die Studie durch die Zuordnung der befragten Studierenden zu bestimmten Zielgruppen-Typologien, den sogenannten Sinus-Milieus, die von der SINUS Markt und Sozialforschung GmbH entwickelt wurden. Demnach lassen sich die Studierenden anhand der ausgefüllten Fragebögen in zehn Milieu-Cluster einteilen. Durch eine solche Einteilung ist es möglich, die Studienergebnisse noch tiefgehender zu analysieren – zum Beispiel: welches Milieu stellt welche Anforderungen an einen Wohnort. Im Zuge des Forschungsprojektes sollen vergleichbare Erhebungen auch in anderen Städten folgen, um eine Querschnittsanalyse zu ermöglichen.

 

 

 

 

Studenten zufrieden mit Osnabrück

Studenten wohnen gerne in Osnabrück. Wie eine Studie der Hochschule Osnabrück zeigt, ist die Stadt der zweitbeliebteste Studienstandort der Osnabrücker Studenten. In der Studie wurden die Studenten gefragt, wo sie gerne unabhängig von ihrem Studium leben würden. Das Ergebnis: Nur Hamburg wurde häufiger genannt als Osnabrück. Als positiv an der Stadt führten die Befragten unter anderem die gute Infrastruktur oder die Sicherheit an. Lediglich das Wohnangebot werde deutlich schlechter eingeschätzt, so Oliver Gussenberg, Leiter der Studie. Dennoch können sich drei von vier Studenten vorstellen, auch nach dem Studium weiterhin in der Region Osnabrück zu leben.

Kooperation zwischen Hochschule Osnabrück und Uni Oldenburg

Die Hochschule Osnabrück verstärkt ihre Zusammenarbeit mit der Universität Oldenburg. Wie die Hochschule mitteilt, sollen die Studiengänge Physiotherapie und Humanmedizin stärker verzahnt werden. Unter anderem sollen Studieninhalte für angehende Ärzte und Therapeuten kombiniert werden. Damit die Studenten von Beginn an lernen, wie wichtig Zusammenarbeit in medizinischen Berufen sei, heißt es von der Hochschule. Das verbessere die Versorgung der Patienten. Das Projekt der Hochschulen ist Teil eines Programms der Robert Bosch Stiftung. Es wird mit 75.000 Euro gefördert.

Junger Deutscher Jazzpreis 2017 ausgeschrieben

Das Institut für Musik der Hochschule Osnabrück hat den Jungen Deutschen Jazzpreis 2017 ausgeschrieben. Bis August können Jazzensembles sich um den Preis bewerben. Die Gruppen müssen aus drei bis sieben Musikern bestehen. Die dürfen nicht älter als 30 Jahre sein. Eine Jury wählt aus allen Einsendungen drei Ensembles aus, die bei einem Konzert im Oktober gegeneinander antreten. Der Gewinner erhält dann den Jungen Deutschen Jazzpreis. Der Preis wird in diesem Jahr zum fünften Mal vergeben und ist mit 4.000 Euro dotiert.