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Osnabrücker Babyschüttler muss ins Gefängnis

Der Osnabrücker Babyschüttler muss für 8 Jahre ins Gefängnis. Das Landgericht Osnabrück hat ihn dazu wegen Körperverletzung mit Todesfolge verurteilt. Er hatte das Baby seiner Freundin so intensiv geschüttelt, dass es später an den Folgen gestorben ist. Das Gericht konnte allerdings nicht feststellen, dass der Angeklagte mit Tötungsvorsatz gehandelt habe. Interessant ist das Urteil deshalb, weil das Strafmaß von 8 Jahren noch über den Forderungen der Staatsanwaltschaft liegt. Es ist aber noch nicht rechtskräftig. Der Verteidiger des Mannes will in Revision gehen.

Eingang Landgericht

Prozessauftakt wegen Hehlerei mit gestohlenen Autos

Am Landgericht Osnabrück beginnt heute ein Prozess wegen Auto-Hehlerei. Mehrere Männer sollen zwischen 2011 und 2014 Autos geklaut und gewinnbringend weiterverkauft haben. Es geht um 31 Fahrzeuge im Gesamtwert von über 600 Tausend Euro. Der Prozess geht voraussichtlich bis Ende Mai.

      2018-04-04 Prozessauftakt Autohehlerei

Prozessauftakt am Landgericht wegen Hehlerei

Am Landgericht Osnabrück beginnt heute ein Prozess wegen Auto-Hehlerei. Laut dem Landgericht sind mehrere Männer angeklagt. Sie sollen zwischen 2011 und 2014 Autos geklaut und gewinnbringend weiterverkauft haben. Insgesamt geht es um 31 Fahrzeuge im Gesamtwert von über 600 Tausend Euro. Der Prozess geht voraussichtlich bis Ende Mai.

Landgericht Osnabrück verurteilt Drogenschmuggler

Das Landgericht Osnabrück hat einen Drogenschmuggler zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt. Der Verurteilte wurde im vergangenen Herbst nahe der deutsch-niederländischen Grenze von der Polizei kontrolliert. Bei der Fahrzeugkontrolle fanden die Beamten sieben Kilo Heroin und Kokain. Die Drogen sollten in Schweden verkauft werden.

Staatsanwaltschaft fordert 7 Jahre Haft für Babyschüttler

Für den Mann, der ein Kind zu Tode geschüttelt haben soll, fordert die Staatsanwaltschaft 7 Jahre Haft. Das berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung. Laut der Staatsanwaltschaft habe der Angeklagte das 13-Monate-alte Kind nicht nur geschüttelt. Es sei auch zu Gewaltanwendung gekommen. Ob das wirklich so war, muss jetzt das Landgericht Osnabrück entscheiden. Der Prozess wird Anfang April fortgesetzt.

Eingang Landgericht

Beitrag über Jahrespressekonferenz am Landgericht Osnabrück

Diebstahl, Einbrüche und Mord. Solche und weitere Fälle werden am Landgericht Osnabrück verhandelt. Nachdem es im letzten Jahr einen Führungswechsel gegeben hat, veröffentlichte das Landgericht Osnabrück in dieser Woche den Jahresbericht 2017:

      2018-03-14 Jahres PK Landgericht

 

Landgericht Osnabrück zieht Bilanz

Am Landgericht Osnabrück ist die Dauer der einzelnen Verfahren nicht gestiegen, obwohl es mehr Klagen gab. Das hat das Landgericht am Montag mitgeteilt. Der Präsident des Landgerichts, Thomas Veen, kommentierte das wie folgt:

      LG OS

Aktuell brauche das Landgericht im Durchschnitt 9 Monate pro Verhandlung, so Veen weiter.

Mehr Klagen am Landgericht Osnabrück

Am Landgericht Osnabrück gab es im Jahr 2017 deutlich mehr Klagen. Das hat das Landgericht am Montag mitgeteilt. Demnach habe es im Vergleich zu 2016 fast 24 Prozent mehr Klagen gegeben. Die Dauer der einzelnen Verfahren sei jedoch nicht gestiegen. Aktuell braucht das Landgericht laut eigener Aussage im Durchschnitt 9 Monate pro Verhandlung. Das sei noch unter dem Landesdurchschnitt.

Landgericht Osnabrück verhandelt im Fall Mario Basler

Das Osnabrücker Landgericht entscheidet heute im Fall des ehemaligen Fußballnationalspielers Mario Basler. Der Ex-Fußballprofi soll sich von einer Immobilienfirma 150.000 Euro geliehen und nicht zurückgezahlt haben. Die Immobilienfirma verklagte Basler daraufhin. Dieser bestritt die Vorwürfe, der Darlehnsvertrag sei ohne sein Wissen durch seinen Anwalt abgeschlossen worden.

Landgericht Osnabrück verurteilt Mann zu drei Jahren Haft

Das Osnabrücker Landgericht hat einen Mann wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern zu einer dreijährigen Haftstrafe verurteilt. Der 58-Jährige Emsländer hat Kinder in drei Fällen schwer sexuell missbraucht. Das Amtsgericht Lingen verurteilte den Mann aus dem Grund zu einer dreijährigen Haftstrafe. Gegen das Urteil legte der Mann Berufung ein und erhielt am Oberlandesgericht in Oldenburg eine geringere Strafe. Dieses Urteil lehnte wiederum die Staatsanwaltschaft ab. Im jetzigen Prozess bestätigte das Landgericht Osnabrück das Urteil des Amtsgerichts Lingen vom September 2016. Der Mann muss für drei Jahre in Haft.