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Bürgerforum Atter kritisiert Stadtverwaltung Osnabrück wegen Bombenräumung

Beim Bürgerforum im Stadtteil Atter haben Teilnehmer der Osnabrücker Stadtverwaltung vorgeworfen, bei einer Bombenräumung schlecht informiert worden zu sein. Das berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung. Bei dem Vorwurf ging es vor allem um die Frage, wann die Stadt von einem möglichen Blindgänger im Baugebiet Landwehrviertel gewusst hat. Bei der folgenden Räumungsaktion mussten Anwohner sehr kurzfristig ihre Häuser und Wohnungen verlassen, viele seien deswegen überfordert gewesen. Laut eines Sprechers der Stadtverwaltung habe es sich bei dem Blindgänger im Februar um eine akute Gefährdung gehandelt. Deshalb sei die Räumung so kurzfristig und ohne umfassende Vorabinformation erfolgt.

Stadtwerke Osnabrück erklären Bombenfund im Landwehrviertel

Die Stadtwerke Osnabrück haben sich heute zu dem Bombenfund im Landwehrviertel Mitte Februar geäußert. Das verwendete Sondierungsverfahren, mit dem nach Bomben gesucht wird, sei das richtige für eine solche Baustelle, sagte Jürgen Wiethäuper von der Stadt Osnabrück. Es habe jedoch auch Schwachstellen: So können Randbereiche nicht vollständig abgesucht werden. Und genau dort lag der 250kg schwere Bomben-Blindgänger. Zukünftig sollen die abzusuchenden Bereiche jetzt ausgeweitet werden.

© Stadt Osnabrück

Osnabrück: Vermarktung des Landwehrviertels gestartet

In Osnabrück gibt es zu wenige Wohnungen – eine Lösung könnte das ehemalige britische Kasernengelände im Landwehrviertel sein. Da sollen neue Wohneinheiten, vor allem für Familien, entstehen. Auf insgesamt 18.000m² erstreckt sich das Teilstück E des ehemaligen Kasernengeländes im Stadtteil Atter. Genug Platz für insgesamt 147 Wohneinheiten, die ersten Bewohner sollen, wenn alles nach Plan verläuft, schon im kommenden Jahr einziehen. Alle Infos zum neuen Baugebiet “Landwehrviertel” gibt es in folgendem Mitschnitt aus unserem Programm:

      

Foto © Stadt Osnabrück

Das zweite Teilstück des Landwehrviertels ist verkauft

Auf dem ehemaligen Kasernengelände an der Landwehrstraße im Stadtteil Atter wird demnächst gebaut. Wie die Stadt Osnabrück bekanntgab, wurde das Teilstück von einem Unternehmen aus Hannover gekauft. Oberbürgermeister Griesert sei froh, mit der Delta Bau AG einen kompetenten Partner für die Weiterentwicklung des Landwehrviertels gefunden zu haben. Auf dem Teilstück soll noch in diesem Jahr mit dem Bau von drei Mehrfamilienhäusern mit 38 Wohnungen und 36 Reihen- und Doppelhäusern begonnen werden. Mehr als 800 Wohneinheiten sollen auf dem 37 Hektar großen Gelände entstehen.

Bauarbeiten am Landwehrviertel gehen voran

Die Bauarbeiten am Landwehrviertel in Osnabrück gehen voran. Bei einem Besuch auf der Baustelle auf dem Gelände der ehemaligen Landwehrkaserne lobte Oberbürgermeister Wolfgang Griesert den bisherigen Fortschritt. Seit Februar wird auf dem Gelände gebaut. In den kommenden Jahren sollen dort bis zu 800 Wohnungen entstehen. Erste Teile des Geländes sind bereits vermarktet worden. Das Landwehrviertel biete neue Perspektiven für Osnabrück, sagte der Oberbürgermeister. Es schaffe ein attraktives Quartier zum Leben zwischen Atter und Eversburg, so Griesert weiter.

Bahnübergang Landwehrstraße in Osnabrück für sieben Wochen gesperrt

(PM) Ab Montag, 6. März, wird die Landwehrstraße auf Höhe des Bahnübergangs für sieben Wochen voll gesperrt. Grund für die Vollsperrung sind die laufenden Ersterschließungsarbeiten für das künftige Landwehrviertel. Ab Samstag, 22. April, ist die Landwehrstraße wieder durchgängig befahrbar.

Ursprünglich sollte der Bereich bereits Anfang Februar für eine Woche voll gesperrt werden. Die frostigen Temperaturen machten den geplanten Kanalanschlussarbeiten allerdings einen Strich durch die Rechnung. Der Zeitraum der jetzigen Sperrung umfasst sieben Wochen, da zusätzlich auch Arbeiten zur Neuverlegung von Versorgungsleitungen durchgeführt werden. Betroffen von der Vollsperrung ist der Bereich zwischen der Einfahrt in die Sofie-Hammer-Straße und dem Bahnübergang. Eine großräumige Umleitung ist ausgeschildert. Für Anlieger ist die Einfahrt in die Landwehrstraße von der Atterstraße bzw. Wersener Landstraße frei. Die Zufahrt in das Wohngebiet Sofie-Hammer-Straße ist in den sieben Wochen ausschließlich über die Pastor-Goudefroy-Straße möglich. Die Busse der Linie N1 sowie die Einsatzwagen fahren in beide Richtungen eine Umleitung von der Atterstraße über die Schwenkestraße weiter zur Wersener Landstraße.

Die Ersterschließungsarbeiten für das neue Landwehrviertel haben Anfang Februar im nordöstlichen Bereich des ehemaligen Kasernengeländes begonnen. In den kommenden Monaten werden auf dem 37 Hektar großen Gelände an der Schnittstelle zwischen Atter und Eversburg Kanäle, Versorgungsleitungen sowie Baustraßen in insgesamt neun Bauabschnitten verlegt. Anfang 2019 soll die Ersterschließung komplett abgeschlossen sein.

Erschließungsarbeiten für Landwehrviertel beginnen

Im Osnabrücker Stadtteil Atter beginnen in der kommenden Woche die Erschließungsarbeiten für ein neues Wohngebiet. Bei den Arbeiten an der ehemaligen Landwehrkaserne werden ab Mittwoch u.a. zunächst Kanäle und Hausanschüsse verlegt und ein Regenrückhaltebecken gebaut. Wenn das Wohngebiet komplett fertig ist, soll es auf knapp 40 Hektar mehr als 800 Wohneinheiten haben. Für die Städtebauliche Entwicklung habe das Landwehrviertel eine hohe Bedeutung, sagte Stadtbaurat Frank Otte. Der Wohnraum werde dringend benötigt. Die Arbeiten, die in der kommenden Woche dort beginnen, sollen Anfang 2019 abgeschlossen sein.

Startschuss für Vermarktung am Landwehrviertel

Die Vermarktung für das Landwehrviertel im Osnabrücker Stadtteil Atter geht in die nächste Phase. Ab morgen können Interessenten die Unterlagen für den ersten Teilbereich einsehen und ihre Angebote abgeben. Im Herbst entscheiden die Stadt Osnabrück und die Stadtwerke-Tochtergesellschaft ESOS als Eigentümerin darüber, wer den Zuschlag bekommt. Der Bereich, um den es geht, ist etwa so groß wie zweieinhalb Fußballfelder und liegt im Nordosten des Landwehrviertels- direkt an der Haupterschließungsstraße. Insgesamt soll es auf dem Gelände sechs Teilbereiche geben. Darauf sollen 800 Wohneinheiten entstehen.